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In eigener Sache
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Und wieder einmal neigt sich das Jahr seinem Ende zu. Aus diesem Grunde möchten wir es uns zum Anlass nehmen und in eigener Sache einige Worte an Sie richten.
Seit dem Jahre 2004 sind wir - der Ökomanagement Niederösterreich-Club - der Herausgeber des Ökonetzwerk-Newsletters. Bis zum Jahre 2010 haben wir für den Newsletter eine finanzielle Förderung vom Umweltministerium und der N.Ö. Landesregierung bekommen. Seit dem Jahre 2010 wurden sämtliche finanzielle Förderungen von Bund und Land aus Einsparungsgründen eingestellt. 
Seit dieser Zeit haben wir aus  eigenen  Mitteln  eine reduzierte Ausgabe des Newsletters zweimal   jährlich herausgegeben (zuvor viermal  jährlich). Der Ökonetzwerk-Newsletter erscheint in den meisten Bundesländern, auch die inhaltlichen Beiträge kommen weiter aus Land, Bund und Bundeswirtschaftskammer sowie der EU.
Darum möchte ich mich heute  an Sie wenden: falls Sie unseren Newsletter weiterhin in deutscher und englischer Sprache, vielleicht auch in einer Auflage viermal  jährlich, beziehen  möchten, ob Sie eine Möglichkeit sehen, uns mit einem für Sie angemessenen finanziellen Beitrag unter untenstehender Bankverbindung zu unterstützen:

Ökomanagement Club zH. Hrn. Tomaschko
BIC: SPKDAT21XXX
IBAN: AT792022800200211977

Bedanken möchte ich mich bei  allen, die bisher zur Gestaltung des  Newsletters beigetragen haben, besonders bei unserer Chefredakteurin Mag. Anna Podovalova. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern des Ökonetzwerk-Newsletters sowie den Mitgliedern des Ökomanagement NÖ-Club ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gückliches Neujahr.

Ihr Ökomanagement NÖ-Club
Die EMAS-Preisträger 2012
Umweltminister Nikolaus Berlakovich hat fünf österreichische Unternehmen für ihre vorbildlichen innerbetrieblichen Umweltmanagementsysteme mit dem EMAS-Preis 2012 ausgezeichnet. "Unternehmen, die ökologisch arbeiten und ihre Rohstoffe und Ressourcen effizient einsetzen, verringern Umweltbelastungen und vermeiden Kosten. In den fünf preisgekrönten Umwelterklärungen sind diese Bemühungen festgehalten und von unabhängigen Gutachtern bestätigt", hob Berlakovich anlässlich der Preisverleihung hervor.

Die Preisträger zum EMAS-Preis 2012 (Foto: BMLFUW - Bernhard Kern)

Die Preise gehen an das Entsorgungsunternehmen Hackl aus Wulkaprodersdorf (Burgenland), an den Glasbaubetrieb Baumann aus Baumgarten bei Perg (Oberösterreich), an den Flughafen Salzburg, an die Wasserstraßen-Gesellschaft Via Donau mit Sitz in Wien und an die Pfarre St. Sulpitius in Frastanz (Vorarlberg).

Neben den vorbildlichen Umwelterklärungen wurden auch die besten betrieblichen Umweltmanager ausgezeichnet. Geehrt wurden die Umweltteams der Voestalpine Schienen GmbH und der Österreichischen Nationalbank sowie Walter Kogler von der Zellstofffabrik Schweighofer in Hallein (Salzburg).

EMAS (Eco Management and Audit Scheme) ist ein europaweites Audit- und Zertifizierungssystem. Sein Ziel ist die beständige Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes und der Umweltleistung. Ein überprüfbares Umweltmanagementsystem, eine Umwelterklärung und eine regelmäßige Leistungsbewertung bilden dafür die Basis. Unternehmen, die von unabhängigen externen Gutachtern geprüft und zertifiziert sind, werden in ein europäisches Register eingetragen.
Derzeit sind in Österreich über 250 Betriebe und Organisationen an rund 690 Standorten in dieses Register eingetragen. Damit liegt Österreich in Bezug auf die Einwohnerzahl EU-weit an erster Stelle.

Mehr zu EMAS und dem EMAS-Preis finden Sie auf www.emas.gv.at.
EU-Kommission plant Änderungen der Richtlinie über Umweltverträglichkeitsprüfungen
Die Europäische Kommission hat im Oktober neue Vorschläge zur Straffung der Vorschriften für Umweltverträglichkeitsprüfungen (UVP) vorgelegt. Das bisherige Umweltschutzniveau soll verbessert werden, die Wirtschaft soll von einer einheitlicheren Rahmenregelung von profitieren.

Die vor 25 Jahren in Kraft getretene UVP-Richtlinie soll komplett überarbeitet und den politischen, rechtlichen und technischen Entwicklungen angepasst werden. Neuen Herausforderungen wie Ressourceneffizienz, Klimawandel, Biodiversität und Katastrophenvorsorge soll bei der Umweltverträglichkeitsprüfung künftig ebenfalls Rechnung getragen werden.

Die Änderungsvorschläge betreffen u.a.:
  • Festlegung eines einheitlichen Verfahrens in allen EU-Ländern, nach dem bestimmt wird, ob eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist. So soll sichergestellt werden, dass nur Projekte mit signifikanten Umweltauswirkungen einer derartigen Prüfung unterzogen werden. Projekte, die zur Verringerung ihrer Umweltauswirkungen angepasst wurden, und kleinere Projekte mit lokal begrenzten Auswirkungen sollen künftig schneller und zu geringeren Kosten genehmigt werden.
  • Die Verschärfung von Vorschriften im Interesse einer besseren Entscheidungsfindung und zur Vermeidung von Umweltschäden. Die Auswirkungen alternativer Vorschläge sollen künftig systematischer geprüft werden, und die zuständigen Behörden werden ihre Beschlüsse genauer begründen müssen.
  • Die Straffung der verschiedenen Phasen des UVP-Prozesses durch Festlegung von Zeitrahmen und eines neuen Mechanismus zur Vereinfachung des Prozesses für den Fall, dass mehrere Prüfungen erforderlich und verschiedene Behörden involviert sind. Diese Änderungen führen zu mehr Rechtssicherheit und wirken prozessbeschleunigend, ohne die Qualität der Prüfung zu beeinträchtigen.
Mit der UVP-Richtlinie soll sichergestellt werden, dass Projekte, die die Umwelt voraussichtlich stark beeinträchtigen werden, vor ihrer Genehmigung angemessen geprüft werden. Daher werden die etwaigen (bau- oder betriebsbedingten) Umweltauswirkungen eines Projekts ermittelt und bewertet, bevor seine Durchführung genehmigt wird. Die Richtlinie gewährleistet auch, dass die Öffentlichkeit frühzeitig in umweltbezogene Beschlussfassungsprozesse einbezogen wird.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden nun dem Europäischen Parlament und dem Rat zur Prüfung vorgelegt. Sofern sie angenommen werden, werden sie in der EU rechtsverbindlich.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Strategie zum Klimawandel erarbeitet 
Ende Oktober wurde die Anpassungsstrategie für die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels von der Bundesregierung verabschiedet.

Angesichts vergangener globaler und heimischer Wetterextreme lässt sich der stattfindende Klimawandel nicht mehr leugnen. Die EU hat den Mitgliedstaaten deshalb aufgetragen, eine Anpassungsstrategie zum Klimawandel zu erarbeiten. Mit dem von Umweltminister Nikolaus Berlakovich vorgelegten Strategiepapier gehört Österreich zu den ersten Ländern Europas, die der Aufforderung gefolgt sind.

Die Anpassungsstrategie gliedert sich in 14 Themenfelder samt Handlungsempfehlungen: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Tourismus, Energie, Bauen, Naturgefahren, Katastrophenvorsorge, Gesundheit, Natur, Verkehr, Raumordnung, Wirtschaft und Städte. Dabei sind einerseits Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels enthalten, wie zum Beispiel die Forcierung von Alternativen zu fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas, andererseits sollen entsprechende Anpassungen den Umgang mit Klimaänderungen erleichtern.

Für den Bereich Landwirtschaft würden z.B. längere Trockenperioden zunehmende Belastungen für Nutztiere und Kulturpflanzen bedeuten, daher werden geänderte pflanzenbauliche Anbaumethoden und eine schonendere Bewässerung notwendig. Adäquate Investitionsprogramme sollen die Landwirte dabei unterstützen.
Ziel der Wasserwirtschaft ist es, die Versorgung auch in Gebieten mit drohender Wasserknappheit zu gewährleisten. Zudem sollen Flächen von Siedlungen und Infrastruktur gezielt freigehalten, und Frühwarnsysteme ausgebaut werden.
Um die Energiesicherheit zu gewährleisten, nennt die Anpassungsstrategie die Forcierung der dezentralen Energieerzeugung sowie die Vorbereitung der Stromnetze auf mögliche Engpässe oder Überkapazitäten. Das Bauwesen sollte sich durch alternative Kühltechnologien und adaptierte Baunormen auf eine steigende Zahl von Hitzetagen einstellen.
Auch im Gesundheitsbereich machen geänderte Klimabedingungen Anpassungen erforderlich. So müssten Ärzte und Personal im Gesundheitswesen verstärkt auf Tropenkrankheiten geschult werden.

Die Gesamtkosten für die Anpassung an den Klimawandel konnten im Strategiepapier noch nicht beziffert werden. Die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Studien konnten noch keine verlässlichen Berechnungsgrundlagen liefern, die Arbeiten dazu laufen auf internationaler Ebene intensiv.

Weitere Informationen und das Strategiepapier finden Sie auf der Seite des Lebensministeriums.
Umsetzungsplan für Elektromobilität beschlossen
Der in Zusammenarbeit mit mehr als 200 Experten erarbeitete Umsetzungsplan "Elektromobilität in und aus Österreich" wurde von der Bundesregierung beschlossen. Damit wurden konkrete Schwerpunkte zur Forcierung der Elektromobilität - von Bahn, E-Nutzfahrzeugen, E-Bussen und E-Pkw bis zu E-Scootern und E-Fahrrädern - gesetzt.

Der Umsetzungsplan enthält 65 Maßnahmen, die einen Bogen von der Infrastruktur über Anreizsysteme bis hin zu Standardisierung und Bildungsmaßnahmen spannen.
Die wesentlichen Aspekte sind: technologische Entwicklung im Fahrzeugbau, Ladeinfrastruktur, Energie und Netze (Smart Grids), bedarfsgerechte E-Mobilitätsangebote, Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr, Unterstützung für frühe Anwender, internationale Standardisierungen, Ausbildung in neuen Berufsfeldern und Mobilitätsausbildung.

Da die Elektromobilität zugleich ein Technologie-, Wirtschafts- und Umweltthema ist, teilen sich die Schwerpunkte auf die drei inhaltlich involvierten Ministerien - Verkehrs-, Wirtschafts-, und Umweltministerium - auf.
Der Fokus des Umweltministeriums liegt u.a. bei der Weiterführung der Initiativen zur Förderung der Markteinführung der E-Mobilität, wie z.B. das Programm "klima:aktiv mobil" für Fuhrparkumstellungen auf E-Fahrzeuge von Betrieben und Gemeinden.

Mehr als die Hälfte der Maßnahmen soll noch 2012 in Angriff genommen werden, der Rest im kommenden Jahr.

Den Umsetzungsplan ersehen Sie unter http://emobil.bmvit.gv.at.
Neue Ökostrom-Tarifverordnung erlassen
Vor wenigen Wochen wurde die neue Ökostrom-Tarifverordnung erlassen. Die Verordnung vervollständigt die im Ökostromgesetz verankerten Rahmenbedingungen und regelt die  Preise für die Abnahme elektrischer Energie auf Basis der Energieträger Wind, Sonne, Erdwärme,  Biomasse, Abfall mit hohem biogenen Anteil, Deponiegas, Klärgas, Biogas und Wasserkraft.

Die verlautbarten Tarife gelten für neue Ökostromanlagen, und sind für einen Zeitraum von 13 Jahren (für rohstoffunabhängige Anlagen) bzw. 15 Jahren (für rohstoffabhängige Anlagen) gültig.
Dabei verringert sich die Fördersumme ab dem Jahr 2013 je nach Technologie und Kostenentwicklung zwischen 0,5 und 10%. Somit sinkt auch die die jährliche Förderzuwachssumme für neue Anlagen - von 50 Millionen jährlich im Jahr 2012 - jährlich um eine Million Euro auf 40 Millionen im Jahr 2022.
Mit der Regelung soll einerseits die Planungssicherheit auf mehrere Jahre gewährleistet bleiben, andererseits werde durch die Degression auch der effiziente Ausbau in Richtung Marktreife vorangetrieben.

"Durch den effizienteren Einsatz der Fördermittel können wir in Verbindung mit dem mehr als verdoppelten Fördervolumen deutlich mehr Anlagen fördern als bisher", so Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner. Umfragen zufolge seien die Österreicher bereit, mehr für nachhaltig erzeugten Strom zu bezahlen. Gleichzeitig müsse Energie aber leistbar gehalten werden. Daher seien die jährliche Fördersumme und damit die Kosten begrenzt, betonte der Minister.

Die Tarife im Detail finden Sie auf www.ris.bka.gv.at.
Klimaschutzbericht 2012 veröffentlicht
Im Klimaschutzbericht 2012 hat das Umweltbundesamt die Entwicklung der Treibhausgasemissionen bis 2010 analysiert. Durch die  wirtschaftliche Erholung und die produktionsbedingte steigende Energienachfrage wurde erstmals seit 2005 wieder ein deutlicher Anstieg registriert.

Im Jahr 2010 beträgt die österreichische Treibhausgasbilanz 84,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent. Damit lagen die Emissionen um 8% über dem Niveau von 1990. Unter Einbeziehung der flexiblen Mechanismen und der Bilanz aus Neube- und Entwaldung beträgt die Gesamtlücke zum jährlichen Durchschnittswert des Kyoto-Ziels 6 Mio. Tonnen.
Für die Erfüllung der Kyoto-Verpflichtungen rechnen die Experten für die Jahre 2008 bis 2012 mit bis zu 30 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent, die durch zusätzliche Zertifikate aus dem Ausland  abgedeckt werden müssen.
Und auch in den Bereichen, die nicht dem Emissionshandel unterliegen, wird deutlich, dass insbesondere Verkehr und Raumwärme nach wie vor erhebliche Reduktionspotenziale haben. 
Auch in Hinblick auf die langfristigen Ziele bis 2050 - bis dahin sollen die Treibhausgasemissionen um über 80% vermindert werden - sind verbindliche Einigungen über weitere Maßnahmen in den Bereichen Energieeffizienz und Erneuerbare Energien unerlässlich, so die Empfehlung des Umweltbundesamt.

Im Klimaschutzbericht analysiert das Umweltbundesamt jährlich Trends und wirtschaftliche Einflussfaktoren der Treibhausgasemissionen in Österreich seit 1990 und stellt sie nationalen, europäischen und internationalen umweltpolitischen Zielen gegenüber. Das Umweltbundesamt liefert damit wichtige Grundlagen für die Klimapolitik in Österreich. Die Daten für den Klimaschutzbericht stammen aus der nationalen Treibhausgas-Inventur, die das Umweltbundesamt jährlich erstellt.

Den Klimaschutzbericht 2012 finden Sie hier.
8 Millionen für intelligente Mobilität
Die zweite Ausschreibung des Förderprogramms des Klima- und Energiefonds "Innovationen für grüne und effiziente Mobilität" wurde Ende Oktober gestartet und ist bis 28.2.2013 geöffnet.
Die Schwerpunkte des mit acht Millionen Euro dotierten Calls sind urbane Mobilität, die Vernetzung der Verkehrsmittel und die verstärkte Anbindung an den öffentlichen Verkehr.
Die ausgeschriebenen Themen reichen von der Konzeption intelligenter Reservierungs-, Buchungs- und Abrechnungssysteme für Verkehrsinfrastruktur und -services bis hin zur Möglichkeit, Erfahrungen, die im Bereich der Kooperativen Systeme gemacht wurden, weiterzuentwickeln und einer breiteren Nutzerschicht zugänglich zu machen.

Konkret gefördert werden Pilot- und Umsetzungsprojekte in den Themenfeldern:
  • Intelligente Informations-, Buchungs- und Abrechnungssysteme für Infrastruktureinrichtungen und Verkehrsdienstleistungen;
  • Bereitstellung neuer und Vervollständigung bestehender multimodaler Verkehrs- und Reiseinformationen für IVS-Nutzer;
  • Implementierung und Weiterentwicklung Kooperativer Systeme unter Berücksichtigung von übergreifenden, integrativen und intermodalen Aspekten.
 Mehr Informationen, sowie Details zur Einreichung finden Sie auf www.klimafonds.gv.at.

Neues aus Niederösterreich

Lesen Sie hier den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.wien.gv.at/umweltschutz/oekobusiness.

 

Veranstaltungen

REACH
Workshop-Reihe 

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen stehen durch die umfassenden und tiefgreifenden Veränderungen im Chemikalienrecht vor neuen Herausforderungen. Um für die mannigfaltigen Fragestellungen möglichst effizient Hilfestellungen leisten zu können, wird diese Workshop-Reihe zu beiden Gesetzestexten angeboten. Die einzelnen Workshops sind unabhängige Module und können je nach individueller Fragestellung - separat oder in beliebigen Kombinationen - besucht werden.

Veranstalter: Umweltbundesamt
Termin: ab 28.11.2012
Ort: unterschiedliche Orte
Teilnahmegebühr: EUR 500 pro Modul, exkl. USt
Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.at

RENEXPO Austria
Internationale Fachmesse  

Steigerung der Energieeffizienz, Energieeinsparung und Ausbau der Erneuerbaren Energien stehen im Fokus der Veranstaltung, die 1000 Kongressteilnehmer, 4000 Fachbesucher und 150 Aussteller zusammenbringt. Schwerpunkte in Ausstellung und Kongress sind dieses Jahr gebäudeintegrierte Photovoltaik, Energie-Plus-Gebäude und Wasserkraft. 

Veranstalter: REECO Austria GmbH   
Termin: 29.11.-01.12.2012
Ort: Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Teilnahmegebühr: EUR 15 (Tageskarte)
Weitere Informationen: www.renexpo-austria.at 

Abfallrecht für die Praxis 
Seminar  

Das Abfallrecht ist und bleibt eine Materie, die sich in einem Prozess ständiger Erneuerung befindet. So wird die Umsetzung der EU-Industrieemissionsrichtlinie zu einer Neuordnung des AWG-Anlagenrechts führen. Gleichzeitig arbeitet das Umweltressort im Verpackungs- und Anlagenrecht an Novellen bestehender Verordnungen. Im Bereich des Abfallendes wurden bzw. werden neue Regelungen geschaffen. Die abfallwirtschaftliche Praxis soll mit diesem Seminar einmal mehr über die aktuellen Entwicklungen des Abfallrechts aus erster Hand informiert werden. Gleichzeitig soll die Veranstaltung wie immer ein offenes Forum für die "Hotspots" der abfallrechtlichen Diskussion bieten. 

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 04.12.2012
Ort: Bundesamtsgebäude, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 370

Weitere Informationen: www.lebensministerium.at

Industrieemissionsrichtlinie – Umsetzung in nationales Recht 
Seminar 

Was bringt die Umsetzung der Industrieemissionsrichtlinie im österreichischen Anlagenrecht? Sprechen wir weiterhin vom "Stand der Technik"? Oder gelten ab jetzt "beste verfügbare Techniken"? Welche Herausforderungen bringen das neue Instrument der Umweltinspektionen sowie die erweiterte Beteiligung der Öffentlichkeit? Diese und mehr Fragen mit Relevanz für Praktiker sollen im Rahmen dieser Veranstaltung beleuchtet werden. Unter Berücksichtigung der europarechtlichen Vorgaben wird der Schwerpunkt auf die laufende Umsetzung in den österreichischen Materiengesetzen gelegt. 

Veranstalter: ÖWAV, u.a.
Termin: 23.01.2013
Ort:
Bundesamtsgebäude, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 380 / EUR 220 (für ÖWAV-Mitglider), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

EWEA 2013 - Europe's Premier Wind Energy Event 
Konferenz 

EWEA 2013 ist Europas führender Windenergie-Event für die Industrie, der eine umfangreiche Ausstellung und umfassende Konferenz beinhaltet. Die Veranstaltung findet jedes Jahr statt und zieht mehr als 10.000 Teilnehmer an. Beim Event treffen Vertreter reifer Windenergie-Märkte mit jenen aus aufstrebenden Märkten für Windenergie zusammen; es ergeben sich spannende Kooperationsmöglichkeiten für Wachstum und Arbeitsplätze. 

Veranstalter: European Wind Energy Association (EWEA)
Termin: 04.-07.02.2013
Ort: Messe Wien, Messeplatz 1, 1021 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 1.550
Weitere Informationen: www.ewea.org

Ressourcenschonende Gebäude
Kongress 

Bevölkerungszunahme und Anstieg der Lebensqualität führen dazu, dass weltweit immer mehr materielle Ressourcen verbaut werden und immer mehr Energie zum Betrieb von Gebäuden benötigt wird. Das IBO fördert mit diesem Kongress den internationalen Wissensaustausch im Bereich des ressourceneffizienten, nachhaltigen Bauens. 
Parallel dazu findet  "Bauen & Energie Wien", die Messe für gesundes Bauen, Renovieren, Sicherheit, Wellness, Finanzieren und Energiesparen, statt.

Veranstalter: IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie
Termin: 21.-22.02.2013
Ort: 
Messe Wien, Messeplatz 1, 1021 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 420
Weitere Informationen: www.ibo.at

World Sustainable Energy Days 
Konferenz 

Die World Sustainable Energy Days, eine der größten jährlichen Konferenzen in diesem Bereich in Europa, bieten eine einzigartige Kombination von Veranstaltungen zum Thema nachhaltige Energie.  Die Programmpunkte umfassen u.a. die weltweit größte jährliche Pelletskonferenz, eine Konferenz zum Thema "Minimalenergie-Gebäude", eine Tagung zu den neuesten Entwicklungen im Bereich LED-Beleuchtungen,  sowie eine Konferenz zum aktuellen Stand der Umsetzung der EU-Energie-Effizienz-Politik.

Veranstalter: O.Ö. Energiesparverband
Termin: 27.02.-01.03.2013
Teilnahmegebühr: EUR 375, zzgl. USt
Weitere Informationen: www.wsed.at

EMAS gemeinsam umsetzen! 
Workshop 1 der dreiteiligen Workshopreihe 

Die insgesamt 6-tägige Workshopreihe unterstützt Unternehmen dabei, ein Umweltmanagementsystem nach EMAS einzuführen und voneinander zu lernen. Erreicht wird dies durch einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern der Unternehmen, der Umwelt-Regionalprogramme der Länder, des Lebensministeriums, des Umweltbundesamtes und weiterer Experten. In den beteiligten Bundesländern gibt es Förderungen für die Teilnahmekosten. Nach Abzug der Fördermittel reduzieren sich die Teilnahmekosten pro Betrieb (EUR 1.700,00 zuzüglich 20% UST) auf EUR 700-900 EUR zuzüglich 20% UST. Mit der Teilnahme an der Workshopreihe und der Durchführung der praktischen Arbeiten erlangen die Teilnehmer die Qualifizierung zum internen Umweltauditor (EMAS/ISO 14001). 

Veranstalter: Umwelt-Regionalprogramme von Kärnten, Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Wien, Lebensministerium,  Umweltbundesamt
Termin: 20.-21.03.2013
Ort: wird bekanntgegeben
Teilnahmegebühr: EUR 1.700 exkl. USt
Weitere Informationen: www.emas.gv.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

Wenn Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, senden Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff "Abbestellen" an club@oekomanagement.at

Impressum

Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

Chefredaktion: Anna Podovalova
Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
Brennaustraße 10
A-3500 Krems/Donau
club@oekomanagement.at