Sollten Sie dieses E-Mail nicht ordentlich sehen, klicken Sie hier, oder kopieren Sie den folgenden Link in Ihren Browser:
http://www.oekomanagement-club.at/newsletter50/newsletter-50.html

Klimasachstandsbericht 2014 zeigt dramatischen Trend für Österreich auf
Der Klimawandel trifft Österreich besonders hart - so die Schlussfolgerung des ersten österreichischen Klimawandel-Sachstandberichts, der von 240 Klimaforschern in mehr als dreijähriger Arbeit erstellt wurde.
Die Temperatur steigt in Österreich überproportional stark an: seit 1880 hat eine Erwärmung von 2°C stattgefunden (verglichen mit 0,8° im globalen Durchschnitt) und bis zum Ende des Jahrhunderts wird bei einem "business as usual"-Szenario mit einer Erwärmung von 3,5° gerechnet.
Die Leidtragenden werden vor allem in den Sektoren Landwirtschaft, Tourismus und Energiewirtschaft zu finden sein, mit Milliardenschäden an der Volkswirtschaft durch Extremwetterereignisse, aber auch durch Migration wärmeliebender Schädlinge und Krankheiten ist zu rechnen.
Selbst durch Anpassungsmaßnahmen wird der Trend nicht mehr aufzuhalten sein, so eine Schlussfolgerung der Studie, allerdings können die Auswirkungen gemildert werden.

Angesichts der Ergebnisse der Studie fordern NGOs Österreich und die EU auf, wirksamere Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel zu ergreifen und die bestehenden Pläne gezielter umzusetzen, etwa den Energieverbrauch bis 2030 mindestens zu halbieren.
Umweltminister Rupprechter meinte zum Bericht: "Wenn wir eine weitere Erderwärmung verhindern wollen, ist eine grundlegende Veränderung des Zusammenspiels zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt erforderlich - alle müssen aktiv werden und einen Beitrag leisten. Der Bericht liefert eine fundierte Basis für dieses Vorhaben. Wir werden diese wichtigen Erkenntnisse aufgreifen und für unsere Arbeit nutzen."

Weitere Informationen und den vollständigen Klimawandelsachstandsbericht finden Sie auf www.apcc.ac.at www.klimafonds.gv.at.
"Flexible" EU-Energie- und Klimaziele bis 2030 beschlossen
Im Oktober verpflichteten sich die Regierungschefs der EU, bis 2030 den Ausstoß von CO2 gegenüber 1990 um 40% zu senken. Gleichzeitig soll der Energiebedarf der EU um 27% sinken und zu ebenfalls 27% durch Eneuerbare Energien gedeckt werden.
Der neue Beschluss setzt auf den bereits besteheden EU-Zielen für 2020 auf, welche die EU auf bestem Wege ist, zu erreichen: so liegen derzeit die Emissionen bereits um 20% unter dem Niveau von 1990, der Anteil Erneuerbarer Energien beträgt 14% und auch der Energieverbrauch geht schneller zurück als laut Zielen notwendig.

Die Klimaverpflichtung der EU soll auch ein Appel an andere große Verschmutzer sein, wie China und die USA, um sich 2015 möglicherweise auf ein UN-weites Emissionsreduktionsziel zu einigen. Eine spezielle Fleixibilitäts-Klausel wurde, auch im Hinblick auf die UN-Klima-Konferenz im Dezember 2015, in die EU-weiten Ziele aufgenommen: so sollen diese vom Rat jederzeit revidiert werden können.

Das Energieffizienzziel von 27% Einsparung gegenüber 1990 ist jedoch weder auf nationaler, noch auf EU-Ebene rechtlich verpflichtend. Das Ziel von 27% Erneuerbaren Energien ist auf EU-Ebene bindend (nicht jedoch national).
Das verpflichtende 40%-ige Reduktionsziel an Treibhausgasen bis 2030 soll sich schließlich nach wie vor aus unterschielichen nationalen Zielen ergeben, wobei Länder mit einem niedrigeren BIP weniger erreichen müssen, und auch bis 2020 nach wie vor gratis Emissionshandelszertifikate zugeteilt bekommen werden. Für Österreich wird ein nationales Ziel von 35% kolportiert.

Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission, meinte zum Abkommen: "Das 2030-Paket ist eine sehr gute Nachricht im Kampf gegen den Klimawandel. Kein Spieler der Welt ist so ehrgeizig wie die Europäische Union, wenn es darum geht, den Ausstoß an Treibhausgase zu verringern. Der Beweis für unseren Ehrgeiz ist, dass wir jetzt von einem Reduktionsziel von 20% bis 2020 im Vergleich zu 1990, auf eines von 40% bis zum Jahr 2030 gehen – unsere Mühe also verdoppeln."
Greenpeace EU kritisierte an dem Beschluss, die Ziele seien "verwässert" und besonders das zu niedrige Energieeffizienz-Ziel würde Europas boomendem Wirtschaftszweig der Erneuerbaren den Wind aus den Segeln nehmen.
WKÖ-Präsident Leitl bezeichnete hingegen das Ziel, die CO2-Emissionen um 40% zu reduzieren, als "drastisch" und die Mechanismen dazu als zu vage - somit sei es "mehr als ungewiss, ob dieses Ziel für Österreich ohne teure Zukäufe von Zertifikaten erreichbar sein wird". Laut WKÖ sei nicht klar, wie Österreich künftig das Ziel erreichen soll, obwohl es am bisherigen Kyoto-Ziel gescheitert ist. Andere Länder wie Großbritannien und Frankreich würden gleichzeitig die neuen Ziele nutzen, um Atomenergie wieder salonfähig zu machen.

Mehr dazu finden Sie auf http://ec.europa.eu/clima.
Energieeffizienzgesetz beschlossen 
Mit dem im Juli im Nationalrat angenommenen Bundes-Energieeffizienzgesetz wurde die Energieeffizienz-Richtlinie der EU umgesetzt.
Das im Nationalrat beschlossene Gesetz ist dabei in mehreren Punkten gegenüber der ursprünglichen Gesetzesvorlage, die weitergehendere Verpflichtungen vom Energiesektor und der Industrie vorgesehen hatte, abgeschwächt worden.

Künftig müssen Industrie und Energiesektor Energie sparen helfen. Konkret betroffen sind:
  • Große Unternehmen (mit mehr als 250 Mitarbeitern und einem Umsatz von über 50 Mio. EUR, oder einer Bilanzsumme von mehr als 43 Mio. EUR) entweder alle vier Jahre ein externes Energieaudit durchführen lassen, oder ein anerkanntes Energie- oder Umweltmanagementsystem einführen, mit dem Ziel Energie zu sparen. Das Managementsystem ist ebenfalls entweder extern auditieren zu lassen, oder intern, falls eine Person mit ausreichenden Kenntnissen beschäftigt wird.
    Die Ergebnisse sind der (noch einzurichtenden) Monitoringstelle zu melden; konkrete Sparverpflichtungen bestehen nicht.
    Kleine und mittlere Unternehmen sind von der Verpflichtung ausgenommen.
  • Weiters sind alle Energielieferanten betroffen (mit Ausnahme von Betrieben, die bei Produktionsprozessen entstandene, überschüssige Energie, verkaufen).
Die zu leistenden Maßnahmen im Überblick:
  • Für die Jahre 2015 bis 2020 ist jährlich die Durchführung von Endenergieeffizienzmaßnahmen im Unternehmen selbst, bei den eigenen Endkunden oder anderen Endenergieverbrauchern nachzuweisen. Darauf anrechenbar sind auch alle Einsparmaßnahmen, die technischen oder rechtlichen Vorgaben entsprechen - diese waren in der Regierungsvorlage ursprünglich ausgenommen. Auch der Austausch alter Ölheizungen gegen neue wird noch bis 2017 als Effizienzmaßnahme akzeptiert.
  • Von der Wirtschaft wurde gegenüber dem ursprünglichen Gesetzesentwurf außerdem die Abmilderung erreicht, dass Energielieferanten statt dem Setzen von Effizienzmaßnahmen einen Ausgleichsbeitrag von 20 Eurocent pro Kilowattstunde leisten können.
  • Zudem müssen die Einsparungen aus dem Energiesektor jährlich nur mehr 0,6% der Energieabsätze entsprechen. Die Differenz zu den in der EU-Richtlinie vorgesehenen 1,5% sind nicht von den Energielieferanten selbst beizutragen.
Umweltminister Andrä Rupprechter sieht im Energieeffizienzgesetz einen Schritt in die richtige Richtung und begrüßte das Energieeffizienzgesetz als "guten Kompromiss für Österreichs Energiezukunft". Auch die WKO spricht von einer "deutlichen Kostendämpfung für Betriebe trotz gegenläufiger Forderungen der Grünen". Die Umweltschutzorganisation Global 2000 begrüßte das Energieeffizienzgesetz als "Schritt in die richtige Richtung"

Mehr dazu finden Sie auf www.klimaaktiv.at.
EMAS-Preise 2015 ausgeschrieben 
DDie EMAS-Preise 2015 wollen diejenigen Organisationen auszeichnen, die innovative Wege finden um ihre Umweltleistung verbessern.

Die Europäische Kommission lädt bis zum 30. Januar 2015 zur Einreichung von  Bewerbungen für die EMAS-Preise 2015 ein. Das Thema wird aus dem Jahr 2014 beibehalten, nämlich "Wirksame Ökoinnovationen für Verbesserungen der Umweltleistung". Die hohe Zahl von Anwendungsgebieten und das große Maß an Kreativität, Qualität und Engagement der Einreichungen für die EMAS-Preise im Jahr 2014 führte zur Entscheidung der Kommission, auch 2015 den Fokus Öko-Innovation zu richten.

Die EMAS-Preise sollen öffentliche und private Organisationen für die grünere und nachhaltigere Produktion von Waren bzw. die Erbringung von Dienstleistungen belohnen.
EMAS-registrierte Organisationen können sich für den Wettbewerb anmelden, indem sie das Anmeldeformular  ausfüllen und es zusammen mit den unterstützenden Beleginformationen bei der nationalen zuständigen Stelle bis zum 30. Januar 2015 einreichen. Das Anmeldeformular ist bei den nationalen zuständigen Stellen erhätlich - in Österreich beim Umweltministerium, Abt. V/7 (betrieblicher Umweltschutz und Technologie), bzw. auf www.emas.gv.at.

Mehr zu den EMAS-Preisen 2015 finden Sie auf http://ec.europa.eu/environment/emas. Informationen zum EMAS-Preis finden Sie auf www.bmlfuw.gv.at.
Österreichischer Klimaschutzbericht 2014 zieht Bilanz über erste Kyoto-Verpflichtungsperiode
Kürzlich publizierte das Umweltbundesamt den Klimaschutzbericht 2014. Darin wird der Trend der Treibhausgasemissionen in Österreich von 1990 bis 2012 analysiert und den Zielen der österreichischen Klimastrategie gegenübergestellt.
In der Periode von 2008-2012, der ersten Kyoto-Verpflichtungsperiode, wurden in Österreich 80,1 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent ausgestoßen. Damit stiegen die CO2-Emissionen in Österreich um 2,5% gegenüber 1990 - das Ziel einer Emissionsminderung von -13% gegenüber 1990 wurde somit klar verfehlt.

Allerdings sind die Emissionen in Österreich seit 2005, mit Ausnahme des Jahres 2010, kontinuierlich gesunken. Dies führt der Bericht in erster Linie auf den vermehrten Einsatz Erneuerbarer Energiequellen sowie Energieeffizienz-Maßnahmen zurück. Der Anstieg in 2010 basiere auf der Erholung der Wirtschaft nach dem Krisenjahr 2009.
Im letzten Jahr der Analyseperiode, 2012, waren vor allem der abnehmende Verbrauch fossiler Energieträger und ein historisches Hoch bei der Stromerzeugung aus Wasserkraft ursächlich für den Rückgang der ausgestoßenen Treibhausgase.
Um den Verpflichtungen Österreichs aus dem Kyoto-Protokoll nachzukommen, wurde 2012 der Ankauf von Emissionszertifikaten auf das maximale Ankaufvolumen von 80 Mio. Tonnen ausgeweitet.

In einem Ausblick für 2013 rechnen die Experten des Umweltbundesamtes mit einem erneuten Anstieg der CO2-Emissionen um 0,4%. Einen der Hauptgründe orten sie im steigenden Verbrauch fossiler Treibstoffe, inbesondere Diesel.
Das Ziel einer EU-weiten Treibhausgas-Reduktion von -20% in der zweiten Kyoto-Verpflichtungsperiode von 2013-2020 hält der Bericht nach wie vor für realistisch. Dafür müsse jedoch das bestehende Maßnahmenprogramm für 2013/2014 um ein Programm 2015/2020, mit einem Schwerpunkt auf Energieeffizienzmaßnahmen,  ergänzt werden.

Den Klimaschutzbericht 2014 finden Sie auf www.umweltbundesamt.at

Neues aus Niederösterreich

Lesen Sie hier den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

Grundlagen zum Energiemanagement
Kurs 

Mit der Einführung und Aufrechterhaltung eines betrieblichen Energiemanagementsystems (EnMS) gemäß ISO 50001 werden die laufende Kontrolle und die kontinuierliche Reduktion des Energieverbrauches im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses sichergestellt. Ein derartiges System stellt somit ein wichtiges Instrument zur Mobilisierung von Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen dar. Dieser Kurs bietet die Grundlagen zur Einführung eines Energiemanagements und zur Energieplanung im Betrieb. 

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 25.-26.11.2014
Ort: MID Town Meeting und BusinessCenter GmbH, Ungargasse 64-66 / Stiege 3 / 1. Stock, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: 450 € (Mitglieder) / 650 € (Nichtmitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

RENEXPO
Messe und Kongress 

Unter dem Dach der RENEXPO® Austria finden die Fachmessen RENEXPO® HYDRO und RENEXPO® PV statt.
Die RENEXPO® HYDRO, größte Wasserkraftausstellung mit Kongress im deutschsprachigen Raum, versammelt jährlich Marktführer, innovative Unternehmen, Start Ups, Experten, Entwickler und Anwender aus aller Welt.
Die RENEXPO® PV präsentiert Highlights und Innovationen rund um das Thema Photovoltaik. Mit ihrer Kombination aus Fachmesse, Kongress und Foren ist die RENEXPO® PV der größte Treffpunkt für effiziente und internationale Geschäfte in Österreich.
 

Veranstalter: REECO GmbH   
Termin: 27.-29.11.2014
Ort: Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Teilnahmegebühr: 15 € (Messeeintritt)
Weitere Informationen: www.renexpo-austria.com

biogas14
klimaaktiv Kongress 

Die ARGE Kompost und Biogas Österreich veranstaltet auch in diesem Jahr den österreichischen Biogas-Branchentreff. Mit der Unterstützung durch klimaaktiv, der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, haben Sie auch heuer wieder die Chance sich über Ergebnisse aus Wissenschaft und Forschung bzw. Innovationen und Produktneuheiten zu Informieren. Wir erwarten auch heuer wieder mehr als 500 Besucher. 

Veranstalter: ARGE Kompost und Biogas Österreich, klmaaktiv, WK Salzburg
Termin: 03.-04.12.2014
Ort:  WIFI Salzburg, Julius-Raab-Platz 2, 5027 Salzburg 
Teilnahmegebühr:  90 € (Mitglieder) / 160 € (Nichtmitglieder)
Weitere Informationen: www.kompost-biogas.info

AWES 2014: 11. Österreichisches Windenergie-Symposium 
Symposium 

Die Veranstaltung dient als Informations- und Diskussionsforum für die gesamte Windenenergiebranche Österreichs und der angrenzenden Länder. Erstmals wird dabei das Sympsium in Wien stattfinden. Die Veranstaltung ist gänzlich der Windenergie gewidmet und informiert über die neuesten Entwicklungen. 

Veranstalter: AEA
Termin: 
03.-04.12.2014
Ort: Aula der Wissenschaften Wien, Wollzeile 27a, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: 550 €, exkl. USt   

Weitere Informationen: www.energyagency.at

Abfallrecht für die Praxis
Seminar 

Das Abfallrecht ist und bleibt im Umbruch: Nach den drei AWG-Novellen des Jahres 2013 (Industrieemissionen, Verpackung, Verwaltungsreform) steht das Jahr 2014 ganz im Zeichen von Verordnungsprojekten und offenen Umsetzungsfragen auf nationaler Ebene sowie einer Fülle an Entwicklungen auf EU-Ebene. Auch heuer werden ausgewiesene Expertinnen und Experten der abfallwirtschaftlichen Praxis über neue Regelungen und damit verbundene Umsetzungsfragen berichten und gleichzeitig versuchen, Trends und Erwartungshaltungen für die Zukunft aufzuzeigen. 

Veranstalter: ÖWAV, BMLFUW, Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH
Termin: 04.12.2014
Ort: Bundesamtsgebäude – Festsaal,
Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: 220 € (Mitglieder) / 390 € (Nichtmitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.com

Energieaudits
Schulung 

Das Bundes-Energieeffizienzgesetz schreibt ab 2015 die verpflichtende Durchführung von Energieaudits für Großbetriebe vor. Alternativ dazu können die Unternehmen auch ein zertifiziertes Energie- oder Umweltmanagementsystem einführen, das aber ein externes oder internes Energieaudit enthalten muss. Die Schulung behandelt die für die Unternehmen relevanten Fragen zur neuen Gesetzgebung, unabhängig davon, ob sie sich für ein Energieaudit oder ein Managementsystem entscheiden werden.

Veranstalter: AEA
Termin: 20.-21.01.2015
Ort: Fleming's Hotel Wien-Westbahnhof, Neubaugürtel 26–28, 1070 Wien
Teilnahmegebühr: 1.185 € (exkl. USt)
Weitere Informationen: www.energyagency.at

Anlagenrecht in der Praxis
Seminar 

Die Genehmigung von Projekten – egal ob es sich dabei um Betriebsanlagen, Industrie-, Energieoder Infrastrukurvorhaben handelt – bedarf anlagenrechtlicher Genehmigungen. Die Qualität der dabei heranzuziehenden Rechtsvorschriften sowie des damit befassten Vollzugs ist entscheidend dafür, dass Investitionen schnell, gleichzeitig aber auch rechtssicher – und damit unter ausreichender Berücksichtigung der Interessen von Mensch und Umwelt – umgesetzt werden können. Angesichts der Zersplitterung des österreichischen "Anlagenrechts" in eine Vielzahl an Bundes- und Landesgesetzen besteht dringender Reformbedarf. Das vorliegende Seminar hat als "Generalthema" das einheitliche Anlagenrecht gewählt, gibt einen Überblick über die höchstgerichtliche Judikatur und setzt sich mit aktuellen Fragestellungen der anlagenrechtlichen Praxis auseinander. 

Veranstalter: ÖWAV, Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH
Termin: 11.02.2015
Ort:
Bundesamtsgebäude – Festsaal, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: 220 € (Mitglieder) / 400 € (Nichtmitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Abbestellen" an club@oekomanagement.at

Impressum

Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

Chefredaktion: Anna Podovalova
Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
Brennaustraße 10
A-3500 Krems/Donau
club@oekomanagement.at