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Neue Regeln für den EU-Emissionshandel ab 2013

Die EU-Kommission hat in den letzten Wochen die Weichen für die nächste Periode des EU-weiten Emissionshandels (ETS) gestellt, die am 1. Januar 2013 beginnt und bis 2020 läuft. Dabei wurde das Handelssystem mit den Verschmutzungszertifikaten in einigen grundlegenden Punkten überarbeitet.

Die wesentlichste Änderung betrifft die Verteilung der CO2-Zertifikate. Bis dato wurden diese den Emittenten kostenlos zugeteilt – in Zukunft sollen sie jedoch auktioniert werden. Ein Streitpunkt zwischen EU und den Mitgliedsstaaten betraf dabei die Frage, ob eine einheitliche Auktionsplattform ins Leben gerufen werden sollte, oder die Auktionen auf nationaler Ebene erfolgen sollten, wie von den Mitgliedsländern bevorzugt. Die schlussendliche Einigung sieht eine gemeinsame Plattform vor, aus der Länder aussteigen können, solange sie nachweisen dass dadurch die Funktionstüchtigkeit der Aktionen und des CO2-Marktes nicht gefährdet ist.
Die Anzahl der Zertifikate soll mit einem Cap nach oben hin begrenzt werden, damit das Ziel einer Treibhausgasreduktion in der EU bis 2020 um 21% verglichen mit dem Niveau von 2005 erreicht werden kann. Außerdem soll das System auf weitere Sektoren ausgedehnt werden, wie z.B. die Luftfahrt, die ab 2013 einen Teil der benötigten Emissionsrechte auf Auktionen zukaufen muss.

Notwendig wurde die Überarbeitung des ETS, nachdem in der letzten Auktionsperiode durch zu großzügige Zuteilungen das Angebot an Emissionszertifikaten die Nachfrage teilweise überstieg. Dadurch hätten die am Handelssystem teilnehmenden Unternehmen auch keinen Anreiz mehr, in technologische Innovationen zu investieren und dadurch Emissionen zu reduzieren, so die EU-Kommissarin für Klimaschutz, Connie Hedegaard.
Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch eine Studie der Klimaschutzorganisation Sandbag. Darin wird errechnet, dass die tatsächlich durch das ETS erzielten CO2-Einsparungen in der aktuellen Handelsperiode 2008-2012 minimal sein werden. So lag der CO2-Ausstoss in der EU im Jahr 2009 zwar um 11,6% unter dem Niveau von 2008, doch sei dies zu einem großen Teil bedingt durch den Wirtschaftsrückgang sowie die niedrigen Gaspreise, die einen Wechsel von der CO2-intensiven Kohle zum Gas für die Stromerzeugung attraktiver machten.

Die EU-Kommission stellte außerdem einen Vorschlag vor, wie die Schwerindustrie in der neuen Periode des ETS ab 2013 zu behandeln sei. Durch ihren hohen Ausstoß an CO2 sei eine Abwanderung von Unternehmen aus den betroffenen Branchen (wie chemische Industrie, Aluminium- und Stahlerzeugung) zu befürchten, wenn sie wie andere Unternehmen für ihre Emissionsrechte bezahlten müssten, so die Kommission. Sie legte daher eine Liste mit 164 Sektoren vor, die nach wie vor 100% der Zertifikate gratis erhalten sollen. Basis für die Berechnung der erforderlichen Menge an Zertifikaten sollen produktbezogene "Benchmark"-Faktoren sein. Damit soll gewährleistet werden, dass nur die nach den besten verfügbaren Techniken operierenden Unternehmen keine zusätzlichen Emissionsrechte zukaufen müssten.  Die einzelnen Benchmarks sollen bis Dezember ausgearbeitet werden.
Im ersten Jahr der neuen Handelsperiode soll außerdem eine Anzahl weiterer Branchen 80% der benötigten Emissionsrechte gratis erhalten, wobei der Anteil bis 2020 auf 30% sinken soll. Elektrizitätsproduzenten werden hingegen bis 2020 hundert Prozent ihrer Emissionsrechte ersteigern müssen. Insgesamt sollen in der Periode 2013-2020 Emissionsrechte im Wert von rd. 100 Mrd. € kostenlos zugeteilt werden.

Mehr Informationen zu den geplanten Änderungen: http://europa.eu/rapid/pressReleases
Mehr Informationen zum ETS: http://europa.eu/

Richtlinie zu Industrieemissionen im EU-Parlament beschlossen

Im Juli wurde die Richtlinie zu Industrieemissionen im EU-Parlament beschlossen. Die neue Richtlinie gibt Schadstoff-Grenzwerte für Industrieanlagen vor, und kombiniert dabei sieben bestehende EU-Regelungen zu Schadstoffemissionen neu, inklusive der Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IPPC-Richtlinie) und der Großfeuerungsanlagen-Richtlinie. 
Ziel der neuen Rechtsvorschrift sind strengere Grenzwerte für industrielle Schadstoffe wie Schwefeldioxid, Stickstoffoxide, flüchtige organische Verbindungen und Staub. Die neuen Grenzwerte sollen auf Basis der besten verfügbaren Techniken berechnet werden, um einen hohen Standard im Umweltschutz zu gewährleisten. Emissionen in Luft, Boden oder Wasser sowie Lärm und Sicherheit werden dabei berücksichtigt.

Die EU-Parlamentarier wollten im Rahmen des Gesetzesfindungsprozesses präzise definierte Obergrenzen für die einzelnen Schadstoffe durchsetzen; der Rat hingegen pochte auf die Möglichkeit von Ausnahmen, wo dies z.B. die technischen Merkmale der Anlage, die geografische Lage und die örtlichen Umweltbedingungen erforderlich machten. Schlussendlich einigte man sich auf eine Kompromisslösung: Ausnahmen werden zugelassen, jedoch muss bewiesen werden, dass die Kosten für die Einhaltung der Grenzwerte überproportional höher wären als die erzielbaren ökologischen Vorteile.
Die strengeren Höchstgrenzen sollen ab 2016 gelten. Für Großfeuerungsanlagen, wie z.B. Kohlekraftwerke, soll es allerdings die Möglichkeit "nationaler Übergangspläne" geben, mit denen die Anlagen bis 2020 an die Grenzwerte herangeführt werden sollen. Neu erbaute Kraftwerke müssen die Standards der besten verfügbaren Techniken ab 2012 einhalten.
Im nächsten Schritt erfolgt die Umsetzung der Richtlinie in nationale Gesetzgebung durch die Mitgliedsstaaten.

In einer Stellungnahme zum Gesetzesbeschluss nannte der Berichterstatter im EU-Parlament Holger Krahmer (Liberale, Deutschland) die nationalen Übergangspläne "eine europäische Tragödie", da sie nichts anderes seien "als eine Lizenz für Umweltverschmutzung durch uralte Kohlekraftwerke" für eine weitere Dekade und für die anderen, progressiveren Staaten eine Art "Strafe" für ihre zeitigere, umweltfreundlichere Politik." Dennoch bringe die Einigung "mehr Klarheit und baut Verzerrungen des Wettbewerbs im Bereich der Umweltanforderungen für Industrieanlagen in Europa ab".
Der Verband der Europäischen chemischen Industrie (CEFIC) argumentierte hingegen, dass vier oder fünf Jahre für die Umsetzung der besten verfügbaren Techniken viel kürzer seien als die üblichen Investment-Zyklen der chemischen Industrie. Er wies darauf hin, dass chemische Anlagen zu den teuersten industriellen Anlagen zählten und die Investitionen daher eine längere Amortisationszeit erfordern würden.
Der Leiter der Abteilung für Umwelt- und Energiepolitik der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Stephan Schwarzer, zeigte sich zufrieden mit dem neuen Maßnahmenbündel. Dieses würde die Wettbewerbsverzerrung für österreichische Industrieanlagen schmälern, für die die Begrenzung der Emissionen gemäß dem Stand der Technik bereits seit Jahren in der nationalen Gesetzgebung festgeschrieben ist.

Mehr Informationen zum Parlamentsbeschluss: www.europarl.europa.eu

Umweltsituation in Österreich: Umweltkontrollbericht und Klimaschutzbericht 2010

Kürzlich veröffentlichte das Umweltbundesamt sowohl den Umweltkontrollbericht als auch den Klimaschutzbericht des Jahres 2010.

Der Umweltkontrollbericht, der den Umweltzustand in Österreich vom 1.1.2007 bis 31.12.2009 beschreibt, stellt Österreich insgesamt ein gutes Zeugnis aus. So zeigten sich unter anderem beim Einsatz erneuerbarer Energien, bei der Gewässerreinhaltung, in der Abfallwirtschaft oder im Biolandbau positive Entwicklungen. Die Herausforderungen der nächsten Jahre liegen hingegen bei der Reduktion der Schadstoffbelastung, der Erhaltung der Artenvielfalt sowie im Bereich des Klimaschutzes.

Der Klimaschutz steht auch im Fokus des Klimaschutzberichtes 2010, der die Entwicklung der Treibhausgasemissionen im Vergleich zu den Kyoto-Zielen für Österreich analysiert. Im Jahr 2008, dem ersten Jahr der fünfjährigen Kyoto-Periode, betrug die österreichische Treibhausgasbilanz 86,6 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente. Damit lag sie mit 0,4 Tonnen leicht unter dem Vorjahreswert. Zurückzuführen ist die Reduktion auf den verstärkten Einsatz Erneuerbarer Energieträger und Energie-Effizienzmaßnahmen. Trotzdem lagen die Emissionen 2008 noch 6,9 Mio. Tonnen über dem jährlichen Durchschnittswert des Kyoto-Ziels. Daher sei nicht davon auszugehen, dass die Zielabweichungslücke des Jahres 2008 durch niedrigere Emissionen der Jahre 2009 bis 2012 völlig kompensiert werden kann, auch wenn im Jahr 2009 aufgrund der Wirtschaftskrise eine Fortsetzung des abnehmenden Trends erwartet wird.
Für die Erreichung der Kyoto-Ziele pocht der Klimaschutzbericht auf die verstärkte Umsetzung der Maßnahmen aus Klimastrategie und der Energiestrategie Österreich, von denen ein erheblicher Anteil nicht oder nur teilweise umgesetzt sei. Hier werden die größten Einsparpotenziale im Bereich Verkehr und Raumwärme geortet. Andererseits würde auch der zusätzliche Einsatz flexibler, kurzfristig wirksamer Instrumente notwendig werden. 

Weitere Informationen zum Umweltkontrollbericht 2010: http://www.umweltbundesamt.at/ukb2010/
Weitere Informationen zum Klimaschutzbericht 2010: www.umweltbundesamt.at/aktuell

Österreich in vergleichendem Umweltranking auf Platz zwei 

In einem Vergleich der WKÖ von vier unterschiedlichen Umweltstudien belegt Österreich ex aequo mit der Slowakei den respektablen zweiten Platz unter den EU-Mitgliedsstaaten. Der erste Platz ging an Schweden, Deutschland landete auf dem dritten Platz

Als Grundlage für das Ranking wurden die aktuellen internationalen Ökologievergleiche zweier amerikanischer Universitäten (Yale und Columbia), sowie der Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) und der Zürcher Kantonalbank herangezogen. Drei dieser Reihungen basieren auf einer Vielzahl von Indikatorenbündeln aus unterschiedlichen Umweltbereichen. Die vierte Untersuchung, jene des WWF, stützt sich auf den "ökologischen Fußabdruck".
"Österreich verdankt die gute Platzierung der zu einem Gutteil der Top-Performance in einigen Wertungen wie dem Anteil der erneuerbaren Energiequellen, der Energieeffizienz, dem Umweltmanagement sowie dem biologischen Landbau. Dazu kommen solide Bewertungen in den meisten anderen Disziplinen", so Nachhaltigkeitskoordinator der WKÖ, Christoph Haller bei der Präsentation der Studie. Schwächen beim Klimaschutz und bei Stickoxidemissionen verhindern den Griff nach Platz 1, den Österreich an Schweden verlor. Beim Vergleich der "ökologischen Fußabdrücke" schneidet Österreich – genauso wie Schweden – als Industrieland naturgemäß weniger gut ab. Hier sind weniger wohlhabende Nationen vorne zu finden. Allerdings: Verglichen mit Ländern mit ähnlichem Bruttoinlandsprodukt sei Österreich auch hier gut positioniert.

Mehr Informationen dazu: http://portal.wko.at/
EMAS-Workshopreihe: Abschlussveranstaltung 2010 und Start der Workshopreihe 2011
Am 5. Oktober 2010 kommt es zum Abschluss der nunmehr 4. Workshopreihe "Mit EMAS zu ökologisch aktiven Gemeinden, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen". In diesem Jahr werden insgesamt 10 öffentliche Einrichtungen ihre Vorbereitungen für die Einführung von EMAS einem Expertenteam aus Vertretern der Ministerien, der Landesregierungen, des Städtebundes präsentieren. SC DI Dr. Leopold Zahrer, Sektion VI, Lebensministerium, wird zudem die   teilnehmenden Einrichtungen, Gemeinden und Verbände auszeichnen und ihnen die Teilnahmeurkunde sowie das Zertifikat für den internen Umweltauditor überreichen. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch seitens der Niederösterreichischen Landesregierung über die Erfahrungen bei der Umsetzung von EMAS berichtet.
Die Einladung finden Sie hier. Weitere Informationen und Anmeldung: Elisabeth Seifert, elisabeth.seifert@lebensministerium.at.

Auch im kommenden Jahr unterstützen das Lebensministerium und der ÖWAV als Kooperationspartner mit der 6-tägigen Workshopreihe "Mit EMAS zu ökologisch aktiven Gemeinden, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen" (24.-25. Mai, 27.-28. September und 8.-9. November 2011)  Gemeinden, Verbände und öffentliche Einrichtungen, ein Umweltmanagement nach EMAS aufzubauen. Die Ergebnisse der bisher durchgeführten Workshops mit 40 teilnehmenden Einrichtungen zeigen, dass dieser Weg, nämlich EMAS im öffentlichen Bereich zu forcieren, zielführend ist.
Interessierte werden herzlich eingeladen, an der EMAS Workshopreihe 2011 teilzunehmen und diese Möglichkeit zu nutzen. Ziel des Projektes ist es, ein Umweltmanagement in öffentlichen Einrichtungen aufzubauen und die ökologische Verbesserung der öffentlichen Verwaltung zu forcieren. Zielgruppe sind insbesondere Vertreter von Gemeinden, Abfallwirtschafts-, Abwasser- und Wasserversorgungsverbänden sowie anderen öffentlichen Einrichtungen.
Die Einladung finden Sie hier. Weitere Informationen und Anmeldung: Martin Waschak, waschak@oewav.at.

Förderungsinitiative  Abfallvermeidung

Noch bis 30.09.2010 läuft die Förderungsinitiative Abfallvermeidung 2010. Bis zu 30.000 Euro Förderung für Abfallvermeidungsprojekte sind möglich.

Auf Grund des großen Erfolgs und der zahlreichen Einreichungen in den vergangenen Jahren, stellen die Altstoff Recycling Austria (ARA), die Stadt Wien und das Land Niederösterreich auch heuer insgesamt 290.000 Euro zur Förderung von Abfallvermeidungsprojekten in Österreich zur Verfügung.
Insbesondere Unternehmen, kommunale Dienststelle sowie Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen haben die Möglichkeit einmalige Investitionskostenzuschüsse von bis zu 30% zu den abfallrelevanten Projektkosten zu erhalten. Die Förderung beträgt maximal 30.000 Euro.

Für folgende Maßnahmen können Förderungen in Anspruch genommen werden:
  • Reduktion von Produktions- und Verpackungsabfällen
  • Logistikmaßnahmen, die zur Abfallvermeidung führen
  • Vermeidung von Einsatzstoffen und Betriebsmitteln, die sich auf die Abfalleigenschaften des Produkts und/oder des Nebenprodukts auswirken
  • Bewusstseinsbildung und Aufbau von Abfallvermeidungsnetzwerken
Details zur Förderungsinitiative Abfallvermeidung, das erforderliche Einreichformular sowie Ihre Ansprechpartner bei der Kommunalkredit Public Consulting finden Sie unter www.umweltfoerderung.at/ara. Projektanträge können noch bis 30.09.2010 bei der Kommunalkredit Public Consulting GmbH eingebracht werden. Die Auswahl der geförderten Projekte erfolgt im Herbst 2010.

Austria Sustainability Reporting Award (ASRA) 2010 ausgeschrieben

Wie in den Vorjahren vergibt die Kammer der Wirtschaftstreuhänder in Kooperation mit dem Lebensministerium, der Industriellenvereinigung, dem Umweltbundesamt, respACT - austrian business council for sustainable development, der Wirtschaftskammer Österreich und der österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik den Nachhaltigkeitspreis "Austrian Sustainability Reporting Award – ASRA" für die besten Nachhaltigkeitsberichte des vorangegangenen Wirtschaftsjahres 2009 österreichischer Unternehmen.

Österreichische Unternehmen können sich wieder für den ASRA (Austrian Sustainability Reporting Award) anmelden. Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder zeichnet zum 11. Mal Unternehmen aus, die sich 2009 ökologisches Wirtschaften zum Ziel setzten und diese Vorhaben in ihren Nachhaltigkeitsbericht aufnehmen. Einsendeschluss ist der 30. September 2010.

Das Anmeldeformular, die Teilnahmebedingungen und das Bewertungsschema finden Sie hier.

ÖGUT Umweltpreis 2010

Die ÖGUT vergibt heuer zum 25. Mal den ÖGUT-Umweltpreis.

Die Ausschreibung erfolgt in fünf Kategorien:
  • Nachhaltige Kommune: Durch die Auszeichnung herausragender Projekte aus dem Wirkungsbereich der österreichischen Kommunen sollen engagierte Leistungen auf kommunaler Ebene gewürdigt werden.
  • Frauen in der Umwelttechnik: Hier erfolgt die Auszeichnung herausragender Forschungs- und Entwicklungsleistungen von Frauen in der Umwelttechnik.
  • Pioniere der Smart Production: Hier sollen Projekte angesprochen werden, die die Wettbewerbsfähigkeit und den Stellenwert der Österreichischen Produktion fördern und verändern können.
  • Partizipation und zivilgesellschaftliches Engagement: Das Preisgeld wird einem Projekt zur Verfügung gestellt, das zivilgesellschaftliches Engagement Einzelner oder Gruppen, die sich für öffentliche Anliegen einsetzen, demonstriert.
  • Monika Polster-Sonderpreis für betrieblichen Umweltschutz: Im Vordergrund stehen vor allem proaktive und über die legal compliance hinausgehende Aktivitäten sowie deren nachhaltige Effekte auf Umwelt- oder Nachhaltigkeitsperformance von Betrieben. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben: An Großbetriebe mit mehr als 250 Mitarbeitern sowie an Klein- und Mittelbetriebe mit weniger als 250 Mitarbeitern.
Einreichschluss für Projekte ist der 8. Oktober 2010.  Die Preisverleihung erfolgt am 17. November 2010 im Rahmen des ÖGUT-Jahresempfangs in der Aula der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Der Umweltpreis wird durch den Umweltminister Berlakovich und jeweils einen VertreterIn des Sponsors überreicht.
Die Ausschreibungsunterlagen sind als Download auf www.oegut.at verfügbar.
Neptun Wasserpreis 2011
Der Neptun Wasserpreis ist der Preis der österreichischen Wasserszene für Innovationen, Kommunikation und kreative Ideen rund ums Wasser.

Er wird in vier Fachkategorien und einer Publikumskategorie vergeben. Die Fachkategorien sind WasserSCHUTZ, WasserWELT, WasserKOMMUNIKATION und WasserKREATIV. Unter dem Motto WasserSPUeREN – der Publikumskategorie des Neptun Wasserpreis 2011 – sind alle Wasserbegeisterten eingeladen, Bilder oder Texte einzureichen. Das in Summe beste Projekt rund ums Wasser wird mit dem Neptun Hauptpreis ausgezeichnet.
Insgesamt werden Preisgelder in der Höhe von 36.000 Euro vergeben. Einreichfrist ist der 31. Oktober 2010. Die Preise werden rund um den Weltwassertag (22. März) 2011 verliehen.

Nähere Informationen zu den Kategorien und die Einreichunterlagen finden Sie auf www.wasserpreis.info.
Umweltmanagement in der niederösterreichischen Verwaltungspraxis
Niederösterreichs Verwaltung ist konsequent auf Umweltkurs. Die Grundsatzentscheidung, ein Umweltmanagementsystem nach ISO 14001 und EMAS im Landhaus in St. Pölten einzuführen, fiel im Frühjahr 2008. Ein Jahr später wurde das Audit nach ISO 14001 und die Begutachtung nach EMAS von der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH durchgeführt. Ein weiteres Jahr später sind die ersten Bezirkshauptmannschaften Horn, Melk und Mistelbach nach EMAS begutachtet. Damit wird nun das Umweltmanagement in den 21 niederösterreichischen Bezirken ausgerollt.

Ing. Karl Marchhart MSc, der Abfall- und Umweltbeauftragte im Amt der NÖ Landesregierung, erklärt zum ambitionierten Projekt: "In den Bezirkshauptmannschaften starten wir Pilotprojekte. Wenn diese erfolgreich sind, können diese einfach in den anderen Bezirkshauptmannschaften ausgerollt werden. Der systematische Benchmark ist eine große Chance, die wir nutzen wollen." Da aber einige Gebäude in den Bezirken neu gebaut werden, liegen noch keine aktuellen aussagekräftigen Daten vor. "Allerdings", so Marchhart, "konnten bereits in der Planung und in der Bauphase zusätzliche Ideen aus dem EMAS-Projekt einfließen". 2011 soll die BH Krems als nächster Standort nach EMAS begutachtet werden. "Aktuell führen wir wieder eine Abfallstromanalyse durch."
Die Bezirkshauptmannschaften stehen im direkten Dialog mit den Unternehmen vor Ort. Das eigene Verständnis für Umweltmanagement hat sich durch das Projekt nachhaltig verändert. Die Bezirkshauptmannschaften sehen sich daher auch als wichtiger Dialogpartner für Umweltmanagement und EMAS. Informationskampagnen sollen nun in Horn, Melk und Mistelbach starten. Marchhart: "Über zwei Jahre Erfahrung mit EMAS zeigen, dass Umweltmanagement Bewusstsein schafft, systematisch alle Bereiche auf Rechtskonformität und Verbesserungen zu durchforsten. So lassen sich Lücken gezielt und erfolgreich schließen."

Als Gastgeber der EMAS-Konferenz des Lebensministeriums im Juni 2011 will Niederösterreich ein starkes Signal setzen, regional in den anderen Bezirken, national und international.

Mehr Informationen dazu finden Sie hier.
Wasserverband Millstätter See erhält EMAS Teilnahmeurkunde
Im Rahmen der Eröffnung der Verbandskläranlage Spittal/Drau wurde nicht nur die Anpassung der Verbandskläranlage an den Stand der Technik, einhergehend mit einer Erweiterung der Kapazität, sondern zeitgleich die Übergabe der EMAS Urkunde durch einen Vertreter des Lebensministerium gefeiert. Vertreter aus dem öffentlichen Bereich, insbesondere die Umweltlandesrätin von Kärnten, bedankten sich für die hervorragende Zusammenarbeit, die das Projekt erst möglich machte. Die vielen Besucher, unter anderem viele Schulen, bekundeten ihr Interesse und nahmen an Führungen durch die Anlage teil.

Weitere Informationen: www.wvm.at

Neues aus Niederösterreich

Hier finden Sie den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Oberösterreich

Neuigkeiten von der Ökoberatung erfahren Sie auf www.oeko-beratung.at.

Neues aus Salzburg

Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Der ÖkoBusinessPlan Wien berichtet über sein neues Förderangebot zu Spritspartrainings für Wiener Unternehmen.
Weitere Neuigkeiten vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.oekobusinessplan.wien.at.

 

Veranstaltungen

EuroSun 2010 
International Conference on Solar Heating, Solar Cooling and Solar Buildings 

EuroSun ist Europas größter Konferenz zum Thema Solarthermie. EuroSun Konferenzen werden alle zwei Jahre von ISES Europe organisiert und widmen sich einem wissenschaftlichen Publikum auf dem Gebiet der Solarenergie. Seit der Konferenz in Lissabon wurde das internationale Geschäft von der Finanz- und Wirtschaftskrise dominiert. Allerdings hat der Solarthermie-Markt der Krise erfolgreich widerstanden.

Veranstalter: ISES, SHC
Termin: 28.09.-01.10.2010
Ort: congress|graz, Veranstaltungszentrum, Sparkassenplatz 1, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: EUR 692 (ISES und AEE-Mitglieder) / EUR 770 (Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.eurosun2010.org

ENERGIE NEU DENKEN 2010
Internationale Tagung und Late Night Workshop 

Innovationen zur Steigerung der Energieeffizienz im Kontext mit Energiesystemen – Netzen – Verbrauchern sind Gegenstand der Fachtagung "Energie neu denken 2010". Experten diskutieren mit Industrievertretern, Wissenschaftlern und Politikern über Zukunftsthemen wie Green ICT, Smart Cities und Effizienz. Gemeinsam werden in "Late Night Workshops" Vorstellungen von Energieinnovation im Lichte einer Low Carbon Society entwickelt.

Veranstalter: Klima- und Energiefonds, BMVIT
Termin: 04.10.2010
Ort: Urania Wien, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 300
Weitere Informationen: www.ENERGIE-NEU-DENKEN.at

Round Table zum Thema Österreichische Ressourceneffizienz
Round Table und Podiumsdiskussion mit Niki Berlakovich, Christoph Leitl und Ernst-Ulrich von Weizsäcker

Das BMLFUW Abt. II/3 koordiniert den Erarbeitungsprozess für die Erstellung eines österreichischen Ressourceneffizienz Aktionsplans (REAP). Dieser Prozess wurde Ende 2009 gestartet. Im Dialog mit Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollen Leitziele zur Steigerung der Ressourceneffizienz in Österreich formuliert, Handlungsfelder identifiziert und in Form von Leitmaßnahmen und –instrumenten umgesetzt werden. Der Aktionsplan soll bis Ende 2010 fertig gestellt werden. Das Ziel des Round Table Veranstaltung ist es, mit wesentlichen österreichischen AkteurInnen gemeinsam wichtige Themenfelder für den Aktionsplan Ressourceneffizienz zu diskutieren und konkrete Handlungs- und Maßnahmenoptionen für eine Erhöhung der Ressourceneffizienz in Österreich zu entwickeln.

Veranstalter: Lebensministerium, WKÖ
Termin: 04.10.2010
Ort: wolke 19 im ARES Tower, Donau City Straße 11, 1220 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: http://portal.wko.at/

Wie sicher ist die Rohstoffversorgung für die Energietechnologien der Zukunft?
Informationsveranstaltung

Für die auch von der Internationalen Energieagentur (IEA) geforderte "Energierevolution" braucht es die rasche und massenhafte Verbreitung von Effizienz- und Erneuerbaren-Technologien. Diese wiederum benötigen Rohstoffe, deren Beschaffung zum Teil kritisch werden könnte. Mit Unterstützung von Referenten aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden soll geklärt werden, warum und bei welchen Rohstoffen die Versorgung in Gefahr sein könnte und welche Gegenstrategien eingeschlagen werden können.

Veranstalter: ÖGUT, Lebensministerium, BMVIT
Termin: 11.10.2010
Ort: Raiffeisen Forum, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.oegut.at 

UMWELTTECHNIK-TAGUNG 2010
Tagung 

Die Umwelttechnik-Tagung 2010 in Kooperation mit dem Netzwerk Energieeffizienz zeigt Zukunftstrends und Innovationen von heute, schafft Raum für Diskussion zwischen Politik und Wirtschaft und stellt, als DAS Event der Branche, die Umwelttechnik und -Unternehmen in den Fokus. Im Rahmen der UMWELTTECHNIK-TAGUNG 2010 wird darüber hinaus der Innovationspreis des Umwelttechnik-Clusters und Netzwerks Energieeffizienz 2010 durch Landesrat Viktor Sigl und Bundesminister Nikolaus Berlakovich verliehen.

Veranstalter: Umwelttechnik Cluster
Termin: 12.10.2010
Ort: BAUAkademie OÖ, Lachstatt 41, 4221 Steyregg, Oberösterreich
Teilnahmegebühr: EUR 90 (Partner des UC und der Slow Food Austria) / EUR 120 (regulär); exkl. USt
Weitere Informationen: www.umwelttechnik-cluster.at

EM2010 - Energiemanagement für Österreich
Fachkonferenz

Die Österreichische Energieagentur organisiert am 13. Oktober 2010 in Wien im Rahmen eines Projekts des Österreichischen Klimafonds eine Konferenz zum Thema Energiemanagement gemäß dem Standard EN 16001. Sie können von den Erfahrungen der Berater, Zertifizierer und Energiemanager profitieren, die sich bereits im ersten Jahr seit Veröffentlichung dieses Standards intensiv mit der Umsetzung in Betrieben beschäftigt haben. Außerdem hören Sie von nationalen und internationalen Referenten, welche Rahmenbedingungen in Österreich und anderen Ländern für die Umsetzung geplant bzw. bereits gesetzt wurden.

Veranstalter: Österreichische Energieagentur
Termin: 13.10.2010
Ort: Gartenhotel Altmannsdorf, Hofingergasse 33, 1120 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.energyagency.at/EM2010 

Mobilität 2010plus: Klimaziele 2020 im Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Emissionen
Symposium

Was schont Ressourcen, das Klima und gleichzeitig die eigene Geldbörse? Im Bereich der Mobilität gibt es dazu bereits eindrucksvolle Erfahrungswerte, die bei diesem Symposium  vorgestellt werden. Entscheidungsträger und Fuhrparkbetreiber auf betrieblicher und kommunaler Ebene erfahren dabei Details zu den wirtschafts- und energiepolitischen Perspektiven der nationalen Klimastrategie. Weiters werden aktuelle technische Entwicklungen im Fahrzeugsektor und fundierte Erfahrungsberichte aus der Praxis vorgestellt. Mit diesen Informationen ist es schon heute möglich, verantwortungsbewusste Kaufentscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Veranstalter: OMV Gas & Power, Erdgasmobil, Salzburg AG, Energie Steiermark, sowie Erdgas Oberösterreich in Kooperation mit ÖAMTC AKADEMIE
Termin: 14.10.2010
Ort: Technisches Museum, Mariahilfer Straße 212, 1140 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.oeamtc.at

EMAS-Erfahrungsaustausch
Workshop 2

Die Workshopreihe "EMAS Erfahrungsaustausch" soll für alle Teilnehmer als Diskussionsplattform dienen, mit dem Ziel Lösungen für unterschiedliche Problemstellungen zu finden, Information über neue rechtliche Vorschriften zu vermitteln und  Hilfestellung für Betriebe bei der Umsetzung des Umweltmanagementsystems zu geben. Die vom  Lebensministerium initiierte und finanzierte Workshopreihe soll als Unterstützung für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Betrieb dienen.  

Veranstalter: Lebensministerium
Termin: 21.10.2010
Ort: VAE Eisenbahnsysteme GmbH, Zeltweg
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.emas.gv.at

Umwelthaftung - Haftungsvermeidung in der Wasser- und Abfallwirtschaft
ÖWAV-Praxisseminar

Zahlreiche umweltrelevante Gesetze wie beispielsweise das Wasserrechtsgesetz, das Abfallwirtschaftsgesetz aber auch die Gewerbeordnung enthalten Strafbestimmungen für die Sanktionierung der Nichteinhaltung von gesetzlichen oder behördlich vorgeschriebenen Bestimmungen. Darüber hinaus wurde durch die Umwelthaftungsrichtlinie der EU ein weiterer haftungsrelevanter Rechtsbereich geschaffen, der für die Beeinträchtigung von Gewässern, Böden und geschützten Pflanzen- und Tierarten insbesondere finanziell weitreichende Haftungen mit sich bringt.
Durch die Teilnahme an diesem Seminar wird ein Überblick über die haftungsrelevanten Gesetze und Verordnungen im Bereich des Anlagen- und Umweltrechts sowie ein Grundverständnis für juristische Problemstellungen und deren Lösung erworben. Weiters werden Wege und Möglichkeiten aufgezeigt, eine "haftungsfeste Unternehmensorganisation” zu schaffen. 

Veranstalter: Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH
Termin: 28.10.2010
Ort: Kommunalkredit Public Consulting GmbH, Veranstaltungssaal (EG), Türkenstraße 9, 1090 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 140 (ÖWAV-Mitglieder) / EUR 240 (Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

8. Österreichische Photovoltaik-Tagung
Tagung

Photovoltaik gehört weltweit zu den größten Wachstumsbranchen im Technologiebereich und wird mittelfristig – auch im Kontext von Smart Cities – zu einer signifikanten Stromerzeugungsart. Es sind im solaren Sektor Entwicklungspotentiale entstanden, die Österreich die Chance bieten, durch Grundlagen- und angewandte Forschung das Know-how der Industrie zu stärken und den Standort Österreich zu sichern. "Innovationen für Produktion und urbane Anwendungen" werden bei der 8. Österreichischen Photovoltaik Tagung präsentiert und in einen internationalen Zusammenhang gestellt.

Veranstalter: BMVIT, Stadt Wien, Bundesverband Photovoltaic Austria
Termin: 28.-29.10.2010
Ort: WKO Österreich, Julius-Raab-Saal, Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 300
Weitere Informationen: www.e2050.at/pvtagung

Grundlagen zum Anlagen- und Umweltrecht für betrieblich Verantwortliche
4. ÖWAV-Ausbildungskurs

Der Kurs vermittelt die Grundlagen der rechtlichen Pflichten eines Betriebes und fasst die rechtlichen und technischen Voraussetzungen für Umweltbeauftragte aus den verschiedenen Rechtsbereichen in kompakter Form als Hilfestellung und zur Unterstützung der Geschäftsführung zusammen. Weiters werden die Verantwortlichkeiten und organisatorischen Regelungen im Betrieb aufgezeigt.

Veranstalter: Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH
Termin: Teil I: 08.-10.11., Teil II: 17.-19.11.2010
Ort: Seminarhotel Lengbachhof, Steinhäusel 8, 3033 Altlengbach
Teilnahmegebühr: EUR 1210 (ÖWAV-Mitglieder) / EUR 1010 (Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

Abfallrecht für die Praxis 
Informationsveranstaltung

Was bringt die AWG-Novelle 2010 in Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie? An welchen Vorgaben bastelt die Europäische Kommission? Welche Konsequenzen hat der Bundesabfallwirtschaftsplan 2011 für die grenzüberschreitende Abfallverbringung? Was bringt das neue ALSAG-Verfahrensgesetz? Diese und mehr Fragen mit Relevanz für die Praxis sollen in einer eintägigen Veranstaltung beleuchtet werden. Referenten der EU-Kommission, der Ministerien und aus der betroffenen Wirtschaft werden den Blick auf die "Hotspots" der abfallrechtlichen Diskussion richten.

Veranstalter: Gesellschaft für Wasser- und Abfallwirtschaft GmbH
Termin: 25.11.2010
Ort: Bundesamtsgebäude – Festsaal, Radezkystraße 2, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 200 (ÖWAV-Mitglieder) / EUR 300 (Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen:
www.oewav.at

RENEXPO Austria
Messe und Kongress

Die internationale Kongressmesse RENEXPO® Austria bildet die gesamte Bandbreite der regenerativen Energien mit den Schwerpunkten Holzenergie, Wasserkraft, Energieberatung sowie Green Jobs ab. Der erste Kongresstag steht unter dem Motto: "Grüner Arbeitsmarkt – Chancen und Potenziale der Umweltwirtschaft". DIin Inge Schrattenecker von der ÖGUT hält dazu einen Vortrag zum Thema "Die Rolle der Frau in der UT-Branche und Initiative von FEMtech". Auch 2010 bieten die Kongresse der RENEXPO® Austria Experten und Entscheidungsträgern aus der Regenerativen Energien Branche und der Energieeffizienz bei Bau und Sanierung ein exklusives Informations- und Diskussionsforum.

Veranstalter: REECO
Termin: 25.-27.11.2010
Ort: Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg
Teilnahmegebühr: EUR 380
Weitere Informationen: www.renexpo-austria.at

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

Chefredaktion: Anna Podovalova
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Tel./Fax: 01 / 714 5690
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