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EMAS-Konferenz 2010: "Nachhaltig wirtschaften mit EMAS III"
Die zunehmende Ressourcenverknappung stellt neue Anforderungen an Wirtschaft und Politik. Die nachhaltige Industriepolitik der EU sieht in EMAS ein wirksames Instrument um Ressourcen effektiver zu nutzen. EMAS III stellt die Verbesserung der Umweltleistung in den jeweiligen Branchen in den Vordergrund und hat den Anwendungsbereich erweitert und bietet damit Vorteile hinsichtlich einer globalen Anwendung.  Dementsprechend lautet auch das Thema der diesjährigen EMAS Konferenz, die von 9.-10.06.2010 in Salzburg stattfindet, "Nachhaltig wirtschaften mit EMAS III".

Die EMAS Konferenz 2010 ist wie bisher eine Plattform für umweltpolitisch interessante Themen. Neben namhaften Vertretern aus Deutschland, der EK, der Gesellschaft für Umwelt und Technik und EMAS Betrieben wird Ernst Ulrich von Weizsäcker zum Thema referieren. Teil des Programms ist auch eine Besichtigung des nach EMAS zertifizierten Flughafens Salzburg.
Im Rahmen der  gemeinsam mit Deutschland veranstalteten Konferenz findet auch die Verleihung der österreichischen EMAS-Preise 2010 statt.

Weitere Informationen:
Einladung/Detailprogramm (PDF)
www.emas.gv.at   

"Energiestrategie Österreich" der Öffentlichkeit vorgestellt

Am 11. März 2010 präsentierten Umweltminister Niki Berlakovich und Wirtschafts- und Energieminister Reinhold Mitterlehner die Eckpunkte der neuen "Energiestrategie Österreich".

Der Auftrag für die Festschreibung einer Energiestrategie für Österreich erfolgte bereits vor einem Jahr. Seit diesem Zeitpunkt wurden rund 370 von Experten erarbeitete Maßnahmenvorschläge geprüft und in dem Maßnahmenpaket verdichtet.

Die Energiestrategie baut auf drei Säulen auf: Die Steigerung der Energieeffizienz, den Ausbau erneuerbarer Energieträger und die Sicherstellung der Energie-Versorgungssicherheit.
Im Bereich Energieeffizienz werden die größten Einsparpotentiale bei der thermischen Gebäudesanierung gesehen. Außerdem soll die Energieberatung und das Energiemanagement für Betriebe und Haushalte forciert werden.
Der Ausbau Eneuerbarer Energiequellen soll durch die stärkere Nutzung von Biomasse zur Wärmegewinnung, und verstärkte Stromgewinnung aus Strom- und Wasserkraft erfolgen.
Im Verkehrsbereich steht die Forcierung der Elektro-Mobilität im Vordergrund, außerdem sind Maßnahmen im Bereich öffentlicher Verkehr, bei der Raumplanung und beim Verkehrsmanagement geplant.

Die Kosten für die Umsetzung der Maßnahmen aus der Energiestrategie werden mit 700-1.000 Mio. € veranschlagt. Um diese aufzubringen, schlägt die Strategie die Prüfung einer Ökologisierung des Steuersystems vor, z.B. durch die schrittweise Anhebung der Mineralölsteuer oder einer CO2-Abgabe auf fossile Energieträger.

Das Paket soll dazu beitragen, die energiewirtschaftlichen und klimapolitischen Ziele Österreichs bis 2020 zu erreichen. Bis dahin soll die Energieeffizienz um 20% steigen, der Anteil erneuerbarer Energieträger am Gesamtenergieverbrauch auf 34% angehoben werden, und die Treibhausgasemissionen aus den Sektoren, die nicht am EU-weiten Emissionshandel teilnehmen, um 16% gesenkt werden.

Die Wirtschaftskammer Österreich begrüßte den Maßnahmenplan und sieht damit die langjährige Forderung der Wirtschaftskammer nach einem Masterplan für die österreichische Energie- und Klimapolitik aufgegriffen.
Greenpeace Österreich kritisierte an der Strategie, dass diese nicht genügend konkrete Umsetzungsmaßnahmen enthielte und auch die Finanzierung unklar bliebe - so z.B. sei kein klares Bekenntnis zu der in der Strategie thematisierten ökologischen Steuerreform enthalten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.energiestrategie.at.

EU stellt 35 Mio. EUR für Öko‑Innovationsprojekte bereit

Die Europäische Kommission fordert zur Einreichung von Vorschlägen für Öko‑Innovationsprojekte auf, die mit insgesamt 35 Mio. EUR aus Mitteln des Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) gefördert werden sollen.

Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen erstreckt sich auf vier große Bereiche:

  • Materialrückführung
  • nachhaltige Baustoffe
  • Lebensmittel und Getränke
  • umweltfreundliche Geschäftspraktiken.

Die Förderung richtet sich in erster Linie an KMU, die "grüne" Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen entwickelt haben, die zwar technisch erprobt, aber am Markt noch nicht positioniert sind. Angeboten wird eine direkte Kofinanzierung in Form von Zuschüssen von bis zu 50% der Gesamtkosten der Projekte. Bis 9. September 2010 können Vorschläge online eingereicht werden.

Mit einem Gesamtbudget von etwa 200 Mio. EUR für den Zeitraum 2008‑2013 unterstützt die CIP Öko-Innovation die erste Anwendung und die weitere Markteinführung nachhaltiger Lösungen, die die natürlichen Ressourcen Europas besser nutzen. Derzeit laufen unter dieser Regelung rund 44 Projekte. Mit den für 2010 zur Verfügung stehenden 35 Mio. EUR sollen weitere 45-50 Projekte im Laufe dieses Jahres hinzukommen.

Informationen zur Einreichung finden Sie auf http://ec.europa.eu/.

LIFE+ Ausschreibung für 2010

Die 4. Ausschreibung von LIFE+, dem Umweltförderungsinstrument der EU, wurde am 04. Mai 2010 von der EU-Kommission veröffentlicht.

Im Rahmen der vierten Ausschreibung stehen bis zu 243 Mio. € für die Förderung von Projekten aus den Bereichen "Natur und Artenvielfalt", "Umweltpolitik und Verwaltungspraxis" und "Information und Kommunikation" zur Verfügung.
Bis zum 01. September 2010 können Projekte für die laufende Periode bei den nationalen Kontaktstellen eingereicht werden. Diese leiten die Projektvorschläge bis zum 4. Oktober 2010 an die Europäische Kommission weiter, die die Projektauswahl durchführt. Frühestmöglicher Projektstart ist der 1. September 2011.

Für Interessenten am LIFE+ Programm veranstaltet die Europäische Kommission gemeinsam mit dem Lebensministerium am 14.06.2010 einen Workshop. Genauere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf http://umwelt.lebensministerium.at.

LIFE+ ist das Umweltförderungsinstrument der Europäischen Union. Im Zeitraum 2007 bis 2013 ist es mit insgesamt 2,14 Milliarden Euro dotiert. Die Vergabe der Finanzmittel erfolgt aufgrund jährlicher Ausschreibungen durch die Europäische Kommission. LIFE+ ist ein Kofinanzierungsinstrument, das in jedem Fall auch eigene Finanzmittel erfordert. Der Höchstsatz für Förderungen durch die Europäische Kommission beträgt 50%. Nur in speziellen Ausnahmen im Bereich Natur und Biodiversität können bis zu 75% vergeben werden.

Nähere Informationen zu LIFE+ sowie die Ausschreibungsunterlagen für 2010 sind auf der LIFE+-Seite der Europäischen Kommission http://ec.europa.eu/environment/life/ verfügbar.

Klimafonds: Neue Förderungen mit Schwerpunkt E-Mobilität und umweltfreundlicher Verkehr

Im März und April dieses Jahres setzte der Klima- und Energiefonds seinen Forschungsschwerpunkt "Technologische Leuchttürme der Elektromobilität" mit einer zweiten Ausschreibung fort. Bis 27. Juli 2010 können Projekte für das mit insgesamt 7,7 Mio. € dotierte Programm eingereicht werden. Schwerpunkte dabei sind Innovationen in Fahrzeug- und Infrastrukturtechnologie sowie  Praxislösungen. 
Mit der zweiten Runde sollen weitere Impulse gesetzt werden, um Green Mobility und energieeffiziente Technologien als neue Leitindustrien in Österreich zu positionieren. "Durch gezielte Förderung von exemplarischen Forschungsprojekten mit Leuchtturmcharakter können wir die österreichische F&E-Kompetenz sichern und den Produktionsstandort Österreich auf den technologischen Wandel vorbereiten", unterstreicht die Klima- und Energiefondsgeschäftsführerin Theresia Vogel.
Außerdem wird auch dieses Jahr die Elektromobilität in Modellregionen wieder gefördert, hier wurde das Fördervolumen im Vergleich zum Vorjahr um eine Million Euro auf 3,5 Millionen erhöht.

Im Rahmen des generellen Schwerpunkts "umweltfreundlicher Verkehr" stellt der Klimafonds überdies weitere 12 Mio. EUR an Fördergeldern für zwei neue Ausschreibungen bereit:

  • Aktuelle Ausschreibung zum Themenfeld "Leuchttürme der Branchen- und Regionallogistik" (Rahmenprogramm Umweltfreundliche Mobilität): Anschlussbahnen und Leuchtturmprojekte der kooperativen Branchen- und Regionallogistik werden mit bis zu 8 Millionen Euro gefördert. Die Ausschreibung ist bis 9. Juli 2010 geöffnet.
  • Aktuelle Ausschreibung zum Themenfeld "Regionale Verkehrskonzepte/Bestellerförderung" (Rahmenprogramm Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs): Heuer stehen 4 Mio. Euro für die Finanzierung von zusätzlichen die Umwelt entlastenden öffentlichen Verkehrsdiensten im öffentlichen Personennah- und Regionalverkehr zur Verfügung. Die Ausschreibung läuft noch bis 28. Mai.

Nähere Informationen dazu finden Sie auf www.klimafonds.gv.at.

Solarpreis 2010 ausgeschrieben

Die nationalen und Europäischen Solarpreise werden von EUROSOLAR AUSTRIA seit 1994 an Gemeinden, kommunale Unternehmen, private Personen, Ingenieure, Architekten, Eigentümer von Anlagen sowie an Organisationen vergeben, die sich besonders um die Nutzung Erneuerbarer Energien verdient gemacht haben. Mit der Verleihung soll das Thema Erneuerbare Energien in die breite Öffentlichkeit getragen werden.

Es werden herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen Erneuerbarer Energien in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet. 
Die Europäischen Solarpreise werden durch die jeweiligen nationalen EUROSOLAR-Sektionen zugleich in mehreren europäischen Ländern ausgeschrieben und von EUROSOLAR in Zusammenarbeit mit der KfW Förderbank vergeben. Aus den Bewerbern für die jeweiligen nationalen Solarpreise werden dann die einzelnen Preisträger für die Europäischen Solarpreise ermittelt.

Alle Anmeldungen und Vorschläge müssen bis spätestens zum 30. Juni 2010 eingegangen sein.  
Die Solarpreisverleihung 2010 findet am 9.10.2010 in Mureck in der Steiermark statt.

Nähere Informationen dazu können Sie unter www.eurosolar.at abrufen.

VCÖ-Mobilitätspreis 2010 - energy.change.mobility

Beim VCÖ-Mobilitätspreis werden beispielhafte Projekte gesucht, die den Energieverbrauch im Verkehr verringern. Dieser Bereich zeichnet in Österreich für 80% des Erdölverbrauchs verantwortlich – mit einer steigenden Tendenz.  
Der Mobilitätspreis soll zum Wandel hin zu energieeffizienter Mobilität, und damit zu Klimaschutz, weniger Ressourcenverbrauch und einer höheren Lebensqualität in Städten und Gemeinden beitragen.

Teilnehmen können u.a. Gebietskörperschaften, Verkehrsunternehmen, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und andere Organisationen und Vereine, die mit der Umsetzung relevanter Projekten betraut sind.
Die Auszeichnung wird auf Landesebene verliehen, aus den besten Projekten der Bundesländer wird im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung von Verkehrsministerin, Umweltminister und VCÖ der Sieger des VCÖ-Mobilitätspreises Österreich gekürt.
Jedes eingereichte Projekt wird außerdem in einer Online-Projektdatenbank unter www.vcoe.at/projektdatenbank gesammelt und somit einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht.
Einsendeschluss für den VCÖ-Mobilitätspreis 2010 ist der 30. Juni 2010.

Nähere Informationen und die Einreichunterlagen finden Sie auf www.vcoe.at.

EMAS-Vorzeigebetrieb EGGER über den Nutzen von Umweltmanagement

Viele kennen sicher das EGGER Bier, das es ohne das Spanplattenwerk EGGER am niederösterreichischen Standort Unterradlberg nördlich von St. Pölten vielleicht gar nicht gäbe. Mit der bereitgestellten Wärme aus dem Biomassekraftwerk des Spanplattenwerkes wird nämlich auch das Bier gebraut. Die EGGER Spanplatten finden sich aber u.a. in vielen Büromöbeln und Küchen weltweit. Hohe Qualität sowie Umweltstandards und permanente Innovation machen aus dem nachwachsenden Werkstoff Holz "Mehr aus Holz".
Anlässlich der erfolgreichen Umweltzertifizierung nach ISO 14001 und EMAS Ende 2009 am Standort Unterradlberg sprach DI Axel Dick, Quality Austria GmbH mit Mag. Martin Wurzl, Bereich Technik und Produktion sowie Legal Compliance und Ing. Thomas Gasseleder, Qualitätsmanager und Laborleiter. 
Mag. Martin Wurzl und Ing. Thomas
Gasseleder im Gespräch

Das Umweltmanagement EMAS nutzt EGGER unter anderem, um die Anforderungen seiner Kunden zu erfüllen: Für deren Bewertung der Lieferanten und der eingekauften Produkte werden viele Prozessdaten benötigt, um die Umweltauswirkungen berechnen und darstellen zu können. Das Umweltmanagement hilft dabei, die Prozesse klar zu beschreiben, zu analysieren und zu quantifizieren.
EGGER nutzt aber auch die Möglichkeit des konsolidierten Genehmigungsbescheid, die EMAS bietet, d.h. es werden aus der Vielzahl der Genehmigungsbescheide, die man seit der Betriebsgründung durch Änderungen und Erweiterungen am Standort bekommen hat, die wesentlichen aktuellen Auflagen in einem Bescheid zusammengefasst. Dazu Wurzl: "Das Werk wurde 1969 gegründet. Mit 1999 wurde nach langer Planung der Neubau gestartet. Die Altanlagen wurden Schritt für Schritt durch Neuanlagen ersetzt. Im Jahr 2000 kam der erste Biomassekessel dazu, 2006 folgte der zweite Biomassekessel. Aus sieben Rechtsgebieten mit ca. 130 Bescheiden hatten wir 1.600 Auflagenpunkte einzuhalten. Mit der Behörde wurde vereinbart, den Bescheid auf Basis der EMAS Vorgaben zu konsolidieren. 2008 erhielten wir diesen Bescheid mit 43 Auflagenpunkten, die Standardforderungen des Gesetzgebers werden im Rechtsmanagement sichergestellt. Der Bescheid ist einfach zu verwalten, da allfällige Ergänzungen mit dem Losen - Blattsystem  hinzugefügt oder entfernt werden können. Ein Mal im Jahr melden wir der Behörde  anzeigepflichtige Änderungen der Anlage."

Das vollständige Interview könne Sie hier nachlesen.

Neues aus Niederösterreich

Hier finden Sie den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Oberösterreich

Die Ökoberatung informiert über die Workshopreihe über Integrierte Managementsysteme.  
Weitere Neuigkeiten von der Ökoberatung erfahren Sie auf www.oeko-beratung.at.

Neues aus Salzburg

Das umwelt.service.salzburg veranstaltet die Workshop-Reihe Nachhaltigkeitsmanagement – Erfolgsfaktor in Salzburger KMU.
Weitere Neuigkeiten vom umwelt.service.salzburg erfahren Sie auf www.umweltservicesalzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Der ÖkoBusinessPlan Wien zieht Bilanz über die bisher mit den Wiener Betrieben erreichten Einsparungen in den Jahren 1998-2009.
Weitere Neuigkeiten vom ÖkoBusinessPlan Wien erfahren Sie auf www.oekobusinessplan.wien.at.

 

Veranstaltungen

Konzepte für effiziente energieaktive Gebäude
Informationsveranstaltung und Diskussion

Plusenergiehäuser stellen die Häuser der Zukunft dar. Mithilfe regenerativer Energien sind sie emissionsfrei und erreichen eine positive Energiebilanz. An der TU Wien wird in unterschiedlichsten Fachdisziplinen im Bereich des Plusenergiehauses geforscht, die neuesten Entwicklungen werden in diesen Veranstaltungen präsentiert und können beim anschließenden Buffet ausführlich besprochen werden.

Veranstalter: BMVIT, TU Wien
Termin: 31.05.2010
Ort: Prechtl-Saal der TU Wien, Hauptgebäude Karlsplatz 13, 1040 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.nachhaltigwirtschaften.at 

BIOEM 2010 - Messe für eine lebenswerte und sichere Zukunft 
Messe

Die größte Bioenergie- und Umweltmesse Niederösterreichs, die BIOEM, öffnet von 03. bis 06. Juni 2010 bereits zum 25. Mal ihre Pforten. Für diese vier Tage ab Fronleichnam wird Großschönau wieder einmal zur Messemetropole Niederösterreichs. Im Mittelpunkt stehen die Themenschwerpunkte Energie & Umwelt, Bauen & Sanieren, Wohnwelt & Sicherheit, Natur & Gesundheit, Kinder-Jugend-Familie. Beinahe 270 Aussteller präsentieren ihre Produkte und Angebote zu den Toptrends in diesen Bereichen.

Veranstalter: TDW Großschönau
Termin: 03.-06.06.2010
Ort: Messegelände, 3922 Großschönau
Teilnahmegebühr: EUR 7
Weitere Informationen: www.bioem.at 

Innovationsstrategien - Erneuerbare Energien
Informationsveranstaltung und Diskussion

Im Rahmen der Veranstaltung wird die Entwicklung der Sektoren Biomasse, Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen in Österreich im Jahr 2009 präsentiert, weitere Themen sind die Zukunft, Auswirkungen und Anforderungen an die Wärmebereitstellung in österreichischen Gebäuden bis zum Jahr 2050 sowie die Forschungsstrategie Solarthermie der Österreichischen Solarthermie Technologieplattform.

Veranstalter: BMVIT, Klima- und Energiefonds, TU Wien
Termin: 07.06.2010
Ort: Festsaal der TU Wien, Hauptgebäude Karlsplatz 13, 1040 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.nachhaltigwirtschaften.at 

Energy Talks Ossiach 2010
Konferenz

Die Energiepolitik steht vor der Herausforderung, eine nachhaltige und menschengerechte Energieversorgung zu finden. Deshalb kommen Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zum interdisziplinären Austausch in Ossiach zusammen.

Veranstalter: SYMPOS Veranstaltungsmanagement GmbH
Termin: 09.-11.06.2010
Ort: Stift Ossiach, Ossiach 1, 9570 Ossiach am See
Teilnahmegebühr: EUR 1.700, exkl. USt
Weitere Informationen: www.energytalks.com

LIFE+-Workshop
Workshop

Die Europäische Kommission hat kürzlich den Aufruf zur Einreichung von LIFE+-Projekten für das Jahr 2010 gestartet (siehe weitere Informationen in der vorliegenden Ausgabe des Ökonetzwerk Newsletter).
LIFE+ ist das Umweltförderungsinstrument der EU. Mehr Informationen über Anträge zu Life+-Projekten bekommen Sie bei diesem Workshop.

Veranstalter: Lebensministerium, Europäisches Parlament, Europäische Kommission
Termin: 14.06.2010
Ort: Haus der europäischen Union, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien, Wien, Österreich 
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: http://kalender.lebensministerium.at/calendar/event/simple/854/?offset=35  

Mit EMAS zu ökologisch aktiven Gemeinden, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen
Workshopreihe - Workshop 3

Das Lebensministerium und der ÖWAV als Kooperationspartner unterstützen bereits zum vierten Mal mit der 6-tägigen Workshopreihe "Mit EMAS zu ökologisch aktiven Gemeinden, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen” diese Einrichtungen dabei, ein Umweltmanagement nach EMAS aufzubauen. Die Erfahrungen in den bisher durchgeführten Workshopreihen zeigen, dass mit den praktischen Arbeiten zur Implementierung eines Umweltmanagements nach EMAS beachtliche Verbesserungen erkannt und umgesetzt werden und Rechtssicherheit sichergestellt wird.
Workshop 2 beschäftigt sich unter anderem mit den Themen "Beschreibung des Umweltmanagements – Dokumentation", "Internes Audit – Management Review – Korrektur-/Vorbeugemaßnahmen", und  "Umwelterklärung".

Veranstalter: Lebensministerium, ÖWAV, Österreichischer Gemeindebund
Termin: 15.-16.06.2010
Ort: St. Georgen am Längsee (Ktn.)
Teilnahmegebühr: EUR 500 (Mitglieder des ÖWAV, Österr. Gemeindebund) / EUR 700 (Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

REACH-Workshopreihe
Module 2b, 3a, 3b

Das Modul 2b der Workshopreihe beschäftigt sich mit der Einstufung von Stoffen nach CLP (Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen), die ab 1. Dezember 2010 zu erfolgen hat.
Modul 3a bietet eine theoretische Einführung in die Thematik der Registrierung nach REACH und vermittelt Basiskenntnisse zur benötigten Software mittels IUCLID 5.
Modul 3b ist ein Intensivtraining für die Handhabung von IUCLID 5 und REACH-IT, der zentralen Werkzeuge zur Erstellung von Registrierungsdossiers und deren Einreichung bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA.

Veranstalter: Umweltbundesamt
Termin: 16.06.2010 (Modul 2b) / 29.06.2010 (Modul 3a) / 30.06.2010 (Modul 3b)
Ort: Umweltbundesamt, Spittelauer Lände 5, 1090 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 500 je Modul, exkl. USt
Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.at

Klimaschutz im Tourismus
Tagung

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Gesellschaft und Wirtschaft des 21. Jahrhunderts und erfordert ein Umdenken, nicht nur im Energie- und Wirtschaftsbereich, sondern auch für die Freizeit- und Tourismusgesellschaft. Der Tourismus als weltweit größte Dienstleistungsbranche ist vom Klimawandel sowohl betroffen, als auch Mitverursacher und muss Verantwortung erkennen und wahrnehmen. Für die österreichische Tourismuswirtschaft ergeben sich dabei aber auch enorme Chancen sich als klimafreundliches Ökotourismusland zu entwickeln und etablieren. Grundlage für die Umsetzung von klimafreundlichen Tourismuskonzepten ist auch die Bewusstseinsbildung. So bietet diese Tagung Informationen zur Situation des Tourismus im Klimawandel und zeigt positive Konzepte, Strategien und Fallbeispiele.
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern 
Termin: 16.-17.06.2010
Ort: BIOS Nationalparkzentrum Mallnitz, Mallnitz 36, 9822 Mallnitz
Teilnahmegebühr: EUR 48
Weitere Informationen: www.hohetauern.at 

Klimakongress Graz 2010 - Radikaler Wandel oder Barbarei im Treibhaus
Kongress

Gemeinsam mit einer Vielzahl zivilgesellschaftlicher Initiativen veranstaltet das Forum Stadtpark einen fünftägigen Kongress zum Thema Klimawandel und sozial-ökologische Transformation.
Dieser wird mit einem vielfältigen Vortrags-, Diskussions-, Workshop- und Filmprogramm diverse Themenfelder - wie Klimawissenschaft, Klimapolitik auf lokalem, nationalstaatlichem und globalem Level, Klimawandel und Ökonomie, soziale Implikationen des Klimawandels, Klima und Migration, Klimawandel und Kriege, Klima und Landwirtschaft, u.a. - inter- und transdisziplinär behandeln.

Veranstalter: Forum Stadtpark u.a.
Termin: 16.-20.06.2010
Ort: Forum Stadtpark Graz, Stadtpark 1, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.klimakongress.org

Lehrgang CSR - Nachhaltigkeitsbericht
Lehrgang

Im Rahmen des Lehrgangs stehen neben den Grundlagen von CSR, Nachhaltigkeit und Ethik insbesondere die neuesten Entwicklungen in diesen Bereichen sowie national und international anerkannte Standards im Vordergrund.
Der Fokus wird auf die praktische Umsetzung in der Beratung und in Unternehmen gerichtet. So lernen Sie die Grundlagen der Nachhaltigkeitsberichterstattung ebenso kennen wie die Installation eines Prozesses zur Implementierung von CSR und Nachhaltigkeit.  Ein weiteres Ziel des Lehrgangs ist der vertiefende Erfahrungsaustausch über Branchen und Perspektiven. Dieser Lehrgang deckt die Ausbildungsanfordernisse zur Akkreditierung CSR-Consultant ab.

Veranstalter: Incite (Akademie des Fachverbandes UBIT)
Termin: 24.06.2010, 16.09.2010, 13.10.2010
Ort: Hotel de France, Schottenring 3, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 1.880, exkl. USt
Weitere Informationen: www.incite.at 

Österreichische Umweltrechtstage 2010 "Energieeffizienz - Neue Herausforderungen für Behörden, Betriebe und Gemeinden" 
Konferenz 

Die Umweltrechtstage werden seit Jahren von der Johannes-Kepler-Universität Linz und dem ÖWAV veranstaltet und widmen sich heuer dem Thema Energieeffizienz und den den sich daraus ergebenden Herausforderungen für Behörden, Betriebe und Gemeinden. Wie jedesmal umfasst das Programm auch eingehende Informationen über neue Entwicklungen im Europarecht sowie in ausgewählten Bereichen des innerösterreichischen Umweltrechts.
Das Detailprogramm wird noch bekanntgegeben.

Veranstalter: ÖWAV, Universität Linz, Institut für Umweltrecht
Termin: 08.-09.09.2010
Ort: Universität Linz
Teilnahmegebühr: EUR 360 (Mitglieder des ÖWAV und des Vereins zur Förderung des Instituts für Umweltrecht der Universität Linz) / EUR 490 (Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

ConSoil 2010  
Kongress 

Die ConSoil ist Europas größter Kongress zum Themenbereich Altlasten. Er findet alle 2,5 Jahre in einer anderen europäischen Stadt statt und ist heuer mit Salzburg zum ersten Mal in Österreich.
Das Programm bietet Vorträge und Diskussionen zu allen Bereichen zum Management von Altlasten, sowie attraktive Rahmenveranstaltungen. Von Österreichischer Seite wird es u.a. technologieorientierte Fachbeiträge rund um das nationale Projekt "Altlastenmanagement 2010" geben. 

Veranstalter: Lebensministerium, Umweltbundesamt, Land Salzburg, u.a.
Termin: 22.-24.09.2010
Ort: Salzburg
Teilnahmegebühr: EUR 625 exkl. USt
Weitere Informationen: www.consoil.olanis.de

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

Chefredaktion: Anna Podovalova
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