Sollten Sie dieses E-Mail nicht ordentlich sehen, klicken Sie hier, oder kopieren Sie den folgenden Link in Ihren Browser:
http://www.oekomanagement-club.at/newsletter49/newsletter-49.html

EU beschließt neue Regelungen für Ökostrom-Förderungen
Vor wenigen Tagen präsentierte die EU-Kommission neue Leitlinien für die Förderung von Ökostrom. Dabei handelt es sich um keine neue Richtlinie, sondern nur ein Papier darüber, wie das bereits geltende Recht ab 1. Juli 2014 angewandt werden soll.
Ziel der neuen Leitlinien ist es, die bisherigen Subventionen für Ökostrom schrittweise auslaufen zu lassen, um bis 2020 eine wettbewerbsfähige Ökostrom-Industrie zu schaffen. Bis dahin soll Ökostrom in Europa einen Marktanteil von 20% erreichen.

Die Näherung an den freien Markt soll dadurch erreicht werden, dass staatliche Förderungen künftig ausgeschrieben werden, bis 2017 werden alle Förderungen auf diese Weise vergeben werden. Somit sollen Förderungen nur noch zu den effizientesten Standorten fließen.
Auch fixe Einspeisetarife sollen ab 2016 nicht mehr garantiert werden, sondern nur Einspeiseprämien für nachhaltigen Strom. Ausnahmen gibt es nur für kleine Wasserkraftwerke bis 500 Kilowatt Leistung und Windanlagen bis drei Megawatt. Diese dürfen weiterhin mit Einspeisetarifen gefördert werden.
Die bestehenden Anlagen sind von der Neuregelung nicht betroffen. Sie werden unverändert bis zum Laufzeitende (in Österreich 13 Jahre je Anlage) mit Einspeisetarifen unterstützt.
Eine weitere Ausnahme in den neuen marktnäheren Leitlinien bilden Ökostrom-Rabatte für die Industrie: die Kommission definierte 68 energieintensive Wirtschaftszweige (zB die Herstellung von börsennotierten Rohstoffen wie Aluminium und Stahl) die den Umstieg auf nachhaltigen Strom nicht zur Gänze mitfinanzieren müssen.

Der österreichische Umweltminister Andrä Rupprechter äußerte Kritik an der neuen Regelung: "Mit diesem Beschluss hat die Kommission eine entscheidende Weichenstellung für die Erreichung der Ziele des Klima- und Energiepakets vorgenommen. Leider in die falsche Richtung." Die Förderungssituation für neue Anlagen verschlechtere sich, während Atomstrom (durch die Befreiung von Ökostromabgaben für Wiederaufbereitungsanlagen) profitieren würde.

Mehr dazu finden Sie auf der Energieseite der EU-Kommission.
Vorschlag für europäische Klima- und Energieziele bis 2030
Die EU Kommission präsentierte Anfang dieses Jahres neue Ziele für Klimaschutz und Energie bis 2030.
Diese sind eine Weiterführung des bestehenden "20-20-20"-Maßnahmenpakets, welches Ziele bis 2020 vorgibt (20% weniger Treibhausgasemssionen, 20% Anteil an erneuerbaren Energien, 20% mehr Energieeffizienz).

Der Vorschlag bis 2030 sieht folgende Ziele vor:
  • Die Treibhausgasemissionen sollen weiter sinken, und zwar um 40% gegenüber 1990.
  • Der Anteil der Erneuerbarer Energie soll EU-weit auf 27% steigen. Allerdings will die EU dafür keine national verbindlichen Ziele mehr vorgeben.  
  • Für die Energieeffizienz gibt es kein in Zahlen ausgedrücktes Ziel; die Rolle von Energieeffizienz im Paket soll erst Mitte der Jahres – mit der Neufassung der Energieeffizienz-Richtlinie – spezifiziert werden.
Bis Oktober 2014 soll das neue Paket begutachtet und verabschiedet werden.

Der Vorschlag wurde in Österreich von Umweltministerium, Umweltbundesamt und Grünen sowie NGOs massiv kritisiert.
Die 40%-ige CO2-Reduktion sei das Minimalziel, das sich noch mit der Begrenzung der Klimaerwärmung auf 2 Grad vereinbaren ließe, so das Umweltbundesamt. Die Grünen äußeren sich bestürzt, dass die Kommission zur Zielerreichung auch den Einsatz von Fracking – der Förderung von Erdgas mittels Einpressen von Chemikalien in den Boden – befürwortet.
Umweltminister Rupprechter sieht das 27-Prozent-Ziel bei den Erneuerbaren Energieträgern als "keineswegs ausreichend, um eine erfolgreiche Energiewende in Europa zu erreichen." Auch die Grünen sehen das Potenzial bei den Erneuerbaren viel höher - bereits ohne weitere Maßnahmen würden 24% Anteil bis 2030 erreicht, zudem fehlen nationale Ziele und auch Sanktionsmöglichkeiten bei Nicht-Erreichen.
Ein weiterer Schwachpunkt seien die fehlenden Ambitionen im Bereich Energieeffizienz; Global 2000 sprach von einem "Schritt aufs politische Abstellgleis" für diese Maßnahme.

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Energieseite der EU-Kommission.
Neues Maßnahmenpaket für saubere Luft in Europa 
Durch ein neues Maßnahmenpaket der EU soll die Luftverschmutzung aus Industrie, Verkehr, Energieerzeugung und Landwirtschaft eingedämmt, und deren schädliche Auswirkungen auf menschliche Gesundheit und die Umwelt reduziert werden.
Das verabschiedete Paket ist das Endergebnis einer umfassenden Überprüfung der EU-Politik zur Luftqualität, die Anfang 2011 eingeleitet wurde.

Die Hauptbestandteile des Maßnahmenbündels sind:
  • Ein neues Programm "Saubere Luft für Europa" mit Maßnahmen, durch die sichergestellt wird, dass bestehende Ziele kurzfristig erreicht werden, und neuen Luftqualitätszielen für den Zeitraum bis 2030. Das Paket umfasst auch Unterstützungsmaßnahmen zur Senkung der Luftverschmutzung, mit Schwerpunkt auf der Verbesserung der Luftqualität in Städten, der Förderung von Forschung und Innovation sowie der Förderung der internationalen Zusammenarbeit,
  • eine überarbeitete Richtlinie über nationale Emissionshöchstmengen mit strengeren nationalen Emissionshöchstmengen für die sechs wichtigsten Schadstoffe,
  • ein Vorschlag für eine neue Richtlinie zur Verringerung der Verschmutzung durch mittelgroße Feuerungsanlagen, wie z. B. Kraftwerke für Straßenblöcke oder große Gebäude sowie kleine Industrieanlagen.
Bis 2030 soll der Nutzen des Maßnahmenpakets für die Gesundheit der Menschen etwa 40 Mrd. EUR pro Jahr ausmachen. Das ist das Zwölffache der Kosten für die Eindämmung der Umweltverschmutzung, die sich Schätzungen zufolge auf 3,4 Mrd. EUR pro Jahr belaufen werden.

Weitere Informationen und den Beschluss finden Sie auf http://ec.europa.eu/environment/air/.
Gewinner der europäischen EMAS Preise verlautbart 
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Industrial GreenTec Fair in Hannover Anfang April die diesjährigen Gewinner der Preise des Europäischen Systems für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung (EMAS) bekanntgegeben.

Das Thema für die Preise 2014 lautete "Wirksame Ökoinnovationen für Verbesserungen der Umweltleistung". Von 29 dafür nominierten Organisationen aus 14 europäischen Ländern wurden von einer Jury unabhängiger Sachverständiger sechs Organisationen ausgewählt. Unter den ausgezeichneten Organisationen befindet sich mit voestalpine VAE + Weichensysteme + HYTRONICS GmbH auch ein namhaftes österreichisches Unternehmen.

Gewonnen haben:
  • VAS & EK. KOTTARIDI G.P. (Griechenland, Kategorie "Mikro-Organisationen") – stellt Grillbriketts aus Olivenkernen her.
  • HR Björkmans Entrémattor AB (Schweden, Kategorie "Kleine Organisationen"), entwickelte ein innovatives Reinigunssystem für Bodenmatten, das eine Wasserwiederverwendungsrate von bis zu 98 % ermöglicht.
  • Sächsische Bildungsgesellschaft Dresden mbH (Deutschland, Kategorie "Mittlere Organisationen") – wendet EMAS an, um künftige Arbeitnehmer in den Branchen Chemie und Abfallentsorgung mit dem Konzept der unternehmerischen Nachhaltigkeit vertraut zu machen.
  • voestalpine VAE + Weichensysteme + HYTRONICS GmbH (Österreich, Kategorie "Große Organisationen") – wendet ein ganzheitliches Lebenszykluskonzept für die Konstruktion von Eisenbahnweichen an.
  • Aeropuerto de Menorca Aena-Aeropuertos S.A. (Spanien, Kategorie "Öffentlicher Sektor – kleine Organisationen") – hat seinen Wasserverbrauch durch Wiederverwendung des Abwassers, und den Stromverbrauch durch eine automatische Klima- und Lichtregulierung, beträchtlich verringert.
  • Umweltbundesamt (Deutschland, Kategorie "Öffentlicher Sektor – große Organisationen") – hat mit dem "Haus 2019" das erste öffentliche Nullenergiegebäude in Deutschland gebaut.
Mehr zu EMAS und den EMAS Awards finden Sie auf der EU-EMAS-Webseite.
Initiative greenstart für die Unterstützung von "grünen" Business-Modellen gestartet
Ab sofort sucht der Klima- und Energiefonds grüne Business-Ideen aus den Bereichen Erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Mobilität.
Die Gewinner des Wettbewerbes erhalten gezielte Unterstützung zur Entwicklung von praxistauglichen Geschäftsmodellen sowie Preisgelder. Dadurch wird die Marktdurchdringung innovativer grüner Technologien und Dienstleistungen gefördert.

Bis 25.4.2014 können Start-ups, Jungunternehmer, Privatpersonen oder bestehende Unternehmen ihre neue Geschäftsidee bei greenstart einreichen. Nach Einreichschluss wählt die Jury die 10 vielversprechendsten Ideen aus. Diese TOP-10 erhalten je € 6.000,- Unterstützungen für die Qualifizierungsphase, bei der in individuellen Workshops und Coachings aus der anfänglichen Idee ein ausgereiftes Geschäftsmodell erarbeitet wird. Ein Online-Publikumsvoting sowie eine erneute Jury-Bewertung entscheiden schließlich über drei Gewinnerprojekte – den Siegerinnen und Siegern winken je € 15.000,- Preisgeld.

Da die erfolgreichsten Ideen oft zu Beginn unentdeckt bleiben, hat es sich greenstart zum Ziel gesetzt, alle Einreicher zu unterstützen: greenstart.at fungiert nicht nur als Informations- sondern auch als Vernetzungsplattform – eingereichte Business-Ideen können online präsentiert werden. Zusätzlich sind alle Teilnehmer im Rahmen des Wettbewerbes zu Networking-Events eingeladen, wo diese direkt mit Klima- und Energie-Modellregionen, Partnern und anderen Start-ups in Kontakt treten können.

Mehr Informationen dazu, und das Online-Formular zur Einreichung, finden Sie auf www.greenstart.at
Solarpreis 2014 ausgeschrieben 
EUROSOLAR vergibt dieses Jahr zum 20. Mal den Österreichischen und zum 21. Mal den Europäischen Solarpreis für wichtige und innovative Leistungen bei der Verbreitung und Anwendung Erneuerbarer Energien. Mit der Verleihung soll das Thema Erneuerbare Energien in die breite Öffentlichkeit getragen werden.

Die Solarpreise werden an Gemeinden, kommunale Unternehmen, Vereine oder Organisationen, Architekten, Journalisten und private Personen vergeben, die sich um die Nutzung und Verbreitung Erneuerbarer Energien besonders verdient gemacht haben.
Für den Europäischen Solarpreis werden der Jury neben den direkt eingehenden Bewerbungen auch Vorschläge der EUROSOLAR-Sektionen vorgelegt, die auf den nationalen Ebenen eingereicht und prämiert wurden. Aus allen Bewerbungen werden dann die Träger des Europäischen Solarpreises ermittelt.

Vorschläge können noch bis 31. Juli 2014 eingereicht werden. Die Übergabe der Preise erfolgt Anfang Oktober bei einer festlichen Veranstaltung in der Steiermark.

Mehr Informationen und die Einreichunterlagen finden Sie auf www.eurosolar.at.
Climate Star 2014: noch bis Ende Mai bewerben!
Das Klimabündnis Europa hat wieder den Wettbewerb für die besten kommunalen Klimaschutz-Projekte von Klimabündnis-Gemeinden gestartet.

Einreichen können Klimabündnis-Gemeinden aus Europa und kommunale Netzwerke alle laufenden oder abgeschlossenen klimarelevanten Projekte – von Ernährung über Energie, Mobilität bis zur nachhaltigen Beschaffung u.v.m.
Eine Jury bestehend aus Mitgliedern von Klimabündnis Europa und den nationalen Koordinatoren bewertet die Projekte nach den Kriterien Nachhaltigkeit, Multiplikatoreffekt, Medienwirksamkeit, Innovation und Einbindung der Bevölkerung wählt die 16 Gewinner aus.
 
Die Teilnahme ist noch bis 30. Mai möglich. Die Preisverleihung erfolgt bei der Climate-Star-Gala am 2. Oktober in der Burg Perchtoldsdorf.

Mehr dazu finden Sie auf www.klimabuendnis.at.
Umweltpreis Daphne 2014 sucht nachhaltige Produkte und Dienstleistungen
Alle österreichischen Unternehmen, die herausragende umweltfreundliche Produkte und Verfahren entwickelt haben bzw. verwenden, oder ökologisch wirksame und nachhaltige Dienstleistungen anbieten, können sich ab jetzt um den Umweltpreis Daphne 2014 bewerben.

Der Daphne-Umweltpreis ist eine Aktion des Servicemagazins Umweltschutz gemeinsam mit der Raiffeisen Klimaschutz-Initiative und der WKO.
Mit der Auszeichnung, die in Gold, Silber und Bronze vergeben wird, sollen Unternehmen ausgezeichnet werden, die technologisch oder ressourceneffizient am Markt agieren. Einen Sonderpreis gibt es für Umweltmanager, die für ihr Unternehmen deutlich mehr als gesetzlich vorgeschrieben leisten.

Bewerbungsschluss für den Umweltpreis Daphne ist der 1.8.2014. Die Preisverleihung erfolgt am 14.10.2014.

Mehr zum Preis und zur Bewerbung finden Sie auf www.umweltschutz.co.at.

Neues aus Niederösterreich

Lesen Sie hier den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

Re-source 2014
Fachtagung 

Der schonende und effiziente Umgang mit natürlichen Ressourcen steht im Mittelpunkt der Re-source 2014 von 29. bis 30. April in Wien. Unter dem Motto "Ressourcenschonung - von der Idee zum Handeln" widmen sich internationale Experten in Vorträgen und Diskussionen den Fragen: Wie gehen wir effizient mit unseren Lebens-Mitteln um? Wie kann das Produktdesign die Materialeffizienz erhöhen und Kreisläufe schließen? Was bedeutet Verantwortung für Umweltauswirkungen über den gesamten Produktlebenszyklus? Wie können wir unsere hohe Lebensqualität trotz begrenzter Ressourcen erhalten oder verbessern? 

Veranstalter: Umweltministerien und Umweltbundesämter Deutschlands, der Schweiz und Österreichs
Termin: 29.-30.04.2014
Ort: Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: 54 € 
Weitere Informationen: www.re-source2014.at

Tri 2014 - Internationales Symposium für energieeffiziente Architektur in Vorarlberg 
Symposium 

Die Tri - Internationales Symposium für energieeffiziente Architektur findet seit 1996 alle zwei Jahre in Bregenz am Bodensee statt. Ihre Teilnehmer sind Architekten, Bauträger, Bau- und Energieexperten aus Gemeinden, Unternehmen und Organisationen aus Deutschland, der Schweiz und Österreich. Die Tri gehört heute zu den renommiertesten Architekturkongressen für energieeffizientes Bauen im gesamten deutschsprachigen Raum. 

Veranstalter: Drexel und Weiss, energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH und stromaufwärts Photovoltaik GmbH   
Termin: 08.-10.05.2014
Ort: Festspiel- und Kongresshaus, Platz der Wiener Symphoniker, 6900 Bregenz
Teilnahmegebühr: 470 € (Einzelticket)
Weitere Informationen: www.tri-info.com

EMAS-Konferenz 2014 
Konferenz 

Die EMAS-Konferenz, alljährliches Highlight für das europäische Umweltmanagement in Österreich, findet heuer am 27. Mai 2014 in Krems statt. Neben spannenden Beiträgen zu aktuellen Umweltthemen gibt es bei dieser Veranstaltung wieder die Gelegenheit sich mit anderen EMAS-Organisationen, Behördenvertretern und Beratern / Umweltgutachtern auszutauschen. Der EMAS-Preis 2014 wird im Rahmen der Konferenz überreicht. 

Veranstalter: BMLFUW, u.a.
Termin: 27.05.2014
Ort:  IMC Fachhochschule Krems, Piaristengasse 1, A-3500 Krems
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.bmlfuw.gv.at

ChemBasic 
Seminar 

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen stehen durch umfassende Veränderungen im Chemikalienrecht vor neuen Herausforderungen. Die Verordnungen zu REACH, CLP und Biozidprodukten haben Auswirkungen auf eine Vielzahl von Unternehmen; die neuen Erfordernisse stellen hohe Anforderungen an die innerbetriebliche Organisation. Das Seminar informiert hierbei über die wichtigsten Neuerungen. 

Veranstalter: Umweltbundesamt
Termin: 04.06.2014
Ort: Umweltbundesamt, Spittelauer Lände 5, 1090 Wien
Teilnahmegebühr: 550 €, exkl. USt   

Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.at

Energy Talks Ossiach 2014
Symposium 

Die Zukunft der Energieversorgung ist ein wichtiges Thema unserer Zeit. Es geht um den nachhaltigen Umgang mit unseren Energieressourcen. Die Energy Talks Ossiach haben das Ziel, genau darüber zu sprechen. Leitthema 2014 ist Energiewende - "Im Trüben fischen". Es geht um Geschäftsmodelle mit Energie-Flexibilitäten, virtuelle Energiesysteme, Speicher, Smart Home und IKT-Systeme und disruptive Ansätze zur Umsetzung der Energiewende. 

Veranstalter: SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH
Termin: 05.-06.06.2014
Ort: Stift Ossiach 1, 9570 Ossiach

Teilnahmegebühr: 1.750 €, exkl. USt
Weitere Informationen: www.energytalks.com

Highlights der Energieforschung VIII - Erneuerbares Heizen und Kühlen
Tagung 

Erneuerbares Heizen und Kühlen ist der Schwerpunkt der diesjährigen Highlights-Veranstaltung. Präsentiert werden aktuelle Zahlen zu Forschung und Marktentwicklung, nationale und Europäische Roadmaps sowie Schwerpunkte aus den IEA Implementing Agreements.

Veranstalter: ÖGUT, IEA
Termin: 11.06.2014
Ort: Dachsaal VHS Urania, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.nachhaltigwirtschaften.at

BIOEM 2014
Messe 

Die größte Energiespar- und Hausbaumesse Niederösterreichs, die BIOEM, öffnet von 19. bis 22. Juni 2014 bereits zum 29. Mal ihre Pforten. Rund 250 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Angebote zu den Toptrends in den Bereichen Bauen & Sanieren, Wohnwelt & Sicherheit, Energie & Umwelt, Natur & Gesundheit, Kinder-Jugend-Familie, Genuss, E-Mobilität, und dem neuen Thema Servus am Land. Die Themen rund ums Hausbauen und Sanieren, Energiesparen und das Passivhaus werden die 29. BIOEM von 19. bis 22. Juni 2014 dominieren.  

Veranstalter: TDW BIOEM Großschönau
Termin: 19.-22.06.2014
Ort: TDW/BIOEM Großschönau, Harmannsteiner Str. 120, 3922 Großschönau

Teilnahmegebühr: 7 €
Weitere Informationen: www.bioem.at

Gleisdorf SOLAR 2014

Konferenz 

Vom 25. bis 27. Juni 2014 findet zum elften Mal die internationale Konferenz für solares Heizen und Kühlen "Gleisdorf SOLAR 2014" statt. Die Konferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Veranstaltung mit großer internationaler Beteiligung entwickelt, 300 Teilnehmer aus ca. 20 Nationen werden erwartet. Führende Experten informieren im Rahmen der Konferenz über die Ergebnisse neuer Forschungsprojekte, aktuelle Entwicklungen sowie erfolgreiche Demonstrationsprojekte. Die Konferenz wird mit einer Fach- und Posterausstellung abgerundet. 

Veranstalter: AEE Intec
Termin: 25.-27.06.2014
Ort: Feldgasse 19, A-8200 Gleisdorf
Teilnahmegebühr: 390 €, exkl. USt
Weitere Informationen: www.aee-intec-events.org/gs2014/

Energieeffizienz: zertifizierte Ausbildung der Österreichischen Energieagentur 
Schulung

Das International Performance Measurement and Verification Protocol (IPMVP) ist ein internationaler Leitfaden über die allgemein übliche Praxis für den Nachweis von Energieeinsparungen durch Effizienzmaßnahmen. Es behandelt Messungen, Berechnungen und Berichte zu den erreichten Energieeinsparungen, definiert Transparenz in Einsparungsberichten und führt gleichzeitig Best-Practice-Beispiele aus der ganzen Welt an. Sie können entweder den eintägigen Workshop besuchen, bei dem das Protokoll im Überblick vorgestellt wird, oder die dreitägige Ausbildung (inkl. Prüfung) zum zertifizierten Experten/zur zertifizierten Expertin (Certified Measurement & Verification Professional) absolvieren.

Veranstalter: Österreichische Energieagentur
Termin: 01.-04.07.2014
Ort: Fleming's Wien - Westbahnhof, Neubaugürtel 26-28, 1070 Wien
Teilnahmegebühr: 450 € (eintägiger Einleitungsworkshop) / 1.375 € (Schulung inkl. Prüfung), exkl. USt
Weitere Informationen: www.energyagency.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Abbestellen" an club@oekomanagement.at

Impressum

Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

Chefredaktion: Anna Podovalova
Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
Brennaustraße 10
A-3500 Krems/Donau
club@oekomanagement.at