Sollten Sie dieses E-Mail nicht ordentlich sehen, klicken Sie hier, oder kopieren Sie den folgenden Link in Ihren Browser:
http://www.oekomanagement-club.at/newsletter57/newsletter-57.html


Saubereres Trinkwasser für alle Europäer: Vorschlag für neue EU-Richtlinie
Die Europäische Kommission veröffentlichte am 1. Februar 2018 ihren Vorschlag zur Anpassung und Aktualisierung der EU-Trinkwasserrichtlinie an die WHO-Studie bei speziellen Qualitätsparametern und mit weiteren Verbesserungen.

Der Vorschlag für die Revsion der bestehenden, 20 Jahre alten Trinkwasserrichtlinie, geht auf die erste erfolgreiche europäische Bürgerrichtlinie "Right2Water" zurück, bei der  1,6 Mio. Unterschriften zur Unterstützung eines verbesserten Zugangs zu sauberem Trinkwasser für alle Europäer gesammelt wurden.

Hauptelemente der neuen Richtlinie:
  • Der Vorschlag aktualisiert bestehende Sicherheitsstandards in Übereinstimmung mit den neuesten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und stellt sicher, dass das europäische Trinkwasser für die kommenden Jahrzehnte sicher zu verwenden ist.
  • Er wird die Behörden in die Lage versetzen, besser mit Risiken für die Wasserversorgung umzugehen und sich mit Umweltverschmutzern zu befassen.
  • Er soll Verbrauchern viel mehr Informationen über die Effizienz und Wirksamkeit der Wasserversorger geben.
  • Er trägt zum Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft bei. Er wird den EU-Ländern helfen, Trinkwasser ressourceneffizient und nachhaltig zu bewirtschaften, um den Energieverbrauch und unnötigen Wasserverlust zu reduzieren. Auch die Anzahl der Plastikflaschen soll reduziert werden, indem das Vertrauen in Leitungswasser gestärkt, der Zugang zu Trinkwasser verbessert und die Nutzung von Trinkwasser gefördert wird.
Mehr Informationen zum neuen Legislativvorschlag finden Sie auf http://ec.europa.eu/environment/water/water-drink/review_en.html.
Kommission legt europäische Plastikstrategie vor
Anfang des Jahres verabschiedete die EU-Kommission eine Strategie für Kunststoffe, die die Umwelt vor Verschmutzung durch Kunststoffe schützen und gleichzeitig Wachstum und Innovation fördern soll.

Jedes Jahr erzeugen die Europäer 25 Mio. t Kunststoffabfälle, aber weniger als 30% werden für das Recycling gesammelt. Schätzungen zufolge verbleiben nur 5% des Wertes von Verpackungsmaterial aus Kunststoff in der Wirtschaft, der Rest geht nach einer sehr kurzen Erstanwendung verloren. Darüber hinaus dauert es Hunderte von Jahren, bis nicht recycelte Kunststoffe zersetzt sind. Eines der deutlichsten und alarmierendsten Symptome dieser durch Kunststoffe erzeugten Probleme sind die Millionen Tonnen von Kunststoffabfällen, die jährlich in den Meeren, aber auch in der Luft, im Grundwasser und den Lebensmitteln der Bevölkerung landen und deren Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt bisher unbekannt sind.

Deshalb hat die Europäische Kommission die erste europaweite Strategie für Kunststoffe angenommen, deren Hauptpunkte umfassen:
  • Recycling zu einem lohnenden Geschäft machen: Durch neue Vorschriften für Verpackungen sollen die Recyclingfähigkeit von auf dem Markt verwendeten Kunststoffen verbessert und die Nachfrage nach recyceltem Kunststoff erhöht werden. Da mehr Kunststoff gesammelt wird, sollten bessere, größere Recyclinganlagen eingerichtet werden. Daneben sollte ein besseres, standardisiertes System für die getrennte Sammlung und Sortierung von Abfällen in der gesamten EU geschaffen werden.
  • Kunststoffabfälle eindämmen: Die EU-Rechtsvorschriften haben bereits in mehreren Mitgliedstaaten zu einer deutlichen Verringerung der Verwendung von Kunststofftragetaschen geführt. Die neuen Pläne richten sich nun auf andere Einwegkunststoffe sowie Fanggeräte. Nationale Sensibilisierungskampagnen werden unterstützt, und auf Grundlage einer Konsultation der Interessenträger und wissenschaftlicher Erkenntnisse wird über den Geltungsbereich neuer EU-weiter Vorschriften entschieden, die im Jahr 2018 vorgeschlagen werden sollen. Die Kommission wird auch Maßnahmen ergreifen, um die Verwendung von Mikroplastik in Produkten zu beschränken, und Logos für biologisch abbaubare und kompostierbare Kunststoffe festlegen.
  • Die Vermüllung unserer Meere aufhalten: Mit neuen Vorschriften über Hafenauffangeinrichtungen werden Meeresabfälle aus Quellen auf See bekämpft. Maßnahmen sollen sicherstellen, dass auf Schiffen anfallende oder auf See gesammelte Abfälle nicht zurückgelassen, sondern an Land zurückgebracht und dort ordnungsgemäß bewirtschaftet werden. Eingeschlossen sind auch Maßnahmen zur Verringerung des Verwaltungsaufwands für Häfen, Schiffe und die zuständigen Behörden.
  • Investitionen und Innovationen mobilisieren: Die Kommission wird nationalen Behörden und europäischen Unternehmen Richtlinien dazu an die Hand geben, wie Kunststoffabfälle an der Quelle so gering wie möglich gehalten werden können. Innovation wird stärker unterstützt: zusätzliche 100 Mio. EUR werden zur Finanzierung der Entwicklung intelligenterer und recyclingfähigerer Kunststoffe, effizienterer Recyclingverfahren und zur Beseitigung gefährlicher Stoffe und Kontaminanten aus recycelten Kunststoffen bereitgestellt.
  • Einen Wandel in der ganzen Welt bewirken: Die Europäische Union will mit Partnern aus der ganzen Welt zusammenarbeiten, um globale Lösungen zu finden und internationale Standards zu entwickeln. 
Im nächsten Schritt wird der Vorschlag dem Europäischen Parlament und dem Rat zur Annahme vorgelegt.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
EU-Parlament beschließt strengere Recyclingziele
Im April stimmte das EU-Parlament über neue Rechtsvorschriften der Abfall- und Kreislaufwirtschaft ab, und beschloss höhere Quoten für das Recycling, und niedrigere für das Deponieren von Müll.

Die neuen Regeln sehen vor, dass ab 2025 mindestens 55% der Siedlungsabfälle recycelt werden müssen, ab 2030 gilt das für 60% und ab 2035 für 65%. Recyclingziele für Verpackungen betragen 65% ab 2025 und 70% ab 2030 mit spezifischen Zielen für Papier und Pappe, Kunststoffe, Glas, Metall und Holz.
Deutschland hat derzeit eine Recyclingquote von Siedlungsabfall von circa 66%, Österreich von 59%. Einige Mitgliedsstaaten hinken diesem Ziel jedoch noch beträchtlich hinterher (z.B. Malta mit einer Reycling-Quote von 8%).

Nach den neuen Vorschriften darf die maximale Deponierungsquote für Siedlungsabfall ab 2035 nur noch 10 Prozent betragen. Im Jahr 2014 haben Österreich, Belgien, Dänemark, Deutschland, die Niederlande und Schweden praktisch keinen Hausmüll auf Deponien abgelagert, während Zypern, Kroatien, Griechenland, Lettland und Malta noch mehr als drei Viertel ihrer Siedlungsabfälle auf diese Weise entsorgen.

Vereinbart wurde auch, dass Bioabfälle, wie in Deutschland bereits üblich, EU-weit ab 2024 getrennt gesammelt werden müssen. Gleiches gilt für Textilien und als gefährlich eingestufte Haushaltsabfälle ab 2025. Als unverbindliches Ziel wird vorgegeben, dass die Lebensmittelsverschwendung bis 2030 um 25 Prozent und bis 2030 um 50 Prozent reduziert werden soll.

Mehr Informationen dazu: www.europarl.europa.eu
Erneuerbare Energie in Zahlen 2017
Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus veröffentlichte eine Broschüre über die detaillierte Situation der Erneuerbaren Energieträger in Österreich im Jahr 2017 (auf Datenbasis 2016) und ihre Bedeutung für den Klimaschutz.

Die Daten im Detail: Der österreichische Bruttoinlandsverbrauch an Energie betrug im Jahr 2016 398.716 GWh oder 1.435 PJ und war damit um 1,4% höher als im Jahr 2015. Der energetische Endverbrauch stieg im selben Zeitraum um 2,8%. Der Anstieg des Bruttoinlandsverbrauchs bzw. Endverbrauchs ist dabei vor allem auf einen Mehrverbrauch in den Sektoren Industrie, Verkehr und private Haushalte zurückzuführen, wobei die Hintergründe im Wirtschaftswachstum, den niedrigen Treibstoffpreisen und der höheren Heizgradsumme 2016 zu sehen sind.

Der Anteil erneuerbarer Energie stieg im Jahr 2016 um 0,5 Prozentpunkte auf 33,5% an.
Die größten Beiträge am Gesamtaufkommen erneuerbarer Energie in Österreich leisteten im Jahr 2016 die Wasserkraft mit 36,4% und die feste Biomasse mit 29,6%. Weitere Beiträge stammten aus dem erneuerbaren Anteil der Fernwärme mit 9,8%, den energetisch genutzten Laugen mit 7,3% und den Biokraftstoffen mit 5,7%. Die Beiträge der Sektoren Windkraft, Solarthermie, Umweltwärme, Biogas, Geothermie und Photovoltaik machten in Summe 11,2% aus.
Durch den Einsatz erneuerbarer Energie konnten in Österreich im Jahr 2016 Treibhausgasemissionen im Umfang von rund 30,2 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent vermieden werden.

Die Broschüre zum Download finden Sie auf www.bmnt.gv.at.
EMAS-Preis 2018 gestartet
Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) veranstaltet den EMAS-Preis 2018. Im 24. Jahr seines Bestehens werden in diesem Wettbewerb neuerlich die besten EMAS-Organisationen und –Unternehmen sowie die besten EMAS-UmweltmanagerInnen und Umweltteams ausgezeichnet. Einreichungen können bis 20. Mai 2018 erfolgen.

Der EMAS-Preis wird seit 1995 als Aus­zeich­nung des BMNT (ehe­mals BML­FUW) für Be­trie­be und Or­ga­ni­sa­tio­nen ver­lie­hen, die ein vor­bild­haf­tes Um­welt­ma­nage­ment be­trei­ben. Teil­neh­men kön­nen alle in Ös­ter­reich EMAS-re­gis­trier­ten Or­ga­ni­sa­tio­nen. Die Ein­rei­chung ist bis 20. Mai online mög­lich.
Eine Fach­ju­ry – zu­sam­men­ge­setzt aus Ver­tre­tern der Me­di­en, Wis­sen­schaft, Wirt­schaft und der Be­hör­den – wählt die vier bes­ten Um­welt­er­klä­run­gen und die vier bes­ten Um­welt­ma­na­ge­rIn­nen / Um­welt­teams. Am Diens­tag, 25. Sep­tem­ber 2018 wird Bun­des­mi­nis­te­rin Eli­sa­beth Kös­tin­ger in Wien die EMAS-Tro­phä­en an alle Preis­trä­ger über­rei­chen.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen dazu finden Sie auf www.bmnt.gv.at.
Staatspreis 2018 Umwelt- und Energietechnologie
Die Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Elisabeth Köstinger und der Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie Norbert Hofer loben gemeinsam die höchste Auszeichnung für die österreichische Umwelttechnologiebranche, den "Staatspreis Umwelt- und Energietechnologie 2018" aus. Prämiert werden im Rahmen der Staatspreisgala am 30. Oktober 2018 im Mumuth in Graz herausragende Umweltleistungen und -innovationen von österreichischen Unternehmen und Organisationen für den Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz.

Der Staatspreis Umwelt- und Energietechnologien 2018 wird in folgenden Kategorien vergeben:
  • Umwelt, Klima und Energie (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus) und
  • Forschung und Innovation (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie).
Darüber hinaus vergibt die Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Elisabeth Köstinger den Sonderpreis "Ressourceneffizienz".

Unabhängige und hochkarätig besetzte Jurys mit ExpertInnen im Bereich Umwelt- und Energietechnologie werden die Nominierungen und PreisträgerInnen ermitteln.

Die Ausschreibungs- und Einreichunterlagen zu den Staatspreisen und zum Sonderpreis sind unter www.ecotechnology.at verfügbar.
Österreichischer Solarpreis 2018
Die Österreichischen und Europäischen Solarpreise werden von EUROSOLAR AUSTRIA seit 1994 an Gemeinden, kommunale Unternehmen, private Personen, Ingenieure, Architekten, Eigentümer von Anlagen sowie an Organisationen vergeben, die sich besonders um die Nutzung Erneuerbarer Energien verdient gemacht haben. Mit der Verleihung soll das Thema Erneuerbare Energien in die breite Öffentlichkeit getragen werden.
Es werden herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen Erneuerbarer Energien in verschiedenen Preiskategorien ausgezeichnet.
Die Europäischen Solarpreise werden durch die jeweiligen nationalen EUROSOLAR-Sektionen zugleich in mehreren europäischen Ländern ausgeschrieben vergeben.

Die diesjährige Ausschreibung des Europäischen Solarpreises endet schon am 31. Mai 2018. Die Ausschreibung zum Österreichischen Solarpreis 2018 schließt erst gegen Ende Juli 2018.

Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf www.eurosolar.at.
Lebenszyklus-Award 2018
Unter dem Motto "Nachhaltigkeit braucht Lebenszyklus. Lebenszyklus braucht Prozessinnovation" werden zum zweiten Mal in Folge mit dem Lebenszyklus-Award öffentliche und private Bauherren sowie Institutionen für eine hohe Prozess-, Kultur- und Organisationsqualität bei der Planung, Finanzierung, Errichtung und Bewirtschaftung ihrer Bauwerke ausgezeichnet.
Für lebenszyklusorientierte Infrastrukturprojekte wird der Special-Award "Lebenszyklusorientierter Infrastrukturbau 2018" in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) vergeben.
Die Nachhaltigkeit wird anhand der klimaaktiv Basiskriterien bewertet.
Die Einreichfrist endet am 31. Mai 2018.

Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf www.ig-lebenszyklus.at.

Neues aus Niederösterreich

Lesen Sie hier den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.


Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

Naturschutzrecht in der Praxis
Seminar 

Das ÖWAV-Seminar „Naturschutzrecht in der Praxis“ bietet einen grundlegenden Überblick über den einschlägigen naturschutzrechtlichen Rahmen und eine Anleitung, wie naturschutzrechtliche Verfahren erfolgreich durchgeführt werden können. Der Bogen spannt sich dabei über die richtige fachliche wie rechtliche Vorbereitung und das Verfahren selbst bis hin zu Beispielen für erfolgreiche Umsetzungen nach Erteilung der Bewilligung. Schwerpunkte liegen bei Planung und Bewertung von Maßnahmen und deren Umsetzung und der Interessenabwägung zwischen Naturschutzinteressen und anderen öffentlichen Interessen.

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 24.05.2018
Ort: Energie Steiermark AG, Leonhardgürtel 10, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: 230 € (ÖWAV-Mitglieder) / 400 € (Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.oewav.at

33. BIOEM in Großschönau
Messe

Die BIOEM in Großschönau ist mit mehr als 250 AusstellerInnen und 20.000 BesucherInnen pro Jahr Niederösterreichs größte Energiespar- und Hausbaumesse. Auf knapp 14.000 m2 Ausstellungsfläche präsentieren die führende nationalen und internationalen Markenhersteller die neusten Trends sowie Wissenswertes aus den Bereichen Energie/Umwelt, Bauen/Sanieren, Wohnen/Sicherheit, Natur/Garten, Wellness/Gesundheit und Elektromobilität. Durch die spezielle Präsentation von einzelnen Exponaten im „Passivhausparcours mit Sanierungsmeile“ wird nachhaltiges Bauen für alle Sinne erleb- und (be)greifbar. Zusätzliche hochkarätige Fachvorträge sowie ein umfangreiches und unterhaltsames Rahmenprogramm für Jung und Alt runden das viertägige Messeangebot ab.

Veranstalter: BIOEM
Termin: 31.05.-03.06.2018
Ort:  BIOEM Gelände, Sonnenplatz 1, 3922 Großschönau
  
Teilnahmegebühr: 10 €
Weitere Informationen: www.bioem.at

20. LIFE Plattform
Event 

Bei der LIFE-Plattform besteht die Möglichkeit eines intensiven Austauschs zwischen einem Großteil aller derzeit laufender LIFE-Projekte, also nicht nur LIFE-Natur- und Biodiversitätsprojekte, sondern auch LIFE-Umwelt- und LIFE-Klimaprojekte bzw. LIFE-Info-Projekte. VertreterInnen von NEEMO und EASME (Exekutivagentur für kleine und mittlere Unternehmen der Europäischen Kommission) werden anwesend sein. 

Veranstalter: LIFE+ Projekt "Naturwald, Moore und Lebensraumverbund im Ausseerland", BMNT, Land Steiermark, LIFE+ Teams der Österreichischen Bundesforste
Termin: 05.-06.06.2018
Ort: Aldiana Club Hotel Bad Mitterndorf, Neuhofen 183, 8983 Bad Mitterndorf

Weitere Informationen: www.bundesforste.at

Weiterbildung für Abfallbeauftragte
Seminar  

Holen Sie sich ein kompaktes Wissens-Update zu den aktuellen EU-Rahmenbedingungen sowie geltenden Verordnungen und Novellierungen. Das abfallrechtliche Berufsrecht und die Aufzeichnungs-, Berichts- und Nachweispflichten stehen ebenso im Mittelpunkt wie geplante nationale und EU-weite Vorhaben (z. B. Circular Economy Package). Diskutieren Sie mit Experten und KollegInnen u.a. über mögliche Optimierungspotenziale in der betrieblichen Abfallwirtschaft, die sichere Lagerung von Abfällen sowie die Pflichten des Abfallbesitzers und Umweltaspekte im Sinne von ISO 14001/EMAS.  

Veranstalter: ARS - Akademie für Recht, Steuern & Wirtschaft
Termin: 06.06.2018
Ort: ARS Seminarzentrum, Schallautzerstraße 2-4, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: 450 € 
Weitere Informationen: www.ars.at

Öffentlichkeitsbeteiligung in Umweltverfahren 
Seminar

Erhalten Sie einen systematischen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Öffentlichkeitsbeteiligung in Umweltverfahren. Top-Experten aus der Praxis vermitteln Ihnen einfach und verständlich den gesamten komplexen Verfahrenszyklus.

Veranstalter: ARS - Akademie für Recht, Steuern & Wirtschaft
Termin: 07.06.2018
Ort: ARS Seminarzentrum, Schallautzerstraße 2-4, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: 360 € 
Weitere Informationen: www.ars.at

UVP & Raumplanung
Tagung 

Seit 1985 gibt es die UVP-Richtlinie der EU, die erste Umsetzung erfolgte in Österreich vor rund 25 Jahren durch das Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz. Im vergangenen Jahr haben die Entscheidungen zur 3. Piste Schwechat sowie zum Lobau-Tunnel weitreichende mediale Aufmerksamkeit erfahren und aufgezeigt, dass UVP-Verfahren (immer noch) stark polarisieren. Anlässlich dieses Jubiläums und der weitreichenden Bedeutung der UVP organisieren die TU Wien und das ÖIR die Tagung UVP & Raumplanung, an der ExpertInnen aus Verwaltung, Wissenschaft und Planung zu aktuellen Erkenntnissen und Projekten referieren und diskutieren.

Veranstalter: TU Wien, ÖIR
Termin: 19.06.2018
Ort: TU Wien, TUtheSky, 11. OG., Gebäude BA, Getreidemarkt 9, 1060 Wien

Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen:  www.ifip.tuwien.ac.at

Neue gefährliche Abfälle? HP14 "ökotoxisch" - Auswirkungen auf das Abfallverzeichnis
Seminar 

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stehen – vor dem Hintergrund der abfallrechtlichen Implementierung neuer EU-Vorgaben zum Gefahrenmerkmal HP14 "ökotoxisch" – die Vorstellung eines HP14-Leitfadens des BMNT und die wesentlichen Änderungen des Abfallverzeichnisses, welche in einem ersten Novellierungsprozess im Jahr 2018 umgesetzt werden sollen.
Des Weiteren werden die Ergebnisse von Untersuchungen unterschiedlicher Abfallströme präsentiert und somit die Ökotoxizität von Abfällen und deren Auswirkungen in der Praxis im Detail beleuchtet. Einen weiteren Schwerpunkt bildet auch der Umgang mit Dämmmaterialien. Hier werden die Arbeiten eines Länderarbeitskreises zum Umgang mit künstlichen Mineralfasern (KMF) und Untersuchungsergebnisse hinsichtlich einer möglichen Dämmplattenverwertung in Abhängigkeit vom HBCD-Gehalt präsentiert.

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 20.06.2017   
Ort: Bundesamtsgebäude - Festsaal, Radetzkystraße 3, 1030 Wien
Teilnahmegebühr:
230 € (ÖWAV-Mitglieder) / 400 € (Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.oewav.at

IONICA - Faszination Elektromobilität zu Erde, Luft und Wasser
Kongress  

E-Mobilität zu Wasser, zu Land und in der Luft. An vier Tagen erleben interessierte Besucher in der Region Zell am See-Kaprun alles, was es über das nächste Level der Mobilität zu erleben gibt. Experten der Forschung tauschen sich am IONICA Kongress aus. Auf der IONICA Expo finden Interessierte E-Technik zum Angreifen und Ausprobieren. Spektakuläre Einlagen der IONICA Show demonstrieren zu Wasser, zu Land und in der Luft, was alles möglich sein wird in der Zukunft der E-Mobilität.

Veranstalter: SV-Consulting GmbH
Termin: 21.-24.06.2018   
Ort: Zell am See
Teilnahmegebühr:
400 €
Weitere Informationen: www.ionica.energy

Das ABC des betrieblichen Anlagenrechts
Kurs 

Jede Anlage, die errichtet, erweitert oder geändert werden soll, bedarf – egal ob es sich nun um eine gewerbliche Betriebsanlage, eine Wasserbenutzungs-, Bergbau- oder Abfallbehandlungsanlage handelt – einer anlagenrechtlichen Genehmigung. Oder realistischer: einer Vielzahl an anlagenrechtlichen Bewilligungen. Dieser Kurs vermittelt den TeilnehmerInnen das nötige Basiswissen, um sich im Dschungel des Anlagenrechts orientieren zu können.

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 21.06.2018   
Ort: Hotel Heffterhof Salzburg, Maria-Cebotari-Straße 1-7, 5020 Salzburg
Teilnahmegebühr:
350 € (ÖWAV-Mitglieder) / 550 € (Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.oewav.info

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Abbestellen" an club@oekomanagement.at

Impressum

Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

Chefredaktion: Anna Podovalova
Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
Brennaustraße 10
A-3500 Krems/Donau
club@oekomanagement.at