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Rückblick: EMAS-Konferenz 2012
Von 19. bis 20. Juni fand die EMAS-Konferenz zum Thema "Zero Emission - von der Vision zur Praxis" im Palais Niederösterreich in der Wiener Innenstadt statt.

Eine der großen Herausforderungen unserer Zeit ist es, wirtschaftliches Wachstum und Umwelt- und Klimaschutz sowie Ressourcenschonung zu vereinen. Umwelt- und Klimaschutz sind die grundlegenden Ziele von EMAS. EMAS Unternehmen stellen sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung, indem sie laufend ihre Umweltleistung verbessern und die Öffentlichkeit über ihre Umweltauswirkungen informieren. Freiwilliger Umweltschutz wirkt auch als Motor für Innovationen und technologischen Fortschritt, womit der Umweltbereich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor wird.
Im Rahmen der EMAS-Konferenz wurde in Vorträgen und anhand zahlreicher Beispiele gezeigt, wie mit intelligenten Lösungen, z.B. dem Einsatz von Elektrofahrzeugen, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, Emissionen reduziert werden können.

Beispielgebend für andere Veranstaltungen wurde die Konferenz nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für "green meetings" ausgerichtet und das Zertifikat für "green meetings" überreicht.

Im Rahmen der EMAS-Konferenz 2012 wurden am 20. Juni die Auszeichnungen zum EMAS-Preis 2012 überreicht.

Mehr Informationen zur Konferenz, und den Tagungsband finden Sie auf www.emas.gv.at. Informationen zu den Preisträgern können Sie hier herunterladen.
Einigung zu EU-Energieeffizienzrichtlinie erreicht
Nach monatelangen Verhandlungen wurde eine Einigung über die Energieeffizienzrichtlinie zwischen der EU-Kommission, dem EU-Parlament und den Mitgliedsstaaten erreicht.
Damit wird - neben den erneuerbaren Energien und der Reduktion der Treibhausgase - die dritte Säule der Klima- und Energiepolitik der EU bis 2020 in Gesetz festgeschrieben.

Nach der nun erzielten Einigung müssen die Mitgliedsstaaten künftig Maßnahmen ergreifen, die zu einer Reduktion der jährlichen Energieverkäufe von 1,5% führen. Dies kann durch Einsparungsverpflichtungen oder alternative Maßnahmen erreicht werden, etwa durch Steuererleichterungen für Investitionen in Energieeffizienz.
Im Gegensatz zum ursprünglichen Entwurf der Kommission können jedoch auf Wunsch der Mitgliedsstaaten bis zu 25% des jährlichen Reduktionsziels von anderen Maßnahmen angerechnet werden. Dazu zählen z.B. Einsparungen aus dem europaweiten Emissionshandelssystem, Einsparungen bei der Energieherstellung, sowie Gebäudesanierungen, die bereits vor dem Inkrafttreten der Richtlinie durchgeführt wurden.
Somit müssen jährlich nur ca. 1,1% zusätzlich eingespart werden. In Folge wird auch das ursprüngliche Ziel der Klima- und Energiepolitik der EU, nämlich eine Reduktion des Energieverbrauchs um 20% bis 2020, verfehlt werden, die EU geht stattdessen von einer 14,5%-igen Einsparung aus.
Die fehlenden 5,5% sollen einerseits durch nationale Maßnahmen erreicht werden, andererseits wurde die Kommission aufgerufen, ein zusätzliches Maßnahmenpaket für den Transportsektor zu erarbeiten, das mit in die neue Gesetzgebung einfließen soll.
 
Eine weitere Maßnahme des Pakets sah ursprünglich die Sanierung von 3% aller öffentlichen Gebäude vor. Der Geltungsbereich dieser Maßnahme wurde im Kompromisstext auf die Gebäude, die sich direkt im Besitz des Bundes befinden, eingeschränkt (der Gebäudebestand von Ländern und Gemeinden bleibt davon also ausgenommen). Im Gegenzug wurde vereinbart, dass die EU-Mitgliedsstaaten Fahrpläne erstellen, wie der gesamte Gebäudesektor (d.h. öffentliche, private und wirtschaftliche Gebäude) bis 2050 energieffizienter gemacht werden soll.

Nach offizieller Billigung der Einigung durch die Mitgliedsstaaten und das Plenum des Europaparlaments kann die neue Energieeffizienz-Richtlinie voraussichtlich bis zum Jahresende in Kraft treten.

Die Webseite der EU zur EU-Energieeffizienzrichtlinie finden Sie hier: http://ec.europa.eu/energy/efficiency/eed/eed_en.htm.
Novelle zum UVP-Gesetz beschlossen
Anfang Juni wurde die Novelle zum Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP-G) beschlossen. Mit der Novelle sollen vor allem die Bürgerbeteiligung an UVP-Genehmigungsverfahren ausgeweitet, und Verfahrenserleichterungen vorgesehen werden.
Durch das UVP-G soll sichergestellt werden, dass Projekte, die möglicherweise erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt haben, vor ihrer Genehmigung angemessen geprüft werden.

Eine wesentliche Änderung betrifft das Feststellungsverfahren, bei dem zu Anfang geklärt werden soll, ob für ein eingereichtes Projekt ein UVP-Genehmigungsverfahren notwendig ist. Das Feststellungsverfahren soll sich auf eine Grobprüfung des Projekts beschränken und innerhalb von sechs Wochen abgeschlossen sein. Außerdem soll die Pflicht zur Einzelfallprüfung entfallen, wenn der Projektwerber großer Projekte freiwillig um eine UVP-Prüfung für das gesamte Projekt ansucht.
Künftig sollen außerdem  anerkannte Umweltorganisationen eine Beschwerde einbringen können, falls von Seite der Behöre kein UVP-Vefahren als notwendig erachtet wurde, und die Umweltorganisation darin eine Verletzung der Vorschriften über die UVP-Pflicht sieht.
Außerdem wurden für das neuartige Verfahren des Abbaus von Schiefergas ein neuer UVP-Tatbestand geschaffen, und strengere Richtlinien für die UVP-Pflicht von mittleren Flusskraftwerken festgeschrieben. Im Gegensatz dazu wurde die UVP-Pflicht für kleine Windanlagen auf Hausdächern aufgehoben.

Die WKO äußerte sich positiv zu der Beschränkung des Feststellungsverfahrens auf eine Grobprüfung. Kritisch sieht sie hingegen das neue Beschwerderecht von Nichtregierungsorganisationen, da dadurch das Verfahren verlängert und die Investitionssicherheit für Investoren beeinträchtigt werden würde.
Das Ökobüro äußerte hingegen Kritik an der Novelle. Sie vermisste u.a. die effektive Bürgerbeteiligung bereits im Rahmen des Feststellungsverfahrens, und bemängelte, dass die Schwellenwerte diverser UVP-Tatbestände nicht im Rahmen der Novelle herabgesetzt wurden.

Die Regierungsvorlage zur Novelle kann hier heruntergeladen werden.  
Die gesamte Rechtsvorschrift zum UVP-G finden Sie hier.
Neue Verordnung über mit EMAS gleichwertige Umweltmanagementsysteme
Im Mai dieses Jahres ist eine neue Verordnung in Kraft getreten, die die Gleichwertigkeit anderer Umweltmanagementsysteme mit EMAS unter bestimmten Voraussetzungen festlegt.

Organisationen, die das Umweltmanagementsystem EMAS (European Management and Audit System) anwenden, profitieren von gewissen Verwaltungsvereinfachungen, zum Beispiel bei der Änderung genehmigter Anlagen, der Bestellung von Abfall- bzw. Abwasserbeauftragten oder der wiederkehrenden Prüfung nach § 82b der Gewerbeordnung.
Diese sollen nunmehr auch auf Betriebe angewendet werden können, die über ein gleichwertiges Umweltmanagement-System verfügen. Als Organisationen mit gleichwertigen Systemen gelten ISO14001- oder Responsible Care-Betriebe sowie V.EFB-Betriebe (Entsorgungsfachbetriebe).

Diese Organisationen sollen künftig in einem neu geschaffenen Register geführt werden. Voraussetzung für die Eintragung in das Register ist ein Antrag, der auch einen von einem EMAS-Gutachter validierten Bericht enthalten muss. Die validierten Berichte sind in Folge dem Umweltbundesamt im Dreijahresintervall (mit jährlich aktualisierten Daten) vorzulegen.   

Weitere Details dazu finden Sie in der neuen "UMG Register VO".
EU-Förderung für marktgerechte Umweltlösungen
Die EU stellt 34,8 Mio. € an neuen Fördergeldern Unternehmen und Unternehmern zur Verfügung, die neue Umweltprojekte auf dem Markt durchsetzen möchten.

Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen, die am 6. September 2012 endet, betrifft Öko-Innovationsprojekte, -techniken, -dienstleistungen und -verfahren, die Umweltbelastungen verhindern oder reduzieren oder zu einer bestmöglichen Nutzung der Ressourcen beitragen.

Die diesjährige Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen erstreckt sich auf fünf große Bereiche:
  • Materialrückführung,
  • Wasser,
  • nachhaltige Baustoffe,
  • umweltfreundliche Geschäftspraktiken,
  • Lebensmittel und Getränke.
Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen richtet sich in erster Linie an KMU, die innovative "grüne" Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt haben, die aber am Markt noch nicht positioniert sind. Sie bietet eine Kofinanzierung von bis zu 50% der Gesamtkosten des Vorhabens. Dieses Jahr könnten rund 50 neue Projekte unterstützt werden.
 
Weitere Informationen finden Sie hier: http://ec.europa.eu/ecoinnovation.
Österreichischer Klimaschutzpreis 2012 ausgeschrieben
Das Lebensministerium und der ORF suchen ab 07. Mai 2012 innovative Projekte und Ideen, die CO2 sparen und zum Klimaschutz beitragen. Teilnehmen können Einzelpersonen und Unternehmen, Organisationen und öffentliche Einrichtungen, die zum Klimaschutz beitragen.

Der Österreichische Klimaschutzpreis 2012 wird in vier Kategorien vergeben.
  • Klimaschutz in Betrieben: Die Kategorie richtet sich an Einzel-, Klein- und Großunternehmen.
  • Klimaschutz im Alltag: In dieser Kategorie werden innovative und kreativen Projekte von Privatpersonen, Initiativen oder Vereinen sowie Vertretern aus Kunst & Kultur gesucht.
  • Klimaschutz durch Innovation: Hier können zukunftsweisende Ideen, Initiativen sowie Projekte aus Forschung & Entwicklung eingebracht werden.
  • Klimaschutz in der Landwirtschaft: Diese Kategorie wendet sich an land- und forstwirtschaftliche Betriebe.
Voraussetzung ist, dass sich alle eingereichten Projekte und Initiativen bereits in der Umsetzung befinden oder spätestens im Sommer 2012 starten.
Die Einreichfrist endet am 17. August 2012. Von Ende September bis Oktober werden die vier besten Projekte pro Kategorie im ORF-Servicemagazin "Konkret" (Mo-Fr, 18.30 Uhr, ORF 2) präsentiert und zur Publikums-Abstimmung freigegeben.

Mehr zum Klimaschutzpreis und zur Einreichung finden Sie auf www.klimaschutzpreis.at.
Austrian Sustainability Reporting Award (ASRA) ausgeschrieben
Ab sofort können sich österreichische Firmen und Betriebe für die Teilnahme am "Austrian Sustainability Reporting Award" (ASRA) anmelden.
Dieses Jahr werden bereits zum 13. Mal österreichische Unternehmen aus, die nachhaltig wirtschaften und dies in ihrem Nachhaltigkeitsbericht transparent dargestellt haben, ausgezeichnet.

Einreichungen für den ASRA sind in vier Kategorien möglich:
  • Integrierter Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht,
  • Nachhaltigkeitsbericht großer Unternehmen,
  • Nachhaltigkeitsbericht Klein- und Mittelbetriebe (unter 250 Mitarbeiter),
  • Nachhaltigkeitsbericht öffentlicher und privater Organisationen (nicht gewerblich oder industriell); z.B. Interessensvertretungen, Gemeinden, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Krankenhäuser.
Die Auszeichnung wird von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder in Zusammenarbeit mit dem Institut österreichischer Wirtschaftsprüfer, dem Lebensministerium, dem Umweltbundesamt, der Industriellenvereinigung und respACT - austrian business council for sustainable development, der Wirtschaftskammer Österreich und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) vergeben.

Einreichschluss ist der 30. September 2012. Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular sind auf www.kwt.or.at abrufbar.
Neptun Wasserpreis 2013 ausgeschrieben
Der Neptun Wasserpreis ist der österreichische Umwelt- und Innovationspreis zum Thema Wasser.

Im Rahmen der aktuellen Ausschreibung "Neptun Wasserpreis 2013" sind Einreichungen in vier Fachkategorien sowie in einer Publikumskategorie möglich.
Die Publikumskategorie WasserBEWEGT wird als Bild- und Textwettbewerb unter dem Motto WasserBEWEGT durchgeführt.
In den vier Fachkategorien WasserSCHUTZ, WasserWELT, WasserKOMMUNIKATION und WasserKREATIV können spezifische Wasser-Projekte eingereicht werden. Beiträge zum nachhaltigen ökologischen Schutz von Wasser sind ebenso angesprochen wie Lösungen für eine verantwortungsbewusste globale Wassernutzung, Bewusstseinsbildungsmaßnahmen oder künstlerische Auseinandersetzungen.

Einreichungen sind ab sofort bis 15. Oktober 2012 möglich. Die Vergabe der Preise erfolgt rund um den Weltwassertag (22. März) im Frühjahr 2013. 

Alle Informationen zur Ausschreibungen und den Teilnahmebedingungen finden Sie auf www.wasserpreis.info.

Neues aus Niederösterreich

Der Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club informiert diesmal u.a. über das Ökomanagement Niederösterreich Projekt "Erfolg mit FAIRantwortung", das niederösterreichischen Betrieben ein Jahr lang die Möglichkeit gibt, gemeinsam mit CSR-Experten ihre CSR-Strategie und ihren Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen.  

Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Ein umweltschonender Lieferservice, ein vorbildliches Wohnprojekt, ein innovatives Gerät zur Messung des Stromverbrauchs und ein nachhaltiges Textilfachgeschäft – das sind die vier Projekte, mit dem Umweltpreis 2012 der Stadt Wien ausgezeichnet wurden.
Mehr über die Gewinner und die Projekte lesen Sie in der Pressemitteilung des ÖkoBusinessPlan Wien.

 

Veranstaltungen

Österreichische Umweltrechtstage 2012 "Alt- und Neulasten – Vermeidung, Sanierung und Haftung" 
Rechtspolitisches Forum  für aktuelle Umweltrechtsfragen 

Mit 1.1.2012 sind 62.913 Altablagerungen und Altstandorte in der Datenbank des Umweltbundesamtes registriert, davon 30.545 Altablagerungen und Altstandorte dem BMLFUW gemeldet. Deren Sanierung ist mit einem gewaltigen finanziellen und technischen Aufwand verbunden. In Hinkunft sollen Neulasten verhindert werden. Die Verteilung dieser Aufgaben auf den Verursacher, Liegenschaftseigentümer und/oder die Allgemeinheit ist sowohl im öffentlichen Recht als auch im Privatrecht keineswegs geklärt. Dazu steht ein neues ALSAG in Diskussion und vor Beschlussfassung. Beim Erwerb von Liegenschaften sind Altlastenklauseln zu optimieren. All diesen Fragen, aber auch solchen der Finanzierung und Förderung der Sanierung widmen sich die 17. Österreichischen Umweltrechtstage. 

Veranstalter: ÖWAV, Institut für Umweltrecht der JKU Linz
Termin: 12.-13.09.2012
Ort: Johannes Kepler Universität Linz
Teilnahmegebühr: EUR 550 / EUR 390 (für Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.iur.jku.at

Gleisdorf Solar 2012 
Internationale Konferenz 

Die Konferenz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Veranstaltung mit großer internationaler Beteiligung entwickelt. 400 Teilnehmer aus ca. 20 Nationen werden bei der Veranstaltung erwartet. Führende Experten der Branche informieren in Fachvorträgen über den Stand der Technik, gelungene Umsetzungsprojekte, neue Entwicklungen und die Marktentwicklung. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, Kontakte mit potenziellen zukünftigen Projektpartnern zu knüpfen. 

Veranstalter: AEE - Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC), Stadt Gleisdorf, Feistritzwerke Steweag GmbH
Termin: 12.-14.09.2012
Ort: forumKloster, Gleisdorf
Teilnahmegebühr: EUR 410 / EUR 350 (für Mitglieder des
AEE INTEC und Studenten); für 3 Tage
Weitere Informationen: www.aee-intec-events.org

Wasserkraft 2012 
Seminar 

Themen des Seminars sind: aktuelle Umsetzungsschritte zur EU-Wasserrahmenrichtlinie, Ausbau der Wasserkraft in sensiblen Zonen, Projektkommunikation im Dreieck Kraftwerksprojekt - Behörden - Öffentlichkeit,  Österreichischer Wasserkatalog, u.v.m

Veranstalter: IIR Research
Termin: 26.-28.09.2012
Ort: Holiday Inn Vienna South, 1100 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 1.995 für 3 Tage
Weitere Informationen: www.iir.at

EMAS gemeinsam umsetzen! 
Workshop 3 der Workshopreihe 

Die insgesamt 6-tägige Workshopreihe unterstützt Unternehmen dabei, ein Umweltmanagementsystem nach EMAS einzuführen und voneinander zu lernen. Erreicht wird dies durch einen intensiven Erfahrungsaustausch zwischen Vertretern der Unternehmen, der Umwelt-Regionalprogramme der Länder, des Lebensministeriums, des Umweltbundesamtes und weiterer Experten. In den beteiligten Bundesländern gibt es Förderungen für die Teilnahmekosten. Nach Abzug der Fördermittel reduzieren sich die Teilnahmekosten pro Betrieb (EUR 1.700,00 zuzüglich 20% UST) auf EUR 700-900 EUR zuzüglich 20% UST. Mit der Teilnahme an der Workshopreihe und der Durchführung der praktischen Arbeiten erlangen die Teilnehmer die Qualifizierung zum internen Umweltauditor (EMAS/ISO 14001). 

Veranstalter: Umwelt-Regionalprogramme von Kärnten, Burgenland, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Wien, Lebensministerium,  Umweltbundesamt
Termin: 03.-04.10.2012
Ort: Gunskirchen (OÖ)
Teilnahmegebühr: EUR 1.700 exkl. USt
Weitere Informationen: www.emas.gv.at

Dritte internationale Fachtagung zum Thema Life-Cycle Bauingenieurwesen 
Tagung 

Das IALCCE umfasst alle Aspekte von Life-Cycle-Assessment, Design, Wartung, Sanierung und Überwachung von Hoch-und Tiefbau-Systemen. Das Ziel des Vereins ist die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Life-Cycle Bauingenieurwesens zum Zweck der Steigerung der Wohlfahrt der Gesellschaft. Das Ziel der IALCCE 2012 ist die Zusammenführung von Best Practice Projekten auf dem Gebiet des Life-Cycle Bauingenieurwesens, um die Forschung in diesem Bereich zu fördern und die Kluft zwischen Theorie und Praxis zu überbrücken. Diese Konferenz wird von Interesse für Forscher, Vertreter aus allen Bereichen des Life-Cycle Bauingenieurwesens, sowie Ingenieuren, Beratern, Auftragnehmern und lokalen Behörden, die Interesse an allen Aspekten des Life-Cycle Bauingenieurwesens, der Sicherheit und des Managements von Ingenieurbauwerken haben. 

Veranstalter: Association for Life-Cycle Civil Engineering (IALCCE)
Termin: 03.-06.10.2012
Ort: Hofburg, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 800 / EUR 700 (IALCCE-Mitglieder) / EUR 450 (Studenten)
Weitere Informationen: ialcce2012.boku.ac.at

EMAS-Erfahrungsaustausch 2012
Workshop 2 der Workshopreihe 2012 

Auch 2012 findet der EMAS Erfahrungsaustausch für Betriebe statt.
Die Workshops haben das Ziel, Vertreter aus EMAS Organisationen über aktuelle Entwicklungen im Umweltrecht und über Neues aus der EMAS Community zu informieren sowie fachlichen Input zu geben. Weiters soll der Erfahrungsaustausch gefördert werden. Die Workshops dienen somit als Diskussionsplattform, in der versucht wird, für unterschiedliche Problemstellungen Lösungenansätze zu finden.

Veranstalter: Lebensministerium
Termin: 17.10.2011
Ort: Amt der NÖ Landesregierung, Landhausplatz 1, St. Pölten
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.emas.gv.at

Workshopreihe für öffentliche Einrichtungen 
Workshopreihe 2012 

Die vom Lebensministerium gemeinsam mit dem ÖWAV veranstaltete Workshopreihe soll dabei helfen, EMAS im öffentlichen Bereich zu etablieren. Das Ziel der Workshopreihe, die mittlerweile zum 6. Mal vom Lebensministerium mit dem ÖWAV als Kooperationspartner veranstaltet wird, ist es, mit vertretbarem Aufwand ein Umweltmanagementsystem nach EMAS aufzubauen und damit Verbesserungen im Umweltbereich zu realisieren, Ressourcen und damit auch Kosten einzusparen. 

Veranstalter: Lebensministerium, ÖWAV, Österreichischer Städtebund, Österreichischer Gemeindebund
Termin: 18.-19.09.2012, 27.-28.11.2012 und 22.-23.01.2013
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.emas.gv.at

New Mobility Forum
Kongress 

Seit seinem Bestehen hat sich der Fachkongress zu einer international anerkannten Plattform entwickelt, die Vertreter aus Wirtschaft, Industrie, Forschung & Wissenschaft zusammenbringt, um die Schwerpunkte green energy, smart systems & e-mobility zu diskutieren. Referenten aus dem In- und Ausland gewähren einen Einblick in den Entwicklungsstand und die Zukunft dieser nachhaltigen Themen.

Veranstalter: Lebensland Kärnten, Institut für Technologie und alternative Mobilität
Termin: 17.-19.10.2012
Ort: Blumenhalle, Villacher Straße 15, 9300 Sankt Veit an der Glan
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.newmobilityforum.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

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