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Konsequenz aus Dieselskandal: realistische Testszenarien für PKWs ab 2017
Als Reaktion auf den sogenannten Dieselemissionsskandal, bei dem VW in den USA wegen Manipulation der Abgaswerte ihrer PKWs vor Gericht steht, will die EU rascher ein harmonisiertes Testsystem für Autos im realen Fahrbetrieb einführen.

Laut einem aktuellen Bericht brechen derzeit 9 von 10 neuen Diesel-Autos die EU-Abgasgrenzen. Im Durchschnitt sind die ausgestoßenen Stickstoffwerte z.B. 7 Mal höher als erlaubt. Autohersteller nutzen eine Reihe von Techniken, um sicherzustellen dass ihre Autos im Testbetrieb besser abschneiden als auf der Straße, z.B. die Reduktion des Fahrzeuggewichts, die Verwendung spezieller Gleitmittel oder sehr glatter Teststrecken. Auch der von der EU derzeit im Einsatz befindliche Test der Emissionswerte, der seit 1970 zum Einsatz kommt, trägt zu einem verzerrten Bild bei, denn die Testszenarien (bei denen z.B. die Batterien der Fahrzeuge immer voll geladen sind) ergeben bis zu 20% weniger CO2-Emissionen als im tatsächlichen Fahrbetrieb.

Das EU-Parlament hat im Zuge der jüngsten Entwicklungen daher beschlossen, bis 2017 das aktuelle Testszenario durch einen neuen, weltweit harmonisierten Testzyklus zu ersetzen, der die Emissionen im realen Fahrbetrieb berücksichtigt (ursprünglich sollte die Umstellung erst 2018 erfolgen).

Österreichs Umweltminister Andrä Rupprechter hat die Europäische Kommission außerdem aufgefordert, einen Bericht zur aktuellen Situation in der EU vorzulegen, einschließlich der Prüfung verschärfter Maßnahmen, um solche Praktiken zu verhindern. Das Thema müsse auch im EU-Umweltministerrat diskutiert werden.
EU einigt sich auf Grundsatzposition zur Weltklimakonferenz
Im September einigten sich die EU-Minister auf ein Verhandlungsmandat des Blocks für die nächsten COP21 Gespräche, trotz anfänglicher Widerstände einiger östlicher Mitgliedsstaaten.
Bei der nächsten Verhandlungsrunde der "COP21"-Klimagespräche der UN, die am 30. November in Paris startet, geht es um eine gemeinsame Vereinbarung zum Schutz des Klimas und zur Reduktion der Treibhausgase, welche das 2012 ausgelaufene Kyoto-Protokoll ersetzen soll.

Konkret schließt das Verhandlungmandat der EU für die Gespräche ein:
  • eine 40%ige Senkung der Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber 1990,
  • eine Überprüfung des UN-Abkommens alle fünf Jahre, um die Maßnahmen wenn nötig rasch anpassen zu können,
  • die Spitze der Emissionen sollte spätestens 2020 erreicht sein, und bis 2050 sollten sie um zumindest 50% gegenüber 1990 vermindert werden,
  • die EU-Umweltminister begrüßten auch das Ziel der G7-Staaten, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Ende des Jahrhunderts auf Null zu reduzieren.
Die EU-Ziele seien konsistent mit denen der UN, die die globale Erwärmung auf höchstens zwei Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau halten will (die Grenze, über der laut Wissenschaftlern weitreichende Katastrophen durch Dürren, Überschwemmungen und eine Erhöhung des Meeresspiegels drohen).

Die Position des Rats finden Sie hier.
EU-Kommission schlägt Novelle des Emissionshandelssystems vor
Bis 2021 soll das europäische System für den Handel mit Emissionszertifikaten reformiert werden, die EU-Kommission legte Ende Juli einen Vorschlag dazu vor. Hintergrund ist ein ambitionierteres Ziel für die Reduktion der Treibhausgase (um 40% bis 2030).

Die geplanten Änderungen umfassen:

  • Ab 2021 soll sich die Menge der zugeteilten Zertifikate um jährlich 2,2% verringern (derzeit liegt der jährliche Reduktionsfaktor bei 1,74%).
  • Wie bisher sollen 57% der Zertifikate versteigert und 43% kostenlos zugeteilt werden.
  • Das System der kostenlosen Zuteilung soll verbessert werden, mit aktualisierten Benchmark-Werten die dem aktuellen Stand der Technik Rechnung tragen, und dem Einbezug von Produktionsdaten (Produktionssteigerungen oder ‑rückgänge sollen stärker berücksichtigt, und die Menge kostenloser Zertifikate entsprechend geändert werden).
  • Die Liste der durch Abwanderung gefährderten Industrien, die ihre Zertifikate gratis erhalten, soll von derzeit 170 auf 50 gekürzt werden (weniger gefährdete Industrien erhalten nur 30% der Zertifikate kostenlos).
  • Rund 400 Millionen Zertifikate sollen ab 2021 für einen Innovationsfonds zur Förderung CO2-armer Technologien in der Industrie zurückgehalten werden.
  • Die Mitgliedsstaaten werden aufgefordert, zumindest die Hälfte der Einnahmen aus der Versteigerung der Zertifikate für klimarelevante Projekte zu verwenden.
Der neue Vorschlag geht für Umweltorganisationen zu wenig weit - so bemängelte z.B. Geneviève Pons, Direktor von WWF Europa, dass "der Vorschlag nicht sicherstellt, dass die größten Umweltverschmutzer Europas einen angemessenen Preis für ihre Kohlenstoffbelastung der Umwelt zahlen"; die Kommission stelle die Weichen für ein weiteres Jahrzehnt des Scheiterns des Systems.
Auf der anderen Seite kritisiert Stephan Schwarzer, Leiter der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik in der WKÖ, dass der Produktionsstandort Europa durch die geplanten weiteren Kürzungen der Gratiszuteilungen massiv gefährdet sei und Investitionen ausbleiben würden. Schwarzer: "Diese Zusatzkosten können die europäischen Standorte nicht verkraften, solange außerhalb Europas gar keine oder nur geringe Kosten anfallen. Für die derzeit schon überaus angespannte Beschäftigungssituation in Österreich und Europa ist [das] fatal."

Den Vorschlag der Kommission finden Sie hier. Im nächsten Schritt wird der Rat und das EU-Parlament über den Vorschlag abstimmen.
20 Jahre EMAS: hochrangige Konferenz in Frankfurt
Die europäische Kommission lädt am 13. November in Frankfurt zu einer hochrangigen Konferenz zum europäischen System für Umweltmanagement, EMAS, ein.
Die Konferenz, die im brandneuen Gebäude der Euroäischen Zentralbank abgehalten wird, soll das 20jährige Bestehen von EMAS feiern und diejenigen vor den Vorhang holen, die das System als Spitzenreiter in ihren jeweiligen Ländern vorangetrieben haben. Umweltmanager werden von den Vorteilen, die sich durch EMAS für ihre Betriebe ergeben haben, berichten, und ihre Best Practices teilen. Gleichzeitig soll die Veranstaltung als Forum zum Austausch zwischen validierten Unternehmen und Experten dienen.
Die Konferenz richtet sich an eingetragene EMAS-Organisationen, solche mit Interesse an einer Implementierung des Systems, und EU-Stakeholder.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter www.euconf.eu/emas.
Energiebilanz Österreich 2014
Im Auftrag des Wirtschaftsministeriums und des Umweltministeriums hat die Statistik Austria eine vorläufige Energiebilanz für das Jahr 2014 erarbeitet, die mehrere positive Trends zeigt. Österreichs Energieverbrauch ist gesunken, mehr Erneuerbare Energien werden aus Windkraft und Photovoltaik produziert - Verbrauch und Wachstum zeigen auch im mehrjährigen Vergleich eine Entkopplung voneinander.
Der Endenergieverbrauch ist um vier Prozent gesunken; zugleich ist die Stromproduktion aus Windkraft und Photovoltaik um 23 Prozent gestiegen. Bereits 69 Prozent des verbrauchten Stroms wird aus erneuerbaren Energieträgern erzeugt. Expertenschätzungen gehen auf Basis der vorläufigen Zahlen davon aus, dass der Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttoendenergieverbrauch gemäß EU-Richtlinie um etwa einen Prozentpunkt gestiegen ist und bei rund 33,5 Prozent liegt.
Die Energieeffizienz - bezogen auf den Energieverbrauch je Einheit der gesamtwirtschaftlichen Produktion - konnte im Vorjahr um 3,3 Prozent gesteigert werden. Der langfristige Vergleich verdeutlicht die Entkoppelung von Energieverbrauch und Wirtschaftswachstum wie sie in der Energiestrategie Österreich vorgesehen ist: Während der Bruttoinlandsverbrauch seit 2005 um 4,6 Prozent rückgängig ist, stieg das reale Bruttoinlandsprodukt in diesem Zeitraum um 11,4 Prozent.

Mehr dazu finden Sie auf www.energieklima.at.
Klimafonds startet umfassendes Förderpaket
Der Klima- und Energiefonds hat in Kooperation mit dem (BMLFUW) heuer wieder neue Förderprogramme gestartet:
  • Erstmals werden auch Photovoltaikanlagen in der Land- und Forstwirtschaft gefördert, und zwar neu installierte, im Netzparallelbetrieb geführte Photovoltaik-Anlagen größer 5 kWpeak und bis inklusive 30 kWpeak.
  • Mit der Förderaktion "Solarthermie - Solare Großanlagen" soll innovative Solarthermietechnik rasch am Markt etabliert werden. Insgesamt stehen 5,9 Millionen Euro für heimische Betriebe zur Verfügung. Die Schwerpunktbereiche des Programms reichen von solarer Prozesswärme über solare Netzeinspeisung bis zu hohen solaren Deckungsgraden und solar unterstützter Klimatisierung. In einem zusätzlichen Schwerpunkt wird der Einsatz von neuen, innovativen Technologien für große solarthermische Anwendungen in der Praxis gefördert.
  • Die bereits bestehenden Klima- und Energiemodell Regionen werden weiter ausgebaut und in Kooperation mit dem BMLFUW auch neue Klima- und Energiemodellregionen gesucht.
Weitere Informationen zu den Förderprogrammen, zu Fristen und Einreichmodalitäten finden Sie unter www.klimafonds.gv.at.

Neues aus Niederösterreich

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Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

Energieeffizienzgesetz - Umsetzung
Seminar 

Seit 1.1.2015 sind große Unternehmen in Österreich per Gesetz zum Energiesparen verpflichtet. Konkret bedeutet dies, dass jene Unternehmen entweder ein Energiemanagementsystem implementieren oder alle 4 Jahre ein Energieaudit ­durchführen müssen. Die darin festgelegten Effizienzmaßnahmen werden durch die Energieeffizienz-Monitoringstelle (Österreichische Energieagentur) bewertet und kontrolliert. Erfahren Sie von den Experten alles über die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie über die Abläufe zur Umsetzung des EEffG. 

Veranstalter: ARS – Akademie für Recht, Steuern & Wirtschaft
Termin: 12.10.2015 / 02.12.2015 / 02.03.2016
Ort: ARS Seminarzentrum, Schallautzerstraße 2-4, 1010 Wien

Teilnahmegebühr: 450 € exkl. USt 
Weitere Informationen: www.ars.at

ENVIETECH & Staatspreis für Umwelt und Energietechnologie
Informationsveranstaltung 

Die feierliche Preisverleihung des "Staatspreises 2015 für Umwelt- und Energietechnologie" findet im Rahmen der Fachkonferenz envietech2015 für Ressourceneffizienz und Umwelttechnologie statt, die bereits 2008 ihr erfolgreiches Debüt hatte und heuer ganz im Zeichen von erfolgreichen Unternehmen und viel versprechenden Start-Ups steht. Gemeinsam mit internationalen Expere wird diskutiert, wie aus Visionen Businessmodelle werden und was es zu einer erfolgreichen Marktführerschaft in der Ressourcen- und Umwelttechnologie braucht. Die Kombination aus internationaler Fachkonferenz und Preisverleihung am selben Tag ist einzigartig und hat zum Ziel, den "grünen" Wachstumsmarkt mit seiner Win-Win-Situation für Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft ins Rampenlicht zu rücken.

Veranstalter: BMLFUW, BMWFW, BMVIT
Termin: 16.10.2015
Ort: Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27A, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.ecolinx.com

AEAc-Schulung Energieaudits
Schulung

Das Bundes-Energieeffizienzgesetz schreibt ab 2015 die verpflichtende Durchführung von Energieaudits für Großbetriebe vor. Alternativ dazu können die Unternehmen auch ein zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem einführen, das aber ein externes oder internes Energieaudit enthalten muss. Alle aktuellen Fragen rund um das verpflichtende Energieaudit nach EEffG werden in der eineinhalbtägigen Schulung der AEA Academy behandelt.

Veranstalter: AEA
Termin: 20.-21.10.2015
Ort:
Fleming's Hotel Wien-Westbahnhof, Neubaugürtel 26–28, 1070 Wien
Teilnahmegebühr: 1.185 € exkl. USt
Weitere Informationen: www.energyagency.at

EMAS-Erfahrungsaustausch
Workshop 

Das BMLFUW veranstaltet regelmäßig Workshops, welche über die neuesten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem EMAS-Umweltmanagement stehen. Der "EMAS-Erfahrungsaustausch" ist ein Forum für registrierte EMAS-Betriebe und Organisationen beziehungsweise an einer Teilnahme interessierte Betriebe / Organisationen. 

Veranstalter: BMLFUW, Umweltbundesamt
Termin: 22.10.2015
Ort:  Firma Schweighofer-Fiber GmbH, Hallein

Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen:  www.umweltbundesamt.at

UVP-Tag 2015 "Praxis der UVP" 
Seminar 

Die Entwicklung der Umweltverträglichkeitsprüfung bleibt spannend: Die Judikatur des EuGH, des VwGH und seit 2014 der Verwaltungsgerichte bringt stets neue Herausforderungen und Entwicklungen zu Tage, sei es bei den Prüfinhalten oder bei der Öffentlichkeitsbeteiligung oder im Verhältnis zum Wasserrecht. Neues EU-Recht zu Projekten im Rahmen der transeuropäischen Netze für Energie-Infrastruktur muss mit bestehendem UVP-Recht zusammengeführt werden.
Diese aktuellen Themen sollen beim UVP-Tag 2015 beleuchtet werden und zur Debatte stehen. In der abschließenden öffentlichen Podiumsdiskussion geht es diesmal um die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen zur Realisierung von Großprojekten – oder geht nichts mehr?

Veranstalter: ÖWAV, WU Wien, BMLFUW
Termin: 11.11.2015
Ort:  Gebäude LC, Großer Festsaal (FS1),
Welthandelsplatz, 1020 Wien  
Teilnahmegebühr:  220 € / 400 € / 25 € exkl. USt (ÖWAV-Mitglieder/Nichtmitglieder/Studenten)
Weitere Informationen: www.oewav.at

RENEXPO AUSTRIA
Fachmesse und Kongress  

Die RENEXPO® PV präsentiert Highlights und Innovationen rund um das Thema Photovoltaik. Sie setzt Trends und bietet Raum für Visionen sowie Diskussionen zu praxisorientierten Lösungen. Mit ihrer Kombination aus Fachmesse, Kongress und Foren ist die RENEXPO® PV einer der hochkarätigsten Treffpunkte für nachhaltige und internationale Geschäfte in Österreich.  

Veranstalter: REECO Austria GmbH 
Termin: 26.-28.11.2015    
Ort: Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Teilnahmegebühr: 15 €
Weitere Informationen: www.reeco.at

Das ABC des Abfallrechts 
Kurs 

Der Kurs vermittelt den Teilnehmern ein rechtliches Basiswissen zum Abfallrecht. Behandelt werden die wesentlichsten Rechtsvorschriften, Aufzeichnungs- und Meldepflichten der Abfallsammler und -behandler bzw. Abfallbesitzer gleichermaßen wie die gesetzlichen Vorgaben für den Betrieb von Abfallbehandlungsanlagen. Des Weiteren werden die rechtlichen Aspekte von grenzüberschreitenden Abfallverbringungen sowie Haftungsfragen und auch Aspekte der ALSAG-Beitragspflicht thematisiert. 

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 
13.01.2016
Ort: Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck
Teilnahmegebühr: 350 € / 550 € exkl. USt (ÖWAV-Mitglieder / Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.oewav.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

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Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
Brennaustraße 10
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