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Editorial

In diesem Frühling bewegt sich in Europa zum Thema Umwelt Einiges – die letzten Monate und Jahre sahen ständige Verbesserungen der Informationslage auf dem Gebiet Umweltmanagement in Europa, der Einsatz der relativ „neuen“ Steuerungsinstrumente der EU konnte evaluiert werden.
Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen den Verantwortlichen auf EU-Ebene und in den einzelnen Mitgliedsstaaten dazu dienen, die Rechtslage noch besser an das ehrgeizige EU-Ziel „Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung“ anzupassen und alle notwendigen Schritte zu unternehmen: Bei der Frühlingstagung des Europäischen Rates sollen Verbesserungen in die Tat umgesetzt werden, und auch die bald stattfindende „Grüne Woche“ soll neue Impulse der Bürger und der Wirtschaft Europas für das weitere Handeln der Union geben.
Wir bemühen uns, Sie in der aktuellen Ausgabe auf den letzten Informationsstand zu bringen: Wir berichten über die Überprüfung der europäischen Umweltpolitik der letzten Jahre und über die Situation in Klein- und Mittelbetrieben in Bezug auf nachhaltige Entwicklung samt Handlungsempfehlungen.
In dieser Ausgabe finden Sie auch Informationen über den Start des REMAS-Forschungsprojektes und über weitere aktuelle Umweltinitiativen in Österreich und in Europa. 

Obwohl, wie aus den Berichten in dieser Ausgabe zu ersehen ist, der Weg hin zur Verbindung von wirtschaftlichem Wachstum in Einklang mit dem Schutz der europäischen Umwelt ein langer und steiniger ist, war die Dynamik wünschenswerter Entwicklungen in Richtung Nachhaltigkeit, und Ihr aller Beitrag dazu, selten so spürbar wie gerade jetzt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen „grünen“ Frühling!


Ihr Ökomanagement NÖ-CLub

Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Förderung von Umweltmanagementsystemen in Klein- und Mittelunternehmen

Im Februar dieses Jahres fand eine Konferenz zum Thema „Förderung der Nachhaltigkeit in Klein- und Mittelunternehmen in Europa“ statt.
Kernthema der Konferenz war die Präsentation einer 18-monatigen Studie über Einflussfaktoren auf die Beteiligung von Klein- und Mittelbetrieben an formellen Umweltmanagementsystemen wie ISO 14001, EMAS, und anderen, sowie informellen, an die persönliche Bedürfnisse adaptierten Systemen.

Angesichts des großen wirtschaftlichen Gewichts von KMUs, die über 99% der europäischen privatwirtschaftlichen Organisationen ausmachen, sowie deren Auswirkungen auf die europäische Umwelt, ist ihre nachhaltige Entwicklung von immenser Bedeutung für Europa. Doch gerade die Beteiligung von kleineren Unternehmen an betrieblichen Umweltmanagementsystemen lässt Raum zur Verbesserung: Kleine Unternehmen kommen mit „konventionellen“ Umweltmanagementsystemen oft nicht zurecht – sie sind nicht genügend an ihre Bedürfnisse angepasst und oft mit hohem Kosten- und Zeitaufwand verbunden.

Die vorgelegte Studie „BEST“ zeigt daher anhand von 24 erfolgreichen europäischen Beispielen, Wege zur Unterstützung von KMUs in ihren Nachhaltigkeitsbestrebungen. Diese sollen auf europäischer, Bundes- und Landesebene zum Lernen und Nachmachen anregen.

Eine Kurzfassung der Studie können Sie hier abrufen.
Mehr über den Ablauf der Konferenz lesen Sie hier

REMAS – Kandidaten für die Teilnahme an EU-Forschungsprojekt gesucht

REMAS ist ein vom EU-Finanzierungsinstrument LIFE von der europäischen Umweltschutzbehörde mitfinanziertes, auf die Dauer von drei Jahren angelegtes Forschungsprojekt über den „Nutzen“ von Umweltmanagementsystemen. Ziel der Studie ist es zu herauszufinden, welche Maßnahmen im Unternehmen für eine herausragende Umweltperformance verantwortlich sind. Erwartet wird die Untermauerung der Hypothese des Zusammenhangs zwischen Umweltmanagementsystemen und herausragender Umweltleistungen; die Ergebnisse sollen auch als Impuls für Verbesserungen auf dem Gebiet der betriebliches Umweltmanagement betreffenden Gesetzgebung dienen.

Für die Studie, für die seit Herbst 2003 Daten gesammelt werden, werden noch Unternehmen mit und ohne Umweltmanagementsystem gesucht. Teilnehmende Unternehmen können aktiv an der Gestaltung der Ergebnisse mitarbeiten, mehr über Umweltmanagementsysteme und die eigene Leistung erfahren (ein vertraulicher Benchmark-Report wird für jedes Unternehmen ausgestellt), und Einfluss auf die künftige Gestaltung der relevanten Gesetzgebung nehmen.

Ein kurzes Factsheet über REMAS finden Sie hier.
Weitere Informationen zum Projekt können Sie unter remas.ewindows.eu.org abrufen, eine Registrierung als Mitglied ist hier möglich.

Neuses Service von emas.gv.at: Vorstellung von EMAS-Organisationen

Die österreichische EMAS-Homepage des Lebensministeriums, die über alle Neuigkeiten bezüglich EMAS informiert und wichtige Leitfäden, Gesetzestexte und Kontaktadressen zu Auditoren bereitstellt, wurde kürzlich um den wichtigen Bereich "EMAS Betriebe (Organisationen)" ergänzt.
Dieser weitere Service soll Unternehmen bei Ihren Bestrebungen, Ihre Umweltleistungen an die Öffentlichkeit zu kommunizieren, unterstützen:
So ist es nunmehr für die EMAS-registrierten Organisationen möglich ihre aktuellen Umwelterklärungen verfügbar zu machen und einen Link auf ihre Homepage zu präsentieren.
Für Unternehmen, die keine eigene Homepage haben, wird in Kürze ein eigener Bereich auf der EMAS-Homepage bereit gestellt werden, um ihnen so die Möglichkeit zu bieten ihre Umweltschutzleistungen in Verbindung mit EMAS darzustellen.


Den neuen Bereich finden Sie unter www.emas.gv.at unter „EMAS Betriebe / Organisationen“.

Ökostrom für eine verbesserte Umweltleistung von Unternehmen

Immer mehr Industrie- und Dienstleistungsunternehmen decken ihren Strombedarf aus Ökostrom.
Diese Entwicklung ist nicht nur mit dem immer größer werdenden Angebot an Strom aus Wind, Sonne, Biomasse und Kleinwasserkraft und den inzwischen vertretbaren Preisen zu erklären, sondern auch mit einer angestrebten Verbesserung der Umweltleistung des Unternehmens, besonders relevant für eine (Re)validierung nach EMAS oder die Zertifizierung nach ISO 1
4001.
Ein mittleres Unternehmen mit einem jährlichen Stromverbrauch von einer Million KWh kann mittels ausschließlichem Bezug von Ökostrom seinen
Kohlendioxid-Ausstoß um 590 Tonnen jährlich senken, was bei einer Unternehmensbewertung nach EMAS- oder ISO 14001-Kriterien anerkannt wird, und, für am Emissionshandelssystem teilnehmende Unternehmen,  Emissionshandelszertifikate „sparen“ hilft.
Die Betriebe können damit außerdem ihr Verantwortungsbewusstsein belegen.
Zu den neuen Ökostrom-Kunden zählen besonders die im boomenden Öko-Markt tätigen Unternehmen, konventionelle umweltbewusste Betriebe, sowie Organisationen, die auf hohe Servicequalität des Stromlieferanten Wert legen.

Auch die österreichischen Gesetzgeber ziehen mit einer in Kürze geplanten Reform des Ökostromgesetzes nach. Dieses sieht Zuschüsse für die effizientesten Ökostromanlagen vor,  damit das Ziel von 4% Ökostromanteil am österreichischen Gesamtstromverbrauch erreicht werden kann.

Mehr zum Thema Ökostrom finden Sie auf diesen Seiten: www.eurosolar.at, www.naturenergie.de
.
Eine Studie zum Thema können Sie unter www.eva.wsr.ac.at abrufen.

klima:aktiv - Aktionsprogramm des Umweltministeriums

Umweltminister DI Josef Pröll rief anlässlich der Eröffnung der heurigen Welser Energiesparmesse Österreichs Unternehmen dazu auf, Partner des Lebensministeriums bei der österreichischen Klimastrategie zu werden und der neuen Kommunikationsplattform auf www.klimaaktiv.at beizutreten. Durch die Teilnahme möglichst vieler innovativer Unternehmen am Klimaschutzprogramm soll dessen Wirkung um ein Vielfaches erhöht werden.

Die neue Plattform bietet alle relevanten Informationen und Neuigkeiten zum Thema Klimaschutz bei
Bauen und Wohnen, bei Mobilität, in der Industrie, und im Bereich erneuerbare Energieträger.
Die Seite soll dabei aufzeigen, wie jeder Einzelne aktiv zum Klimaschutz beitragen kann.

Das Jahr 2004 wurde vom Lebensministerium zum Jahr des Klimaschutzes ausgerufen; das ins Leben gerufene Aktionsprogramm klima:aktiv, ein Instrumentenmix aus Forschung und Entwicklung, Investitionsförderungspolitik und Ordnungsrecht, dient zu einer raschen Umsetzung der Klimaschutzziele. Innovative Technologien und Dienstleistungen werden mit 3 Millionen Euro jährlich gefördert, ihre Entwicklung, Markteinführung und –durchdringung soll damit beschleunigt werden.

Mehr Informationen erhalten Sie im Internet und bei der Pressestelle des Lebensministeriums unter der Telefonnummer +43 (0)1 / 71100-6703.

Frühlingstagung des Europäischen Rates - Überprüfung der Umweltpolitik

Die Frühlingstagung des Europäischen Rates, die seit 2001 den Fortschritt der EU auf dem Weg zum „wettbewerbsfähigsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt“ zu ihrem Thema hat, fand dieses Jahr vom 25. bis 26.03. in Brüssel statt.

Einer der wichtigsten Punkte auf der diesjährigen Agenda war die nachhaltige Entwicklung des europäischen Wirtschaftsraumes.
Im Rahmen der Lissabonner Strategie sowie der EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung sollen  ausgewogene und sich gegenseitig verstärkende Maßnahmen in der Wirtschafts-, der Sozial- und der Umweltpolitik entwickelt werden, die Wachstum und Beschäftigung fördern und gleichzeitig die Qualität der Umwelt schützen und die Gesundheit der Menschen erhalten.
Das Schlüsselinstrument für die Überwachung und Evaluierung der EU-weiten Umweltmaßnahmen soll dabei die dieses Jahr erstmals vorliegende Überprüfung der Umweltpolitik der EU durch die Kommission werden.
Der Umweltpolitik der letzten Jahre wird durch diese erste  Überprüfung ein gutes Zeugnis ausgestellt – so konnten gemeinsame, die Nachhaltigkeit fördernde Bestimmungen zum Energiemarkt getroffen werden, auf nationaler Ebene wurden Maßnahmen in den Bereichen erneuerbare Energien und Verkehrspreissetzung ergriffen –, dennoch wird dringender weiterer Handlungsbedarf betont. Vor allem auf den Gebieten der Klimaänderung, der Energie und des Verkehrs sowie der biologischen Vielfalt, muss noch viel getan werden.

Die wichtigsten Erkenntnisse der Überprüfung der Kommission über umweltpolitische Maßnahmen und Handlungsbedarf für die nächsten Jahre finden Sie hier.
Erste Erkenntnisse des Rates aus der Tagung finden Sie hier

Verschmutzungsdatenbank der EU gestartet

Seit Ende Februar ist unter www.eper.cec.eu.int eine Datenbank der Europäischen Union mit Angaben über 50 verschiedene Schadstoffemissionen in Luft und Wasser von 9342 Industrieanlagen aus den EU-15 sowie Norwegen, online. Die Daten werden alle drei Jahre neu erhoben; nach dem ersten Berichtsjahr 2001 erfolgt dieses Jahr wieder eine Aktualisierung des Emissionsstandes.
Die Seite ermöglicht neben der Abfrage aktueller Satellitenbilder auch die Suche nach Unternehmensstandorten, Regionen und Schadstoffarten und informiert auch über die verschiedenen Schadstoffe und ihre Auswirkungen auf den menschlichen Körper.

Mit der Homepage soll dem Recht aller EU-Bürger auf Information über Emissionen mittlerer und großer Anlagen in ihrem Umfeld mit der Möglichkeit des Vergleichs zu anderen Ländern entsprochen werden.
Bis 2008 ist ein Ausbau der Seite zu einem interaktiven Portal in allen offiziellen Sprachen der EU mit aktuellen lokalen und regionalen Informationen aus 24 europäischen Ländern, geplant.

„Grüne Woche“ der EU in Brüssel

Die diesjährige Konferenz der Europäischen Kommission, „Green Week“, findet vom 01.-04.06.2004 in Brüssel statt.
Das Ziel der jährlich stattfindenden Konferenz ist es, Bürger, Unternehmen, Regierungen und Behörden sowie Experten an einen Tisch zu bringen, um zu umweltbewussterem Denken und Handeln innerhalb der Bevölkerung und der Wirtschaft beizutragen.
Die Grüne Woche beschäftigt sich mit Umweltproblemen in Europa und ruft Interessierte und Betroffene dazu auf, an der europäischen Umweltgesetzgebung mitzuwirken.
Eingeladen sind Vertreter der nationalen und lokalen Gesetzgebung und Verwaltung, großer und kleiner Unternehmen sowie Non-Proft-Organisationen.
Unternehmen und Forschungsanstalten haben auch die Möglichkeit, auf der Konferenz erfolgreiche Projekte und Partnerschaften einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Das zentrale Thema der Grünen Woche 2004 ist: „Wir müssen unser Verhalten ändern – informationsgestützte Entscheidungen für eine bessere Umwelt in Europa“. 
Arbeitsthemen der Woche sind „von Einzelperspektiven zu einer gemeinsamen Sichtweise“, „von einer wirtschaftsorientierten Umwelt zu einer umweltorientierten Wirtschaft“, „vom Idealismus zum Realismus“ sowie „von der Ostsee zum Schwarzen Meer - Meeresbewirtschaftung”.

Weitere Informationen zu der Grünen Woche finden Sie hier

Trendthema „Chemikalienleasing“

Am 13.05.2004 findet ein von ÖkoBusinessPlan Wien und vom Ökomanagement NÖ-Club veranstaltetes Diskussionsforum zum aktuellen Thema „Chemikalienleasing - Dienstleistungsorientierte Geschäftsmodelle für Chemikalienanwendung“, statt.
Experten des Umweltministeriums sprechen über das neue Businessmodell, bei dem Chemikalien nicht mehr verkauft, sondern geleast und nach Verwendung zurückgenommen und fachgerecht entsorgt werden, und über Erfahrungen mit dem System in der Praxis.

Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier. Eine Einführung in das spannende Thema Chemikalienleasing können Sie hier abrufen.

Lesen Sie hier über die aktuelle Tätigkeit des Ökomanagement NÖ-Club.
Hier
finden Sie mehr über die aktuelle Tätigkeit des BusinessPlanWien.

Neues aus Salzburg

Hier finden Sie News des Umweltservice Salzburg.

Neues aus der Steiermark

Lesen Sie hier Aktuelles von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit.

Veranstaltungen

8. Europäische Passivhaustagung
Fachmesse

Die Europäischen Passivhaus-Tagungen haben sich als das wichtigste Informationsforum für fortschrittliche Bauweisen, insbesondere für Niedrigenergie- und Passivhausbauten, etabliert. In bewährter Weise werden innovative Projekte, aber auch Materialien, Systeme und Komponenten vorgestellt.

Veranstalter: Donauuniversität Krems, Energieinstitut Vorarlberg, Passivhausinstitut
Termin: 16.04.-17.04.2004
Ort: Messegelände Krems
Teilnahmegebühr: EUR 480

Weitere Informationen und Anmeldung: www.passivhaustagung.at, renate.erlinger@donau-uni.ac.at, Tel.: 02732 / 893 2655

Vorstellung des MSC-Lehrgangs "Management und Umwelt"
Informationsveranstaltung

Im Frühjahr 2004 stellt Umwelt Management Austria den im August 2004 startenden achtwöchigen berufsbegleitenden Lehrgang „Management und Umwelt“ vor. Das Bildungsangebot richtet sich an Absolventen, Führungskräfte, sowie Umwelt- und Abfallbeauftragte. Vermittelt wird Know-How aus den Bereichen Recht, Technik, Ökologie und Management mithilfe praxisnaher Methoden.

Veranstalter: Umwelt Management Austria
Termin: 23.04.2004 (Uni Salzburg), 26.04.2004 (Uni Innsbruck), 05.05.2004 (WU Wien)
Ort: siehe oben
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.uma.or.at, uma@noe-lak.at, 02742 / 17451

Chemikalienleasing - Dienstleistungsorientierte Geschäftsmodelle für Chemikalienanwendung Diskussionsveranstaltung

Experten referieren zu den Hintergründen von und Praxiserfahrungen mit Chemikalienleasing (siehe oben).

Veranstalter: ÖkoBusinessPlan Wien, Ökomanagement NÖ-Club
Termin: 13.05.2004, 14.30-17.30
Ort: Wiener Wirtschaftsförderungsfond, Felderstraße 2, 1082 Wien  
Teilnahmegebühr: k
ostenlos  
Weitere Informationen und Anmeldung: office@oekobusinessplan.wien.at, Tel.: 01 / 4000-88299, Fax: 01 / 4000-9988299

Aktuelle Rechtsinformation
Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter www.europa.eu.int/eur-lex abrufen.
Impressum
Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
Newsletter Design:
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