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Weltklimagipfel in Marrakesch: Länder stellen ihre Strategien für Klimaschutzziel vor
Am Freitag ging eine weitere Runde der weltweiten Klimagespräche in Maroko (COP 22) zu Ende.
Dabei berieten beinahe 200 Staaten der Welt über die Umsetzung des Ziels, die weltweite Klimaerwärmung auf unter 2°C zu beschränken, welches vor einem knappen Jahr bei der COP 21 in Paris beschlossen wurde (siehe auch hier: Ökomanagement Newsletter 53).

Die Bilanz der Konferenz: alle Teilnehmer haben sich nochmals zum weltweiten Klimaschutzziel bekannt und erklärten, der Umsetzung höchste Priorität zu gewähren. Die dafür vorgestellten Maßnahmen unterscheiden sich jedoch deutlich: während 47 Staaten (darunter die ärmsten der Welt) schnellstmöglich ihre gesamte Energieversorung auf Erneuerbare umstellen wollen, setzen China und die USA auf einen Ausbau von Kernkraft, Indien und die Philippinen halten weiterhin an Kohle fest.

Parallel wurde die Unterstützung von 100 Milliarden Dollar jährlich – zahlbar von den Industriestaaten an die Entwicklungsländer ab 2020 - abermals zugesagt. Wenig Bewegung gab es hingegen bei der Frage, wie diese finanziert werden sollen. Ob z.B. der Adaptations-Fonds des Kyoto-Protokolls umgewidmet werden soll, konnte nicht geklärt werden; die Diskussionen dahingehend wurden auf 2017 verschoben.

Die bisher ausformulierten Maßnahmen werden jedoch aktuellen Schätzungen nicht ausreichen, das 2°-Ziel zu erreichen. Genauere Pläne, die auch diese Lücke schließen sollen, werden 2018 erwartet.

Nähere Informationen zum Pariser Weltklimaabkommen: www.cop22.org.
BMLFUW schnürt Deregulierungspaket 
Eine von Bundesminister Andrä Rupprechter eingesetzte Verwaltungsreformkommission hat im vergangenen Jahr mehr als 50 Bundesgesetze und rund 300 Verordnungen des BMLFUW durchforstet und ein umfangreiches Deregulierungspaket geschnürt. Dieses wurde Ende Oktober vorgestellt, die Begutachtungachtungsfrist läuft Ende November aus.

Ziel des Pakets sind Verwaltungsvereinfachungen im Bereich Umwelt- und Wasserrecht. Doppel- und Dreifachzuständigkeiten sowie einige Bewilligungstatbestände entfallen, Bundesgesetze werden konzentriert. Bis zu 5 Mio. EUR an Verwaltungskosten sollen so eingespart werden.

Die WKO äußert sich positiv zu den geplanten Änderungen, damit würden Investitionsbremsen gelöst und der Weg zu mehr Beschäftigung würde frei. So z.B. ist ein One-Stop-Shop für Anlagenbewilligungen statt bisher mehrerer paralleler Verfahren vorgesehen. Nun übernimmt die Gewerbebehörde die Koordination aller relevanten Bereiche einschließlich Bau- und Naturschutzrecht und erlässt einen einzigen Genehmigungsbescheid nach allen anzuwendenden Vorschriften. Das Problem widersprüchlicher Auflagen sollte ebenso wegfallen wie die Mehrfachbegutachtung derselben Sachverhalte durch verschiedene Behörden.
Weiters soll künftig bei Klein- und Mittelbetrieben mit geringerer Umweltrelevanz das vereinfachte Genehmigungsverfahren wieder regelmäßig einsetzbar sein.

Das WWF hingegen sieht den Vorschlag des BMLFUW als "Anschlag auf den Naturschutz" und verlangt die Herausnahme der Änderungsvorschläge sowohl für das UVP-Gesetz als auch für das Wasserrechtsgesetz aus dem Paket.

Auch die Landesräte und Gemeinden befürchten eine Aushöhlung des Umweltgesetzgebung durch die Änderungen vor allem im Umweltverträglichkeitsgesetz, da den Gemeinden im UVP-Prozess künftig keine Parteistellung mehr zukommen soll, sie somit nicht mehr auf den Schutz der Öffentlichkeit vor Emissionen und Immissionen pochen könnten.

Die Pressemitteilung des BMLFUW dazu finden Sie auf www.bmlfuw.gv.at.
Neues Förderprogramm für betriebliche Energieeffizienz
Ende September wurden neue Förderungsschienen mit dem Schwerpunkt Energieeffizienz für Betriebe beschlossen. Zum Beispiel können Betriebe, die sich für energieeffiziente Kühl- und Gefriergeräte entscheiden, ab 2017 eine Umweltförderung beantragen. "Mit unserem neuen Förderungsprogramm unterstützen wir Betriebe dabei, in umweltfreundliche Geräte zu investieren. Das ist sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht  sinnvoll - denn energieeffiziente Technologien sind die Zukunft", betont Bundesminister Andrä Rupprechter.

Im Haushaltsbereich sind energieeffiziente Geräte im Kühl- und Gefrierbereich mittlerweile Standard. Im gewerblichen Bereich (Lagerkühlschränke, Lagergefrierschränke, Kühlregale, Getränkekühler, etc.) besteht jedoch ein erheblicher technologischer Marktrückstand. Darum wird die Anschaffung von steckerfertigen, energieeffizienten und umweltfreundlichen Kühl- und Gefriergeräten für den gewerblichen Gebrauch in Zukunft gezielt gefördert. Einreichen können alle Betriebe, sonstige unternehmerisch tätige Organisationen sowie Vereine und konfessionelle Einrichtungen.

Auch die Förderbereiche "Klimatisierung und Kühlung für Betriebe" und "Neubau in energieeffizienter Bauweise" wurden im Sinne der Energieeffizienz optimiert. Darüber hinaus wurden mehr als 850 Umweltprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 145 Millionen Euro genehmigt. Durch die genehmigten Projekte können rund 92.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.

Mehr dazu finden Sie auf www.umweltfoerderung.at.
Aus für klimaschädliche FKW-Gase
Fast 200 Staaten haben sich bei einer Konferenz in Kigali, Ruanda auf ein Folgeabkommen zum Verbot klimaschädlicher Treibhausgase geeinigt. Das teilte das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) am 15. Oktober dieses Jahres mit.
Ziel ist der allmähliche Verzicht auf Fluorkohlenwasserstoffe (FKW), die in Kühlschränken und Klimaanlagen zum Einsatz kommen. Der Beschluss wurde als wichtigstes Abkommen zum Klimaschutz nach dem Pariser Klimaschutzabkommen gefeirt.

Das Abkommen ist eine Erweiterung des Protokolls von Montreal, mit dem 1987 zum Schutz der Ozonschicht ein Verzicht auf Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) vereinbart wurde. Im Laufe der Jahre stellte sich allerdings heraus, dass die Ersatzstoffe FKW zwar  ozonschonender sind, aber oft tausendfach stärker zur Klimaerwärmung beitragen als Kohlendioxid. Nun soll auch ihre Verwendung durch das Protokoll untersagt werden.

Das Montrealer Protokoll zum Schutz der Ozonschicht aus dem Jahr 1987 gilt bis heute als erfolgreichstes internationales Umweltübereinkommen. Mehr dazu und zur neuen Erweiterung finden Sie auf conf.montreal-protocol.org.
LIFE: 220 Mio. EUR für umweltfreundliche und emissionsarme Projekte in den Mitgliedstaaten
Die Europäische Kommission hat Anfang November grünes Licht für ein Investitionspaket in Höhe von 222,7 Mio. EUR aus dem EU-Haushalt gegeben, mit dem der Übergang Europas zu einer nachhaltigen und emissionsarmen Zukunft unterstützt wird. Die Unterstüzung kommt Projekten im Bereich Umwelt und Ressourceneffizienz, Natur und Biodiversität sowie Verwaltungspraxis und Information im Umweltbereich zugute.

Um zur Umsetzung der neuen EU-Leitinitiative zur Kreislaufwirtschaft beizutragen, wird dieses Jahr eine erhebliche Zahl von Projekten in diesem Bereich gefördert, z.B. neue, energiesparende Müllfahrzeuge mit Wasserstoff-Elektro-Antrieb sowie Projekte zur Steigerung der Recyclingraten. 
Im Bereich der Klimapolitik werden Investitionen in Höhe von 75,1 Mio. EUR in Projekte zur Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz sowie Verwaltungspraxis und Information im Klimabereich fließen. Die ausgewählten Projekte sind auf das EU-Ziel einer Senkung der Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 40% ausgerichtet.

Das Programm LIFE ist das Finanzierungsinstrument der EU für die Umwelt und Klimapolitik. Es läuft seit 1992 und hat in der gesamten EU und in Drittländern mehr als 4300 Projekte kofinanziert.

Mehr dazu finden Sie hier.
Energy Globe geht heuer nach Österreich
"Österreichische Unternehmen sind beim Umweltschutz und der Ressourcenschonung weltweit Schrittmacher. Dies unterstreicht der Sieg der Hofer KG beim Energy Globe World Award in der Kategorie Luft gegen härteste internationale Konkurrenz", freut sich Stephan Schwarzer, Leiter der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik in der Wirtschaftskammer Österreich, nach der gestrigen Preisverleihung am Rande der Weltklimakonferenz.

Die österreichische Supermarktkette Hofer ist der erste Lebensmittelhändler im deutschsprachigen Raum, der komplett CO2-neutral arbeitet. Von der Auswahl der angebotenen Produkte über den Umstieg auf Grünstrom, die Steigerung der Energieeffizienz bei Kühlung, Lüftung und Beleuchtung bis zur Kompensation über externe Klimaschutzprojekte reicht die Palette der Maßnahmen.

Der in mehreren Kategorien verliehene Energy Globe World Award holt Projekte und Initiativen vor den Vorhang, die mit ihren Innovationen, Produkten und Dienstleistungen die Energie- und Ressourceneffizienz, Umwelt- und Klimaschutz sowie das Modell des nachhaltigen Wirtschaftens vorantreiben. Die aufgezeigten Wege beschreiten in der Folge weitere Unternehmen, wodurch die Einspareffekte multipliziert werden.
Die Auszeichnung für den Vorzeigebetrieb Hofer KG gerade bei der Klimakonferenz in Marrakesch führt der Weltöffentlichkeit den hohen Entwicklungsstand der Energietechnik und des Energiemanagements in Österreich vor Augen und stärkt das Image Österreichs als Exporteur hochwertiger Umwelt- und Energietechnologien.

Mehr dazu finden Sie auf www.wko.at.

Neues aus Niederösterreich

Lesen Sie hier den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.


Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

RENEXPO® Austria
Fachmesse 

Die Messe Renexpo® Austria Salzburg ist eine internationale Fachmesse mit Kongress für Wasserkraft und Photovoltaik und setzt sich zusammen aus der RENEXPO® HYDRO, größte Wasserkraftmesse für Deutschland, Österreich, die Schweiz und Südtirol und der RENEXPO® PV, größte Photovoltaikmesse Österreichs.
Mehr als 120 Aussteller aus den Bereichen Herstellung, Planung, Energieversorgung, sowie Experten aus Forschung und Entwicklung präsentieren auf der Salzburger Renexpo® Austria Messe ihre Produkte, Dienstleistungen und neuesten Innovationen.
In verschiedenen begleitenden Fachveranstaltungen der Renexpo® Austria Messe Salzburg stellen Experten darüber hinaus auf der Innovationen, Trends, Technologien und Lösungen vor.

Veranstalter: REECO Austria GmbH
Termin: 24.-25.11.2016
Ort: Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Teilnahmegebühr: 15 €
Weitere Informationen: www.reeco.at

Nachhaltige Energie für ALLE - Wann geht der Welt ein Licht auf?
Fachtagung 

Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder eine entwicklungspolitische Tagung von Südwind in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien statt. Dieses Jahr wird die Frage gestellt, warum Zugang zu nachhaltiger Energie für alle möglich sein muss. Wie kann dieser gewährleistet werden? Welche Ideen und Lösungsansätze dazu gibt es bereits? Wie können lokale Potentiale genutzt und Wissen weitergegeben werden? Nationale und internationale Gäste diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmern Ideen, Bedürfnisse und Herausforderungen.

Veranstalter: Stadt Wien, Südwind
Termin: 28.11.2016
Ort:  Wiener Rathaus, 1010 Wien
  
Teilnahmegebühr:  kostenlos
Weitere Informationen: www.wien.gv.at

Energiewende: Die Umsetzung des Paris-Beschlusses
Fachvortrag mit Podiumsdiskussion 

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Abteilung Energie- und Wirtschaftspolitik, lädt ein zum Gastvortrag von Prof. Claudia Kemfert zum Thema "Energiewende: Wo stehen wir und welche Hindernisse gibt es?".
Prof. Kemfert ist Energieökonomin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin. Sie gilt als die bedeutendste Vertreterin der deutschen Energiewende und zählt zu den einflussreichsten Ökonomen Deutschlands. Sie forscht unter anderem zu den volkswirtschaftlichen Auswirkungen der Transformation des Energiesystems, den Kosten des Klimawandels und den daraus folgenden Wettbewerbseffekten für Unternehmen.
 

Veranstalter: BMLFUW
Termin: 30.11.2016
Ort: Gobelinsaal (Saal II) des BMLFUW, Stubenring 1, 1010 Wien

Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.bmlfuw.gv.at

Symposium Anlagenrecht
Symposium  

Thema der Veranstaltung, die von der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik der Wirtschaftskammer Österreich mit Unterstützung der Bundessparte Industrie organisiert wird, ist die geplante Deregulierung im Umweltrecht, im gewerblichen Anlagenrecht sowie im Wasserrecht.  

Veranstalter: WKO
Termin: 01.12.2016    
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.wko.at

klimaaktiv Biogaskongress 2016
Tagung 

Im Rahmen von klimaaktiv haben Sie auch heuer wieder die Chance Ihr Unternehmen zu repräsentieren und die österreichische Biogasszene zu treffen. Heuer werden über 500 Besucher erwartet, womit sich die Chance bietet Kunden und Interessenten aus der nationalen und der internationalen Biogasbranche zu erreichen, sowie sich über Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung bzw. Innovationen und Produktneuheiten zu informieren.   

Veranstalter: ARGE Kompost und Biogas im Rahmen von klimaaktiv
Termin: 19.-20.12.2016
Ort: Steiermarkhof, Krottendorferstrasse 81, 8052 Graz

Teilnahmegebühr: 95 € / 190 € exkl. USt (für Mitglieder / Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen:  www.klimaaktiv.at

5. Mitteleuropäische Biomassekonferenz
Konferenz

Geboten wird ein überblick über die neuesten politischen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen mit Fokus auf Rohstoffverfügbarkeit, Logistik, Umwandlungstechnologien, Integration in das Energiesystem, industrielle Anwendung, Umweltauswirkungen, Marktentwicklungen sowie politische Handlungserfordernisse für den Ausbau der erneuerbaren Energien.

Veranstalter: Österreichischer Biomasse-Verband, Landwirtschaftskammer Steiermark, Bioenergy 2020+ GmbH
Termin:
18.-20.01.2017
Ort: Messe Congress Graz, Messeplatz 1, 8010 Graz

Teilnahmegebühr:
ab 50 € pro Konferenztag und Thema
Weitere Informationen: www.cebc.at

10. Internationale Energiewirtschaftstagung (IEWT 2017)
Tagung

Das weltweite Klimaschutzabkommen von Paris wurde von allen beteiligten Staaten einstimmig beschlossen und darf als Erfolg gewertet werden. Die zentralen Fragen sind jetzt: Was müssen einzelne Akteure zur Erreichung dieser Ziele beitragen? Und stellt dieses Klimaschutzabkommen eine Chance für einen Paradigmenwechsel dar, oder wird weiterhin versucht, "traditionelle" Geschäftsmodelle und die Nutzung fossiler Energie aufrechtzuerhalten?
Die 10. IEWT spannt den großen Rahmen um das Thema "Klima" und allen wesentlichen Themen, die damit zusammenhängen. Weiters werden auch nationale und internationale Entwicklungen auf Energiemärkten, die zunehmende Partizipation der Endkunden und alle wesentlichen weiteren aktuellen Herausforderungen der Energiewirtschaft thematisiert und Lösungsansätze auf wissenschaftlicher Basis diskutiert.

Veranstalter: Institut für Energiesysteme und elektrische Antriebe der TU Wien, AAEE
Termin: 15.-17.02.2017
Ort: Technische Universität, Gußhausstraße 25-29, Wien
Teilnahmegebühr: 350 €
Weitere Informationen: www.eeg.tuwien.ac.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

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Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
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