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Pariser Weltklimapakt: Bedeutung und Folgen für Europa
Am Weltklimagipfel (COP21) in Paris haben sich 196 Staaten im vergangenen Dezember zu einer globalen Klimawende bekannt. Dabei soll die weltweite Klimaerwärmung auf 1,5°C beschränkt werden.

Im März dieses Jahres hat die Kommission eine Mitteilung vorgelegt, in der die Folgen des neuen weltweiten Klimaübereinkommens für die EU bewertet werden:
  • Die Kommission sieht sich in ihren bisherigen Bestrebungen, die Treibhausgase um 40% bis 2030 zu verringern, bestätigt.
  • Wichtig ist ein Prozess zur Überprüfung, ob die Maßnahmen für das "unter 2°"-Ziel auch greifen; daran will die EU teilhaben.
  • Außerdem sollen alle EU-Länder bis 2020 mitteilen, welche langfristigen Strategien sie hinsichtlich der Reduzierung der CO2-Emissionen bis zur Jahrhundertmitte verfolgen.
  • Auch für die beschlossene Energiewende und die Abkehr von fossilen Brennstoffen soll ein Maßnahmenpaket auf EU-Ebene folgen.
  • Die EU drängt auch auf eine schnelle Ratifizierung des Abkommens – die Unterzeichnung ist für April 2016 geplant; in Kraft treten sollen die Maßnahmen ab 2020.
Bereits anhand dieser Mitteilung wird deutlich, dass die Schere zwischen dem Ziel, die globale  Erwärmung auf 1,5°C zu beschränken, und den tatsächlich umgesetzten Maßnahmen bestehen bleibt. Denn auch wenn das aktuelle – und in der aktuellen Mitteilung wieder bestätigte – Ziel einer Emissionsreduktion um 40% bis 2030 ambitioniert sein mag, so werden damit die 1,5° klar verfehlt und nur eine Erwärmung von 2-2,4° Raum ist realistisch. Ob – seitens der EU und auch der anderen Staaten, die das Abkommen unterzeichnen wollen – eine Anpassung der Ziele und ehrgeizigere Maßnahmen folgen werden, bleibt dahingestellt.
Schwammig formuliert bleibt auch die geplante "Energiewende" mit Ausstieg auf Kohle, Öl und Gas.
Konkreter fallen hingegen weitere auf der Klimakonferenz beschlossene Punkte aus: so sollen weltweite Frühwarnsysteme für Umweltkatastrophen eingerichtet werden, und ärmere Länder beim Umgang mit dem Klimawandel unterstützt werden, z.B. durch die Bereitstellung von 100 Milliarden Dollar pro Jahr durch die großen Industrienationen und Großunternehmen für die Umstellung auf erneuerbare Energien.

Nähere Informationen zum Pariser Weltklimaabkommen: cop21.org.
Die Pressemitteilung der Komission dazu: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-16-502_de.htm.
EU-Maßnahmenpaket zur Kreislaufwirtschaft verabschiedet
Die EU-Kommission präsentierte Ende 2015 ein ambitioniertes Paket zu Recycling und Kreislaufwirtschaft.
Der Gesetzestext wurde im zweiten Anlauf verabschiedet, nachdem der erste Vorschlag ein Jahr zuvor wieder zurückgezogen wurde. Diesmal sei auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen EU-Mitglieder stärker eingegangen worden, denn die Recyclingraten variieren in der EU sehr stark (unter 5% in Rumänien, knapp 65% in Deutschland).
Im neuen Maßnahmenbündel findet sich daher z.B. kein Komplettverbot mehr für Abfalldeponien. Und es wird stärker auf den gesamten Produktlebenszyklus eingegangen, mit dem Ziel alle Rohstoffe, Produkte und Abfälle maximal zu nutzen, Energieeinsparungen zu fördern und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren.

Die überarbeiteten Legislativvorschläge umfassen u.a.:
  • eine EU-Quote von 65 % für das Recycling von Siedlungsabfällen bis 2030;
  • eine EU-Quote von 75 % für das Recycling von Verpackungsabfällen bis 2030;
  • eine verbindliche Deponie-Quote von höchstens 10 % der Gesamtabfälle bis 2030;
  • ein Verbot der Deponierung von getrennt gesammelten Abfällen;
  • vereinfachte und harmonisierte Definitionen und Berechnungsverfahren für Recyclingraten;
  • wirtschaftliche Anreize für Erzeuger, die umweltfreundlichere Erzeugnisse auf den Markt bringen, und Unterstützung von Verwertungs- und Recyclingsystemen (z. B. für Verpackungen, Batterien, elektrische und elektronische Geräte, Fahrzeuge).  
Der ganzheitliche Ansatz des Pakets umfasst auch einen Plan zu zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung, Designstandards damit z.B. Elektronikprodukte länger genutzt und einfacher repariert werden können, und Maßnahmen zur Wiederverwendung von Wasser.

Die Maßnahmen werden mit mehr als 650 Mio. EUR im Rahmen von "Horizont 2020" und 5,5 Mrd. EUR im Rahmen der Strukturfonds finanziert.

Mehr dazu finden Sie auf http://ec.europa.eu/environment/circular-economy/.
Aktionstage Nachhaltigkeit und "Green Week" 2016
Der Mai und Juni steht in Europa alljährlich im Zeichen des Umweltschutzes:

Auf EU-Ebene findet vom 30. Mai bis 3. Juni 2016 die europäische "Green Week" statt. Dieses Jahr lautet das Motto der hochrangigen Konferenz in Brüssel "Investieren in eine grünere Zukunft". Partnerevents finden im Mai und Juni in ganz Europa statt.
Mehr zur Green Week: http://ec.europa.eu/environment/greenweek/.

In Österreich finden in diesem Zeitraum auch die "Aktionstage Nachhaltigkeit" statt – über 900 Veranstaltungen und Aktionen in ganz Österreich laden zur Teilnahme ein.
Ziel der Initiative ist es, die enorme Bandbreite der Aktivitäten im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung sowie die Gestaltungsmöglichkeiten der österreichischen Akteure auf regionaler, Landes- und Bundesebene aufzuzeigen.
Alle Aktionen der Initiative finden Sie auf www.nachhaltigesoesterreich.at.
EMAS-Konferenz 2016 unter dem Motto "Herausforderung Klimawandel"
Die EMAS Konferenz ist ein alljährliches Highlight für das europäische Umweltmanagement in Österreich. Dieses Jahr findet sie am 19. Mai im MuseumsQuartier Wien unter dem Motto "Herausforderung Klimawandel" statt.

Neben zahlreichen Beiträgen zu aktuellen Umweltthemen gibt es bei dieser Veranstaltung die Gelegenheit sich mit anderen EMAS-Organisationen, Behördenvertretern und Beratern sowie Umweltgutachten auszutauschen.
Außerdem wird der EMAS-Preis 2016 im Rahmen der Konferenz durch Umweltminister Andrä Rupprechter überreicht.

Das detaillierte Programm und die Online-Anmeldung zur Veranstaltung finden Sie hier.
LEBENSZYKLUS-AWARD 2016 für Organisations-, Kultur- und Prozessqualität im Hochbau
Erstmals zeichnet der Lebenszyklus-Award Bauherren, Institutionen und Gemeinden für eine hohe Organisations-, Kultur und Prozessqualität bei der Planung, Finanzierung, Errichtung und Bewirtschaftung ihrer Gebäude aus.
Es können Neubauten und Revitalisierungen von öffentlichen oder privaten Bauherren aus dem gesamten deutschsprachigen Raum für den Award eingereicht werden. Die betreffenden Gebäude müssen sich mindestens 1 Jahr im laufenden Betrieb befinden.

Die Award-Überreichung und Projektpräsentation der Siegerprojekte findet vor 200 Entscheidern der Bau- und Immobilienwirtschaft im Rahmen des Herbstkongresses der IG Lebenszyklus Bau am 17. November 2016 in der Wirtschaftskammer Österreich in Wien statt.
Der Special Award für "kommunales Engagement" zeichnet Verantwortliche, Bauherren, Treiber sowie Institutionen aus, die ein lebenszyklusorientiertes Projekt mit klarem Mehrwert für eine Gemeinde initiiert haben. Im Vordergrund steht dabei die "kommunale Initiative", d.h. auch privatwirtschaftliche oder fremdfinanzierte Projekte sind zugelassen. Der Special Award wird im Rahmen des 6. Kommunalwirtschaftsforums am 20. und 21. Oktober 2016 in Graz verliehen.

Mehr dazu finden Sie hier.
Erneurbare Energien, warmes Wetter: CO2-Emissionen 2014 rückläufig
Die Treibhausgas-Emissionen in Österreich sind von 2013 auf 2014 um 4,7% gesunken. Mit 76,3 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent lagen die Emissionen laut Treibhausgas-Bilanz des Umweltbundesamtes für 2014 damit unter dem Wert von 1990.

Bereits seit 2005 sind die Emissionen rückläufig. Witterungsbedingt fiel die Reduktion von 2013 auf 2014 außerordentlich hoch aus.
Im Jahr 2014 waren es 76,3 Mio. Tonnen Treibhausgase, die in Österreich emittiert wurden, das sind 3,7 Mio. Tonnen weniger als im Jahr 2013. Für die Jahre 2013 bis 2020 gelten in Österreich Höchstmengen für die Treibhausgase aus Verkehr, Gebäude, Landwirtschaft, Abfallwirtschaft und allen weiteren Quellen, die nicht im Emissionshandel geregelt sind. Das nationale Ziel für 2014 wird mit rd. 48,2 Mio. Tonnen um rund 3,9 Mio. Tonnen unterschritten. "Die deutliche Emissionsreduktion ist erfreulich und ein klarer Hinweis darauf, dass Wirtschaftswachstum von Treibhausgasemissionen entkoppelt werden kann. Diese Entwicklung ist aber kein Selbstläufer – für die in der Klimakonferenz in Paris  bekräftigten Ziele bis 2030 sind zusätzliche und weitreichende Emissionsreduktionen unerlässlich. Dies betrifft etwa den Sektor Verkehr und Gebäude, wo große Minderungspotenziale vorhanden sind. Wenn wir die entsprechenden Schritte mit Blick auf 2030 jetzt umsetzen, ist das langfristig ökologisch und ökonomisch nur sinnvoll," erklärt Jürgen Schneider, Klima-Experte im Umweltbundesamt.

Auch weltweit setzt sich dieser Trend fort: 2014 und 2015 blieben die Emissionen konstant – trotz eines dreiprozentigen Wirtschaftswachstums im selben Zeitraum; zurückzuführen vor allem auf den stärkeren Einsatz von erneuerbaren Energien in China und den USA.

Mehr zur österreichischen Treibhausgasbilanz 2014: www.bmlfuw.gv.at.
Mehr zur internationalen Treibhausgasentwicklung: www.euractiv.com.

Neues aus Niederösterreich

Lesen Sie hier den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.


Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

EPCON 2016 - was die Energiebranche bewegt
Konferenz 

Auf der EPCON erhalten Sie auch 2016 wieder innovative Ideen und Erfahrungsberichte: Neue Geschäftsmodelle für eine dezentralisierte Energielandschaft, die ersten Umsetzungsberichte zum Energie-Effizienzgesetz, Smart Meter-Roll-out in Österreich und REMIT & Mifid in der heißen Phase. Ganz nach dem Motto "Wissen, das bewegt" bringt IIR die Energiebranche zum Informieren, Diskutieren und Austauschen zusammen.

Veranstalter: IIR
Termin: 27.-28.04.2016
Ort: Schlosspark Mauerbach, Herzog-Friedrich-Platz 1, 3001 Mauerbach
Teilnahmegebühr: 1.995 €
Weitere Informationen: www.iir.at

SEVESO III 
Seminar 

Die neue EU-Richtlinie zur Beherrschung der Gefahren schwerer Unfälle mit gefährlichen Stoffen bringt eine Reihe von Änderungen und Anpassungen mit sich. U. a. stehen neue Gefahrenkategorien für Chemikalien bzw. die Information der Öffentlichkeit bei schweren Unfällen im Mittelpunkt. Holen Sie sich Ihr Update und Antworten auf Zweifelsfragen!

Veranstalter: ARS - Akademie für Recht, Steuern und Wirtschaft
Termin: 28.04.2016
Ort:  ARS Seminarzentrum, Schallautzerstraße 2-4, 1010 Wien
  
Teilnahmegebühr:  450 € exkl. USt
Weitere Informationen: www.ars.at

Österreichische Abfallwirtschaftstagung 2016
Tagung 

Im Zuge der Österreichischen Abfallwirtschaftstagung 2016 werden weiterführende Überlegungen der EU-Kommission zu einer Null-Abfallwirtschaft und Kreislaufwirtschaft in Europa zur Diskussion gestellt und die damit im Zusammenhang stehende erweiterte Produzentenverantwortung und Ressourcenschonung in der Abfallwirtschaft thematisiert. Weiters sollen Fragen zur ökologischen Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung thematisiert und Ideen einer modernen BürgerInnenkommunikation vorgestellt werden. 

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 11.-13.05.2016
Ort: Museum für Angewandte Kunst, Weiskirchnerstraße 3, 1030 Wien

Teilnahmegebühr: 360 € / 590 € exkl. USt (ÖWAV-Mitglieder / Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.oewav.at

EMAS-Konferenz 2016 
Konferenz 

Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft lädt zur EMAS-Konferenz 2016 zum Thema "Herausforderung Klimawandel" am 19. Mai 2016 im MuseumsQuartier. Die EMAS-Konferenz ist ein alljährliches Highlight für das Umweltmanagement in Österreich. Neben spannenden Beiträgen zu aktuellen Umweltthemen gibt es bei dieser Veranstaltung wieder die Gelegenheit sich mit anderen EMAS-Organisationen, Behördenvertretern und Beratern sowie Umweltgutachtern auszutauschen. Außerdem wird durch Umweltminister Andrä Rupprechter der EMAS-Preis 2016 im Rahmen der Konferenz überreicht. 

Veranstalter: BMLFUW
Termin: 19.05.2016
Ort: MuseumsQuartier,
Arena 21, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen:  www.bmlfuw.at

Energy Talks Ossiach 2016
Kongress  

Bei den Energy Talks Ossiach 2016 vom 2. - 3. Juni 2016 im Stift Ossiach, Kärnten, Österreich, wird unter dem Leitthema "Vernetzte Generationen" diskutiert, dass nach den Beschlüssen von Paris selbst die konservativsten Kräfte der Energiebranche einsehen: Die Energiewende findet statt und zeigt erste Marktveränderungen. Für etablierte Unternehmen ist es eine Überlebensfrage, jetzt die Weichen richtig zu stellen.  

Veranstalter:  SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH 
Termin: 02.-03.06.2016    
Ort: Stift Ossiach, Ossiach 1, 9570 Ossiach
Teilnahmegebühr: 1.950 € exkl. USt
Weitere Informationen: www.energytalks.at

Umwelthaftung in der Praxis
Seminar

In diesem Seminar werden sämtliche Dimensionen von Haftung im Umweltrecht von namhaften Experten aus dem anwaltlichen, behördlichen, gerichtlichen und universitären Bereich praxisnah beleuchtet. Im Rahmen der Veranstaltung wird neben der Vermittlung von Grundlagenwissen auch aktuellen Entwicklungen, insbesondere im Bereich der Judikatur Rechnung getragen. Geboten werden praxisorientierte Lösungsansätze, wie Haftung vermieden werden kann.

Veranstalter: ÖWAV
Termin:
15.06.2016
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1040
Wien
Teilnahmegebühr:
220 € / 400 € exkl. USt (ÖWAV-Mitglieder / Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.oewav.at

EMAS gemeinsam umsetzen
Workshopreihe

Mit dieser Workshop-Reihe werden Unternehmen unterstützt, ein Umweltmanagementsystem (UMS) nach EMAS einzuführen und voneinander zu lernen. Ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen TeilnehmerIn und Experten aus der Praxis helfen dabei. Am Ende der Workshopreihe werden die Projektergebnisse einem Expertenteam vorgestellt und die Teilnehmer ausgezeichnet.

Veranstalter: Umweltbundesamt, BMLFUW
Termin:
Workshop 1: 21.–22. Juni 2016, Workshop 2: 13.–14. September 2016, Workshop 3: 15.–16. November 2016
Ort: unterschiedliche Orte

Teilnahmegebühr:
1.900 € exkl. USt 
Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.at

Internationale klimaaktiv mobil THE PEP Konferenz
Konferenz 

Im Zentrum der Konferenz stehen Präsentationen und Erfahrungsaustausch von internationalen und österreichischen Praxisbeispielen zu Mobilitätsmanagement, EcoDriving und umweltfreundlicher Logistik aus Österreich und Europa. Zielgruppe sind internationale und österreichische Entscheidungsträger aus Verwaltung, Unternehmen, Ländern, Städten und Gemeinden in Mobilität, Gesundheit und Umwelt.
Das erfolgreiche klimaaktiv mobil Programm stellt seine Fördermöglichkeiten vor. Unternehmen können umweltfreundliche Mobilitätsangebote und Fahrzeuge präsentieren. Neben individueller Förderberatung besteht ausreichend Gelegenheit zum Netzwerken mit den klimaaktiv mobil Partnern und internationalen Teilnehmern.
Am dritten Tag haben Sie die Möglichkeit, EcoDriving und Elektrofahrzeuge in der Praxis kennenzulernen oder im Rahmen einer Exkursion klimaaktiv mobil Projektpartner zu besuchen.

Veranstalter: BMLFUW u.a.
Termin: 13.-15.07.2016
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.klimaaktiv.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

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Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
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