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EU beschließt 7. Umwelt-Aktionsprogramm
Nach langem Tauziehen wurde knapp ein Jahr nach dem ersten Vorschlag der Kommission das "7. Umwelt-Aktionsprogramm" Ende November formell von EU-Parlament und Rat beschlossen.
Das Programm unter dem Motto "Gut leben innerhalb der Grenzen unseres Planeten" soll sicherstellen, dass die wirtschaftliche Entwicklung in Europa nicht zu Lasten der Umwelt geht.

In dem Aktionsprogramm setzt die Kommission neun Schwerpunkte, so u. a. Naturschutz und Stärkung der ökologischen Widerstandsfähigkeit, Förderung eines nachhaltigen, ressourceneffizienten und CO2-armen Wachstums, sowie wirksames Vorgehen gegen umweltbezogene Gesundheitsrisiken.
In dem Programm wird auch festgelegt, wie die Erreichung dieser Ziele gefördert werden soll: z.B. durch bessere Umsetzung der EU-Umweltvorschriften, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, Sicherung von Investitionen zur Unterstützung der Umwelt- und Klimaschutzpolitik und Verbesserung der Art und Weise, wie Umweltbelange in anderen Politikfeldern berücksichtigt werden.
Dabei schließen die Maßnahmen und Kriterien bestehende strategischen Initiativen im Umweltbereich mit ein, so etwa den Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa, die Strategie zum Schutz der Biodiversität bis 2020 und den Fahrplan zu einer CO2-armen Wirtschaft.

Das neue Aktionspapier folgt dem 6. Umweltaktionsprogramm nach, welches im Juli 2012 ausgelaufen ist. Viele der darin genannten Maßnahmen laufen jedoch bis heute weiter.

Mehr zum 7. Umwelt-Aktionsprogramm können Sie auf der Umwelt-Webseite der Europäischen Union nachlesen.
Neue EU-Strategie zum Schutz der Wälder
Im Herbst wurde eine neue Strategie der EU-Kommission zum Schutz der europäischen Wälder publiziert.

Die Wälder Europas - die mehr als 42% der gesamten Landfläche ausmachen - leisten sehr viel für Umwelt und Gesellschaft: sie sind zum einen essentieller Rohstofflieferant und schaffen Arbeitsplätze und Erholungsraum für Menschen, zum anderen tragen sie als größter Lebensraum für Flora und Fauna zum Artenschutz bei und nehmen eine wichtige Rolle im Klimaschutz ein.

Obwohl die bewaldete Fläche in Europa derzeit noch mit 0,4% im Jahr leicht wachsend ist, steigt auch der Bedarf an Holzprodukten in den letzten Jahren kontinuierlich, vor allem durch die Zuwendung zu erneuerbaren Energiequellen.
Zudem richten Naturereignisse wie Dürreperioden, Brände und Windstürme, die durch den Klimawandel immer häufiger werden, vermehrt Schäden an Wäldern an.

Der Schutz der Wälder steht daher im Mittelpunkt des neuen Strategiepapiers der EU. Es nennt die wichtigsten Grundsätze zu einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung, die gleichzeitg auch die Wettbewerbsfähigkeit garantieren und Arbeitsplätze schaffen soll.
Das Strategiepapier nennt dazu acht kritische Themenbereiche - von der Stärkung und gezielten Förderung der relevanten Märkte, über die Schaffung nachhaltiger Kriterien für die Holzverarbeitungsindustrie und Bioenergiegewinnung, bis hin zum Schutz der Wälder vor Abholzung und dem Klimawandel. Zu diesen sollen die Mitgliedstaaten Maßnahmen entwickeln und vorstellen. Ein Zwischenstand zur Umsetzung der Strategie wird 2018 erhoben.

Mehr zur neuen Waldstrategie der EU erfahren Sie unter http://ec.europa.eu/.
LIFE+ Programm: 281,4 Mio. € für neue Umwelt- und Klimaprojekte 
Die Europäische Kommission hat der Förderung von 248 neuen Projekten im Rahmen des LIFE+-Programms, dem Umweltfonds der Europäischen Union, zugestimmt.
Insgesamt gingen auf die jüngste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen, die im September 2012 geschlossen wurde, bei der Kommission 1159 Anträge ein.

Die ausgewählten Projekte betreffen Maßnahmen in den Bereichen Naturschutz, Klimawandel und Umweltpolitik sowie Information und Kommunikation zu Umweltfragen in allen Mitgliedstaaten. Zusammen entsprechen sie einer Investition von insgesamt 556,4 Mio. EUR, von denen die EU 281,4 Mio. EUR beisteuern wird.
  • Bei Projekten im Bereich LIFE+ "Umweltpolitik und Verwaltungspraxis" handelt es sich um Pilotprojekte zur Entwicklung innovativer politischer Ansätze, Technologien, Methoden und Instrumente. Die erfolgreichen Projekte in 18 Mitgliedstaaten entsprechen einer EU-Investition von 136,8 Mio. €.
  • Außerdem wird die Kommission über 34,6 Mio. EUR für 29 Projekte zur Verfügung stellen, die direkt dem Kampf gegen den Klimawandel gewidmet sind.
  • LIFE+-Projekte im Bereich "Information und Kommunikation" dienen der Verbreitung von Informationen über, und der Sensibilisierung für Umweltprobleme. Für diese stellt die EU rund 5,2 Mio. EUR bereit.
  • Weitere wichtige Schwerpunktbereiche sind Wasser, Abfall und natürliche Ressourcen, Chemikalien, die städtische Umwelt sowie Boden- und Luftqualität.
Weitere Informationen über LIFE+ erhalten Sie unter http://ec.europa.eu/life.
Eine Übersicht über alle aus LIFE+-Mitteln finanzierten neuen Projekte, aufgeschlüsselt nach Mitgliedstaaten, finden Sie hier.
EU  auf Erfolgskurs bei Klima- und Energiezielen 
Auch ohne die Umsetzung weiterer Maßnahmen würde die EU als Ganzes das Ziel, ihre Treibhausgas bis 2020 um 20% im Vergleich zu 1990 zu reduzieren, erreichen. Für die einzelnen Mitgliedstaaten ergibt sich jedoch ein differenziertes Bild, so muss etwa Österreich weitere Maßnahmen setzen, um seine nationalen Ziele bis 2020 zu erreichen.
Diese Schlussfolgerungen zieht die Europäische Umweltagentur (EEA) im neuen Bericht "Trends and projections in Europe 2013", in dem die Fortschritte zur Erreichung der EU-Klima- und Energieziele bis Ende 2012 analysiert werden.
  • Zwischen 1990 und 2012 konnte EU-weit eine Reduktion der Treibhausgasemissionen von 18% erreicht werden - damit kommen die Länder gemeinsam dem Ziel "20% bis 2020" bereits recht nahe. Neben Klimaschutzmaßnahmen hat dazu allerdings auch das schwache Wirtschaftswachstum beigetragen.
  • Auch beim gemeinsamen Ziel, den Einsatz Erneuerbarer Energieträger deutlich zu steigern, ist die EU auf Erfolgskurs: 2011 stammten bereits 13% der eingesetzten Energie aus Erneuerbaren Quellen - bis 2020 sollen es 20 % werden.
  • Um das dritte Ziel, die Steigerung der Energieeffizienz um 20% bis 2020, zu erreichen, werden jedoch in vielen Mitgliedstaaten weitere Maßnahmen notwendig sein. Für Österreich bedeutet dies unter anderem, ein ambitioniertes Energieeffizienzgesetz möglichst bald zu beschließen und umzusetzen.
Insgesamt zeigt der EEA-Report gute Fortschritte der Mitgliedstaaten, allerdings zeigt er auch, dass keiner der Mitgliedstaaten bei allen drei Zielen auf Erfolgskurs ist.

Hier ersehen Sie die Presseinformation des Umweltbundesamts zu diesem Thema. 
Den vollständigen Bericht können Sie hier herunterladen.
EMAS-Preis 2014 wird Öko-Innovationen auszeichnen
Die Europäische Kommission hat Datum und Thema des nächsten europäischen EMAS-Preises bekannt gegeben: 2014 werden jene EMAS-Organisationen prämiert, die ihre Umweltleistung durch besonders effektive Umweltinnovationen verbessern.
Die Europäische Kommission hat dieses übergreifende Thema anstelle eines engen Fokus auf einen bestimmten Leistungsindikator gewählt, um die EMAS-Preise zugänglich für ein breiteres Spektrum von EMAS-registrierten Organisationen zu machen.

Die Preisverleihung findet im nächsten Jahr am 7. April im Rahmen der Messe IdustrialGreenTec in Hannover statt. Die Verknüpfung der beiden Veranstaltungen hat zum Ziel, die Sichtbarkeit der EMAS-Community zu steigern. Gleichzeitig gibt die Messe den teilnehmenden Organisationen die Möglichkeit, in Kontakt mit wichtigen Akteuren aus Industrie, Handel und den entsprechenden Branchenverbänden zu treten.

Die Teilnahme am Wettbewerb ist noch bis 7. Februar 2014 möglich und findet über die zuständige nationale Stelle in Österreich - siehe www.emas.gv.at - statt.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:
Webseite des europäischen EMAS-Preises
Webseite der Messe IndustrialGreenTec 
Klimaschutzbericht 2013 
Im Klimaschutzbericht 2013 hat das Umweltbundesamt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen bis 2011 analysiert.

Der Einsatz von flexiblen Instrumenten (Gutschriften aus Projekten im Ausland) trug dazu bei, dass Österreich den Verpflichtungen aus dem Kyoto-Protokoll nachkommen konnte.
Die vom Umweltbundesamt entwickelten Szenarien für die zukünftige Entwicklung zeigen jedoch, dass die bisher gesetzten Maßnahmen nicht ausreichen werden, um die Ziele der nächsten Etappe bis 2020 zu erreichen.

Die Analyse der zweiten Handelsperiode 2008 bis 2012 für Österreich zeigt, dass die Gratiszuteilung an Emissionshandelsbetriebe in den Sektoren Energie und Industrie über dem tatsächlichen Ausstoß lag, was insbesondere auf das verminderte Wirtschaftswachstum sowie den Einsatz flexibler Instrumente zurückzuführen ist. Dies hatte zur Folge, dass EU-weit ein Überschuss von fast zwei Milliarden Zertifikaten den Handelspreis auf ein niedriges Niveau gedrückt hat, das wenig Anreiz für Klimaschutzmaßnahmen bietet.

Der Ausblick bis 2020 zeigt, dass die künftigen Herausforderungen auch darin liegen werden, die Emissionen aus anderen Sektoren (wie Verkehr und Raumwärme), die nicht dem Emissionshandel unterliegen, zu reduzieren. Bis 2020 sollen der Ausstoß an Treibhausgasen aus diesen Bereichen um 16% gesenkt werden.

Im Klimaschutzbericht analysiert das Umweltbundesamt jährlich Trends und wirtschaftliche Einflussfaktoren der Treibhausgasemissionen in Österreich seit 1990 und stellt sie nationalen, europäischen und internationalen umweltpolitischen Zielen gegenüber.

Die Zusammenfassung, sowie den vollständigen Bericht finden Sie auf der Webseite des Umweltbundesamts.
ÖGUT Umweltpreis 2013 ausgeschrieben
Auch heuer sucht die "Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik" (ÖGUT) herausragende Projekte im Bereich Umwelt, Nachhaltigkeit und Gesellschaft, um sie mit dem Umweltpreis 2013 auszuzeichnen.
Ziel ist es, herausragenden Persönlichkeiten, innovativen Produkten, Dienstleistungen, Initiativen und Projekten unterschiedlichster Art im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung und Gesellschaft Gelegenheit zu geben, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Gesucht werden 2013 innovative Projekte oder Personen unter anderem in folgenden Kategorien:
  • Frauen in der Umwelttechnik
  • Nachhaltige Kommune
  • Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement
  • Zukunftsfähiger Materialeinsatz in der Produktion
  • Stadt der Zukunft
  • Biorama Sonderpreis
Den Preisträgern winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 21.000 €.
Zusätzlich wird heuer das erste Mal der "Biorama Sonderpreis" verliehen. Im Rahmen dieses Sonderpreises wird vom Magazin Biorama ein Medienpaket an ein ausgewähltes Projekt (aus allen Einreichungen) vergeben.

Die Ausschreibung für den 28. ÖGUT Umweltpreis endet am 11. Dezember 2013. Die Preisverleihung findet im März 2014 im Rahmen des ÖGUT-Jahresempfangs in Wien statt.

Mehr Informationen und die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter www.oegut.at.
Phönix 2014 ausgeschrieben
Zum 13. Mal wird der Abfallwirtschaftspreis "PHÖNIX - Einfall statt Abfall" ausgeschrieben. Neben dem Hauptpreis werden auch zwei Sonderpreise vergeben.

Der PHÖNIX ist eine Initiative des Lebensministeriums und des Österreichischen Wasser- und Abfallwirtschaftsverbands (ÖWAV).
Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen.

Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z.B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis, aber auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz.

Das Preisgeld für den Hauptpreis beträgt insgesamt € 8.000.-
Neben dem Hauptpreis werden zwei Sonderpreise in der Höhe von je € 2.000.- vergeben:
  • Sonderpreis "Abfallwirtschaftsprojekte in Schulen" (mit Unterstützung der ARA AG)
  • Sonderpreis "Zukunft denken - junge Ideen für die Abfallwirtschaft" (Altersgrenze für Einreicher: 35 Jahre)
Einreichschluss ist der 4. April 2014. Die Preisverleihung findet  am 15. Mai 2014 in Wien statt.

Die Einreich-Unterlagen stehen unter www.oewav.at/phoenix2014 zum Download zur Verfügung.

Neues aus Niederösterreich

Lesen Sie hier den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

Mitteleuropäische Biomassekonferenz 2014
Tagung 

Die 4. Mitteleuropäische Biomassekonferenz wird einen umfassenden Überblick über die politischen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet der energetischen Biomassenutzung in Europa geben. Im Mittelpunkt stehen die Bereiche "Bioenergie im Kontext von 100% erneuerbaren Energien", "Stoffliche versus energetische Nutzung" und"Energiepolitik in Europa ".
Die Konferenz dient auch als Plattform zum Austausch von Informationen und Erfahrungen sowie zur Vernetzung. Gelegenheit dazu bieten in besonderem Maße Workshops, B2B-Meetings und das Konferenzdinner. Die Veranstaltung läuft parallel zur "Häuslbauer-Messe", welche im  Messecenter Graz stattfinden wird. 

Veranstalter: Österreichischer Biomasse-Verband, Landwirtschaftskammer Stmk, BIOENERGY 2020+ GmbH
Termin: 15.-18.01.2014
Ort: Messe Congress Graz, Messeplatz 1, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: 440 € (Gesamtpaket 3 Tage)
Weitere Informationen: www.cebc.at

Nachhaltig in Tourismusregionen 
Informationsveranstaltung 

Wie können durch transnationale Projekte attraktive "sanft-mobile" Angebote, Packages und moderne Reiseinformationen für den Gast geschaffen werden? Wie werden diese genutzt? Und wie können solche Maßnahmen finanziert werden? Die Veranstaltung gibt Antworten auf all diese Fragen, bringt Impulse für die Umsetzung in der eigenen Region und bietet auch einen Blick auf die österreichische und EU-weite Förderlandschaft. Zu Wort kommen Tourismusregionen und -organisationen vom Burgenland bis Vorarlberg, sowie Lokalbahnen, die in den vergangenen Jahren entsprechende Maßnahmen gemeinsam umgesetzt haben.
Auch die Auszeichnung neuer Projektpartner von klima:aktiv mobil aus dem Tourismus- und Freizeitbereich sowie die feierliche Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens für Tourismusbetriebe finden in diesem Rahmen statt

Veranstalter: Umweltbundesamt, u.a.   
Termin: 16.01.2014
Ort: Messe Wien, Messeplatz 1, A-1021 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.at 

2. Urbaner Klimaschutzlehrgang 
Lehrgang 

Ziel dieses Lehrganges ist die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen in den Bereichen Klimawandel und Klimaschutz mit besonderem Augenmerk auf den urbanen Raum. Dabei steht die Förderung der Motivation und Kreativität der Teilnehmer zur Entwicklung und Umsetzung von Klimaschutzprojekten, -aktivitäten und -maßnahmen im Vordergrund.

Veranstalter: Klimabündnis, BEAM21
Termin: drei zweitägige Module, ab 20.01.2014
Ort: Innsbruck/Salzburg/Wien
Teilnahmegebühr: 900 € 
Weitere Informationen: www.klimabuendnis.at

Energieinnovation - Innehalten und Ausblick: Effektivität und Effizienz für die Energie­wende 
Symposium  

Wissenschaft, Wirtschaft sowie Politik und Verwaltung sind gefordert, entsprechende Beiträge für die gedeihliche Entwicklung der europäischen Energiewirtschaft und Gesellschaft zu leisten. Deren Beiträge werden im Rahmen des 13. Symposium Energieinnovation präsentiert und diskutiert. 

Veranstalter: Institut für Elektrizitätswirtschaft und Energieinnovation der TU Graz
Termin: 12.-14.02.2014
Ort: Technische Universität Graz, Inffeldgasse 18, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: 350 €   

Weitere Informationen: www.iee.tugraz.at

World Sustainable Energy Days 
Tagung 

Die World Sustainable Energy Days, eine der größten jährlichen Konferenzen in diesem Bereich in Europa, bieten eine einzigartige Kombination von Veranstaltungen zum Thema nachhaltige Energie, z.B. die internationale Pelletskonferenz, die Energiesparmesse, Vorträge zu den Themen Niedrigst-Energiegebäude und innovative Gebäudetechnologien u.v.m.
Seit über 20 Jahren versammeln sich einmal im Jahr wichtige Vordenker aus der ganzen Welt in Oberösterreich. 2013 haben mehr als 800 Entscheidungsträger und Experten aus 61 Ländern an der Tagung teilgenommen. 

Veranstalter: OÖ Energiesparverband
Termin: 26.-28.02.2014
Ort: Stadthalle Wels, Pollheimerstrasse 1, A-4600 Wels

Teilnahmegebühr: 385 € (Gesamtpreis, zzgl. USt)
Weitere Informationen: www.wsed.at

Nachhaltiges Bauen 
Universitätslehrang 

Nachhaltiges Bauen ist ein wichtiger Trend in der Bauwirtschaft, auf den die Technischen Universitäten in Wien und Graz mit diesem Weiterbildungsangebot reagiert haben. Ziel des gemeinsamen Universitätslehrgangs ist es, ein Bewusstsein für ganzheitliche, lebenszyklusorientierte Betrachtungen von Bauaktivitäten im Hinblick auf das 3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit zu schaffen.
Die TeilnehmerInnen bekommen Wissensinput wie etwa aktuelle Methoden, Theorien und empirische Zusammenhänge ebenso wie Trends und Instrumente auf dem Bausektor vermittelt, sie erwerben die theoretischen Grundlagen nachhaltigen Wirtschaftens und betrachten den Lebensweg eines Bauwerks umfassend.
Der Lehrgang ist berufsbegleitend organisiert und wird als Masterprogramm (4 Semester) und als Zertifikatslehrgang (2 Semester) angeboten.


Veranstalter: TU Wien, TU Graz
Termin: ab 27.02.2014
Ort: diverse
Weitere Informationen: www.nachhaltigesbauen.at

Kommunalwirtschaftsforum Baden 2014 "Public Leadership – aktiv, nachhaltig, jetzt!"
Seminar 

Die Verantwortung der öffentlichen Hand liegt vor allem darin, Rahmenbedingungen für die Daseinsvorsorge, für eine zufriedene Gesellschaft zu schaffen. Das Kommunalwirtschaftsforum motiviert zum unternehmerischen Handeln, zu offensiven, neuen Wegen und ist bereits zum vierten Mal die Plattform für Entscheidungsträger der öffentlichen Hand und Vertreter der Wirtschaft, die Lösungen aufzeigt und neue Chancen entwickelt.

Veranstalter: SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH, u.a.
Termin: 20.-21.03.2014
Ort: Congress Casino Baden, Kaiser-Franz-Ring 1, 2500 Baden

Teilnahmegebühr: 500 € (zzgl. USt)
Weitere Informationen: www.kommunalwirtschaftsforum.net

EMAS gemeinsam umsetzen 
Workshop-Reihe 

Diese Workshop-Reihe ermöglicht Interessenten aus Betrieben, Vereinen und der öffentlichen Verwaltung unter gezielter Anleitung und mit beträchtlicher Förderung der Kosten ein Umweltmanagementsystem einzurichten.
Die Veranstaltungsreihe wird im Jahr 2014 zum dritten Mal durchgeführt. Sie umfasst drei jeweils zweitägige Workshops, in denen die Teilnehmer stufenweise und systematisch an die Einführung eines Umweltmanagementsystems (EMAS / ISO 14.001) herangeführt werden. Die Workshops werden von einer erfahrenen Umweltberaterin geleitet und durch Praxisbeispiele von Mitarbeitern aus dem Lebensministerium und dem Umweltbundesamt unterstützt.

Mit der Teilnahme an der Workshop-Reihe und der Durchführung der praktischen Arbeiten erfolgt auch die Qualifizierung zum internen Umweltauditor (EMAS / ISO 14001).

Veranstalter: Lebensministerium, Umweltbundesamt
Termin: 03.-04.2013 / 21.-22.05.2014 / 17.-18.09.2014
Ort: diverse
Teilnahmegebühr: 1.700 € (zzgl. USt), unterschiedliche Fördermodelle pro Bundesland
Weitere Informationen: www.lebensministerium.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

Chefredaktion: Anna Podovalova
Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
Brennaustraße 10
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