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EU-Richtlinie zu Industrieemissionen vereinbart

Bei der formellen Tagung des Rates der Umweltminister der EU am 25.6.09 wurde nach intensiven Verhandlungen ein Kompromiss zu neuen Regeln für schädliche Industrieemissionen geschlossen. Die neue Richtlinie kombiniert sieben bestehende EU-Regelungen zu Schadstoffemissionen, inklusive der Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung (IPPC-Richtlinie) und der Großfeuerungsanlagen-Richtlinie.

Dem Entscheidungsprozess lag ein Vorschlag der EU-Kommission vom Dezember 2007 zur Revision der IPPC-Richlinie zu Grunde. Mit diesem wollte die Kommission die Mindest-Emissionsgrenzwerte, die für große Verbrennungsanlagen gelten, überarbeiten und sie in Einklang mit den besten verfügbaren Techniken bringen.
Bisher war in der IPPC geregelt, dass große Industrieanlagen aus einer Vielzahl von Sektoren (wie z.B. Metallverarbeitung, Chemikalien, Papier und Öl-Raffinerien bis hin zu großen Schweine- und Geflügelfarmen) für die Luftschadstoffe, die sie freisetzen Genehmigungen benötigen. Diese geben präzise Grenzwerte für Schadstoffe wie Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx), flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Staub vor, und basieren auf den nach dem Stand der Technik besten verfügbaren Techniken (BVT). Die BVTs werden dabei für jede betroffene Branche auf EU-Ebene festgelegt. Bei dem Revisionsprozess zum 10-jährigen Bestehen der Richtlinie sah die Kommission allerdings erhebliche Mängel in der Umsetzung, da die Richtlinie zu wenig strikt formuliert war und eine Anzahl von Ausnahmen vorsah.
Der Änderungsvorschlag enthielt daher zum einen ambitioniertere Mindestgrenzwerte, zum anderen sollte den Mitgliedsstaaten weniger Spielraum gegeben werden, von den BATs abzuweichen.
 
Der schlussendlich vom Rat geschlossene Kompromiss sieht allerdings vor, dass Mitgliedsstaaten in besonderen Fällen von den Grenzwerten abweichen dürfen, wenn die technischen Merkmale der Anlage, die geografische Lage und die örtlichen Umweltbedingungen dies erforderlich machen.
Für die strengeren Emissionsgrenzwerte an NOx, SO2 und Staub, die für Großfeuerungsanlagen gelten sollen, einigte man sich auf eine schrittweise Heranführung bestehender Anlagen an die Grenzwerte bis zum 31. Dezember 2020. Auf neu erbaute Anlagen sollen die Grenzwerte bereits zwei Jahren nach dem Inkrafttreten der Richtlinie angewendet werden.
Angenommen wurde außerdem der Vorschlag der Kommission für ein wirksameres Verfahren zur Überprüfung von Genehmigungen, mit dem für Behörden und Betreiber Verwaltungskosten eingespart werden sollen.

EU-Umweltkommissar Stavros Dimas begrüßte die Vereinbarung als einen weiteren Schritt hin zu erheblichen Emissionsreduktionen von Industrieanlagen. Das Europäische Umweltbüro, ein Zusammenschluss von 140 Umweltorganisationen aus ganz Europa, kritisierte hingegen, dass die Mitgliedsstaaten den Kommissionsvorschlag abgeschwächt hätten. Der WWF bemängelte, dass in der neuen Richtlinie die Emissionen von CO2 nicht berücksichtigt werden.

Der Ratsbeschluss geht im Herbst 2009 zur zweiten Lesung an das Europaparlament.

Weitere Informationen:
Pressemitteilung zur Tagung des Rates der Umweltminister
Informationen der EU zur IPPC-Richtlinie

Vorschlag der EU-Kommission für eine Biozid-Verordnung

Kürzlich legte die Europäische Kommission einen Vorschlag zur Abänderung der Biozid-Richtlinie vor, die damit auch in eine Verordnung umgewandelt werden soll. Ziel des Vorschlags ist es, die Sicherheit von Bioziden, die in der EU eingesetzt und in den Verkehr gebracht werden, zu erhöhen.

Die dem Vorschlag zu Grunde liegende Richtlinie aus dem Jahr 1998 regelt das Inverkehrbringen von Bioziden, d.h. Stoffen zur Bekämpfung von Schadorganismen und Krankheitskeimen wie Schimmel und Bakterien. Rund 50.000 Biozid-Produkte wie Insektenabwehr- und Desinfektionsmittel sowie Industriechemikalien wie Bewuchsschutzfarben für Schiffe und Holzschutzmittel sind aktuell in der EU am Markt.
Der Vorschlag der Kommission enthält neue Kriterien für das Verbot besonders gefährlicher Wirkstoffe, insbesondere wenn sie krebserregend, fortpflanzungs- oder erbgutschädigend sind oder das Hormonsystem beeinflussen können. Diese sollen künftig vom Markt genommen und durch weniger bedenkliche Alternativen ersetzt werden.
Neu ist außerdem, dass künftig auch mit Bioziden behandelte Gegenstände, etwa Möbel oder Kleidung, in den Geltungsbereich der Verordnung fallen sollen. Für diese dürfen künftig nur zugelassene Biozide verwendet werden. Importierte Gegenstände, die mit Stoffen behandelt wurden die in der EU nicht zugelassen sind, sollen zum Schutz der Verbraucher mit Warnhinweisen gekennzeichnet werden.
Einige Biozide sollen zudem auf EU-Ebene zugelassen werden, um sicherzustellen dass unbedenkliche Stoffe EU-weit leichter erhältlich werden. Die meisten Biozid-Produkte werden aber auch weiterhin auf der Ebene der Mitgliedstaaten zugelassen. Die Vorschriften zur gegenseitigen Anerkennung bestehender Zulassungen werden vereinfacht, um den Zugang zum Markt der anderen Mitgliedstaaten zu erleichtern und Doppelarbeit zu vermeiden.

Weitere Informationen:
EU-Regelung für Biozid-Produkte

Novelle zu Umweltverträglichkeitsprüfungen beschlossen

Die Novelle zum Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVP-G) wurde am 08. Juli 2009 im Parlament beschlossen.
Anlass für die Novelle war eine Vorgabe der EU, wonach die Liste schutzwürdiger Gebiete, in denen bereits bei niedrigeren Schwellenwerten eine Einzelfallprüfung zu voraussichtlichen Umweltauswirkungen erfolgen muss, um die UNESCO-Welterbestätten zu erweitern sei. Die Novelle wurde aber auch genützt, um eine Reihe von Verfahrensvereinfachungen im Gesetz zu verankern.

So kann der Behördenleiter bereits vier Wochen nach einer mündlichen Verhandlung den Schluss des Ermittlungsverfahrens erklären, um das Einreichen neuer Tatsachen nach einer bestimmten Frist zu unterbinden, die die Entscheidung verzögern könnten. Wenn in den Stellungnahmen keine begründeten Bedenken vorgebracht werden oder in Großverfahren keine Einwendungen während der Auflagefrist erfolgen, kann die mündliche Verhandlung entfallen.
Auch der Nachhaltigkeitsgedanke wurde in der Novelle stärker verankert. Projektwerber müssen nun mit der Umweltverträglichkeitserklärung auch ein Energiekonzept vorlegen. In diesem Konzept müssen Angaben zum Energiebedarf, zu vorgesehenen Energieträgern, verfügbare energetische Kennzahlen sowie eine Darstellung der Energieflüsse und der Maßnahmen zur Energieeffizienz enthalten sein. Diese Verpflichtung soll mehr Transparenz und eventuell auch eine verstärkte Beschäftigung mit dem Thema mit sich bringen. Die Energie-Effizienz stellt allerdings bei der Genehmigung kein entscheidendes Kriterium dar.

Umweltminister Niki Berlakovich betonte anlässlich des Parlamentsbeschlusses: "Mit dem neuen UVP-Gesetz haben wir eines der modernsten und schnellsten Umweltprüfungsverfahren Europas. Es ist gleichzeitig erstmals gelungen, eine Verstärkung des Klimaschutzes und das Thema  Energieeffizienz rechtlich zu verankern. Damit stellen wir den Naturschutz und mehr Nachhaltigkeit bei der Energieversorgung sicher und verknüpfen sie gleichzeitig mit konjunkturbelebenden Maßnahmen in der Wirtschaft." Die Umweltorganisationen WWF, Global 2000 und Virus befürchten hingegen, dass unter dem Deckmantel der Vereinfachung Bürgerrechte weiter beschnitten würden. Sie kritisierten zudem, dass Klimaschutz und Energieeffizienz in der UVP auch nach mehrfachen Novellen nach wie vor kein Genehmigungskriterium seien.

Weitere Informationen:
Berichterstattung und Gesetzestext zur UVP-G-Novelle 2009
Pressemitteilung des Lebensministeriums zur Novelle des UVP-G

Klimaschutzbericht 2009 veröffentlicht

Im Juni legte das Umweltbundesamt den Klimaschutzbericht 2009 vor. Darin werden die Trends und Einflussfaktoren der Treibhausgasemissionen in Österreich von 1990 bis 2007 analysiert und den Zielen der Klimastrategie gegenübergestellt.

Laut dem Bericht lagen die Treibhausgasemissionen in Österreich im Jahr 2007 mit 88 Mio. Tonnen etwa 8 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente über dem Kyoto-Ziel. Gegenüber 2006 ist eine Emissionsreduktion von 3,5 Mio. Tonnen oder 3,9% festzustellen.
Darüber hinaus enthält der Bericht Emissionsszenarien für das Jahr 2020. Diese zeigen, dass mit den derzeit geplanten Maßnahmen die Vorgaben aus dem Energie- und Klimapaket nicht erreicht werden: Für Österreich ist bis 2020 im Klima- und Energiepaket eine Emissionsminderung von 16% gegenüber 2005 vorgesehen (ohne Emissionshandel). Laut Prognose des Umweltbundesamtes ist jedoch mit Emissionen knapp unter dem Niveau von 2007 zu rechnen (ohne Emissionshandel). Der Anteil der Erneuerbaren Energieträger im Jahr 2020 erreicht im selben Szenario knapp 31% und liegt damit unter dem Ziel von 34%.
In den energiewirtschaftlichen Daten, auf denen die Szenarien basieren, sind Auswirkungen des aktuellen Konjunktureinbruchs nicht einbezogen.

"Der aktuelle Konjunktureinbruch wird die Treibhausgasemissionen der nächsten Jahre sicherlich dämpfen, nachhaltige Effekte sind dadurch nicht zu erwarten," erläutert Georg Rebernig, Geschäftsführer Umweltbundesamt. "Die richtige Strategie ist, konjunkturbelebende Maßnahmen zu setzen, die gleichzeitig dem Klimaschutz dienen, wie zum Beispiel die zusätzliche Förderung der thermischen Gebäudesanierung oder der Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel. Nicht zuletzt werden damit die Folgekosten für den Klimawandel minimiert." Potenziale für zusätzliche Maßnahmen hinsichtlich der Ziele für 2020 sind auch in den Bereichen Energieeffizienz und Einsatz Erneuerbarer Energieträger auszumachen.

Weitere Informationen:
www.umweltbundesamt.at

EMAS-Workshopreihe 2010

Auch im Jahr 2010 wird der ÖWAV in Kooperation mit dem Lebensministerium EMAS- Workshops für Verbände und öffentliche Einrichtungen anbieten.
Zusätzlich zu den Tagen an welchen die Workshopreihe von den Workshopleitern Mag. Hermine Dimitroff-Regatschnig (eco4ward) und Dr. Christian Plas (denkstatt) durchgeführt wird, stehen Mag. Dimitroff-Regatschnigg und Dr. Plas neben den Workshops beratend zur Verfügung, um die Teilnehmer individuell anzuleiten, zu führen und ihnen zu zeigen, wie das Umweltmanagement auf das eigene Unternehmen umgelegt werden kann. Termine sind der 19.-20. Jänner, 23.-24. März und 8.-9. Juni 2010. Die Abschlussveranstaltung wird am 28 September 2010 stattfinden.

Die drei bisher abgehaltenen Workshopreihen konnten knapp 30 Gemeinden das Umweltmanagement und EMAS näher bringen und einige sogar zur Einrichtung von EMAS überzeugen.

Weitere Informationen:
Information und Anmeldung bei ÖWAV, Martin Waschak, Tel. +43-1-535 57 20-75, waschak@oewav.at, www.oewav.at
Einladung und Programm zur Workshopreihe 2010
 

3. Ausschreibung "Neue Energien 2020" gestartet

Mit 1. Juli 2009 ist die 3. Ausschreibung des Forschungs- und Technologieprogramms "Neue Energien 2020" gestartet. Die Ausschreibung, die bis 8. Oktober für Forschungseinrichtungen, Gemeinden und Unternehmen für Einreichungen offen ist, beinhaltet die Themenfelder:

  • Energiesysteme, Netze und Verbraucher
  • Fortgeschrittene Speichertechnologien
  • Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe
  • Energieeffiziente Fahrzeugkomponenten und -systeme
  • Solarthermie
  • Photovoltaik
  • Bioenergie und fortgeschrittene Umwandlungstechnologien
  • Sonstige erneuerbare Energieträger
  • Strategische Entscheidungsgrundlagen für die österreichische Technologie-, Energie- und Klimapolitik
  • "Themenoffen" entsprechend der Zielsetzungen Neue Energien 2020
Zu den genannten Themenfeldern können unterschiedliche Projektarten eingereicht werden. Die Förderungen umfassen Grundlagenforschung, technische Durchführbarkeitsstudien, industrielle Forschung, experimentelle Entwicklung und Demonstrations-Projekte. Es werden auch Dissertations- und Post-Doc Stipendien gefördert. Als Forschungsaufträge werden Studien finanziert.
Der Schwerpunkt der Energieforschungsausschreibung des Klima- und Energiefonds „Neue Energien 2020“ liegt entsprechend des erwarteten Zielbeitrages auf angewandter Forschung.

Der Klima- und Energiefonds ist ein wichtiges Instrument der Österreichischen Bundesregierung für das Setzen sichtbarer Impulse in der Klimapolitik. Zur Unterstützung einer nachhaltigen Restrukturierung des heimischen Energiesystems hat der Klima- und Energiefonds das Forschungs- und Technologieprogramm Neue Energien 2020 entwickelt.

Weitere Informationen:
www.neue-energien-2020.at

Energieeffiziente Betriebe - Einladung zur Einreichung von Best Practice Beispielen

In der Industrie und in produzierenden Betrieben bestehen teils beachtliche Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz, die oft durch kostengünstige und leicht umsetzbare Maßnahmen realisiert werden können. Das klima:aktiv Programm klima:aktiv energieeffiziente betriebe zeigt Möglichkeiten auf, derartige Potenziale zu identifizieren und nutzbar zu machen. Vorzeigeprojekte zur Verbesserung der Energiebilanz können jetzt bei der Energieagentur eingereicht werden.

Die eingereichten Projekte werden im Rahmen einer Auszeichnungsveranstaltung am 30. November 2009 in Wien prämiert und durch Umweltminister Niki Berlakovich geehrt. Im Rahmen der begleitenden Pressearbeit rund um die Veranstaltung werden die Einreichungen im Detail vorgestellt. Außerdem werden die Projekte als Best-Practice-Beispiele in den Informationsmaterialien des klima:aktiv Programmes energieeffiziente betriebe und der Österreichischen Energieagentur präsentiert.

Teilnahmeberechtigt sind in alle österreichischen Unternehmen aus Industrie und produzierendem Gewerbe, die Projekte nach dem 01.01.2007 erfolgreich abgeschlossen haben oder deren Projekte derzeit in Umsetzung sind und bis 30.09.2009 nachweisbare Einsparungen erbracht haben werden. Aus dem Dienstleistungssektor werden nur Einsparprojekte in Lager- oder Verkaufshallen und Bürogebäuden berücksichtigt. Die eingereichten Projekte müssen nachweislich eine Energieeinsparung erbringen und somit zur Reduktion der CO2  Emissionen führen. Einsendeschluss für die Einreichung ist der 30. September 2009.

Weitere Informationen:
www.klimaaktiv.at

Start der neue Förderschiene für Energieautarkie

Im Juli startete ein neues Förderprogramm des Klima- und Energiefonds. Das Programm richtet sich an alle österreichischen Gemeinden und Regionen, die ihr Potential an Energieeffizienz und der vorhandenen, natürlichen Ressourcen nutzen wollen. Ziel des Programms ist es, neue Modellregionen bei der Gründung und während der Aufbauphase auf dem Weg zur Energieautarkie zu fördern.
Die Unterstützung des Klima- und Energiefonds versteht sich als Impuls und Begleitung für den angestrebten Systemwechsel. Gefördert wird der Aufbau von Klima- und Energiemodellregionen über einen Zeitraum von zwei Jahren mit folgenden Maßnahmen:

  • Erstellung eines Konzepts für die Umstellung der regionalen Energieversorgung
  • Infrastruktur zur Umsetzung und regionalen Verankerung der Umsetzungskonzepte
  • Begleitende Vernetzungs- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen

Für die ausgewählten Modellregionen stehen maximal je 100.000 Euro zur Verfügung. Besonders begrüßt werden sektorübergreifende bzw. integrative Lösungsansätze sowie die Zusammenarbeit mehrerer Gemeinden. Der Prozess muss zu mindestens 40% aus Eigenmitteln mitfinanziert werden. Die Modellregion darf hinsichtlich der beteiligten Gemeinden eine Einwohnerzahl von 40.000 nicht überschreiten. Die Ausschreibung läuft bis 16. November 2009

"Mit 4,5 Millionen Euro Fördervolumen können wir etwa 50 österreichische Regionen bei der Entwicklung ihrer Ideen und Konzepte für eine maßgeschneiderte autarke Energiezukunft unterstützen. Das ergibt hochgerechnet in Summe eine Reduktion von Kohlendioxid um 2,5 Mio. Tonnen, 1,6 Mrd zusätzliche regionale Wertschöpfung und über 100.000 neue Arbeitsplätze.", betonte Umweltminister Niki Berlakovich.

Weitere Informationen:
www.klimafonds.gv.at/modellregionen

Ausschreibung Öko-Innovation 2009

Über die Programmlinie "Unternehmerische Initiative und Innovation" des CIP Programms der EU werden Markteinführungsprojekte im Bereich Öko-Innovation mit bis zu 50% kofinanziert. Als Antragsteller werden insbesondere KMU angesprochen.

Die innovativen Produkte, Verfahren oder Services müssen folgende Kriterien erfüllen um förderwürdig zu werden:

  • Erfolgreich entwickelt - jedoch noch keine Marktreife bewiesen
  • Nachweisbar geringe Umwelteinwirkung als bisherige Produkte, Verfahren oder Services
  • Das Potential haben sich auf dem europäischen Markt zu etablieren
  • Eine überregionale Problemstellung zu lösen (d.h. dieses Problem besteht nicht nur lokal)

Die aktuelle Ausschreibung 2009 unterstützt die innovativsten Projekte bei der Markteinführung zu folgenden Themenbereichen:

  • Materialrecycling
  • Umweltfreundliche und energieeffiziente Gebäude
  • Umweltfreundliche Getränke- und Lebensmittel-Produktion
  • Umweltfreundliche Geschäfts- und Beschaffungsprozesse (Green Business)

Das Ziel der Ausschreibung ist die erfolgreiche Positionierung von ökologischen Verfahren und Produkten am europäischen Markt voranzutreiben und zu unterstützen. Das Gesamtbudget für den Aufruf 2009 beträgt 30 Mio. Euro, dabei beträgt die  EU-Kofinanzierung max. 50 % der förderfähigen Kosten. Die Einreichfrist endet am 10. September 2009.

Weitere Informationen:
www.ffg.at

Veranstaltungsrückblick: EMAS-Konferenz 2009

Die diesjährige EMAS Konferenz verband zwei aktuelle Themen, den Umweltschutz und die Wirtschaftskrise, und beleuchtete deren Relevanz zueinander.
 
In den Vorträgen wurde die Wirtschaftskrise hinterfragt und durchaus auch als Chance betrachtet, wie z.B. Dr. Franz Fischler, der die Meinung vertritt, dass diese Krise zum Anlass genommen werden könnte unser gesamtes Wirtschaftssystem so umzubauen, dass es nachhaltig mehr Lebensqualität produziert. Er sieht zudem die Zeit für Europa gekommen, ihr Modell, die ökosoziale Marktwirtschaft zu globalisieren, die gleichrangig auch Umwelterfordernisse berücksichtigt und auf Nachhaltigkeit setzt. Auch DI Norbert Rechberger steht für ein Wachstum mit Verantwortung für Gesellschaft und Natur. Ebenso zeigten DI Klepsch und Siegfried Lackner/Senoplast sowie  Prof. Dr. Wimmer/TU Wien und Gerhard Podhradsky/Philips  in ihren Vorträgen innovative Ansätze auf.
 
Wie jedes Jahr wurden auch heuer wieder EMAS Organisationen und  Umweltmanager für besondere Leistungen ausgezeichnet. Die Preisträger 2009 waren:

  • Berndorf Band GmbH, dieser Betrieb fertigt endlose Metallbänder, die als Prozess- oder Transportbänder eingesetzt werden,
  • Infineon Technologies Austria AG, produziert und entwickelt in Österreich Halbleiter- und Systemlösungen für Anwendungen in den Bereichen Auto, Industrie und Kommunikationslösungen,
  • Abfall-Entsorgungs- und Verwertungs-GmbH (AEVG) aus Graz, entsorgte im Jahr 2008 172.000 Tonnen Abfall,
  • Land Oberösterreich, Amt der OÖ. Landesregierung mit dem Amtsgebäude Promenade 37 in Linz und
  • Otto-Wagner-Spital in Wien, eine Krankenanstalt mit 1135 Spitalsbetten und 239 Pflegebetten

sowie

  • die Umweltbeauftragte der Fachhochschule Wiener Neustadt für Wirtschaft und Technik GmbH Campus Wieselburg, Fr. Mag. Teresa Pernkopf,
  • das Umweltteam der VAE Eisenbahnsysteme GmbH,
  • das Umweltteam der B. Braun Austria GmbH,
  • das Umweltteam der Austria Glas Recycling und
  • das Umweltteam der OÖ. Landes-Abfallverwertungsunternehmen AG.

Die Preisträger der EMAS-Konferenz 2009

Im Rahmen der Konferenz wurde auch die EMAS Teilnahmeurkunde an zwei Neueinsteiger überreicht: an den landwirtschaftlichen Betrieb Franz Dorner aus St. Andrä/Ktn als ersten landwirtschaftlichen EMAS-Betrieb in Österreich und an die via donau, die österreichische Wasserstraßen GmbH.


Die EMAS Konferenz war somit zum wiederholten Male die passende Gelegenheit, um zu diskutieren, um Lösungsansätze zu finden und ein Ort, an dem Preise für besonderes Engagement im Umweltmanagement vergeben sowie schwierige Themen beleuchtet wurden.   

EMAS in der Praxis – Umsetzung im Regierungsviertel der NÖ Landesregierung

Niederösterreichs Verwaltung ist auf Umweltkurs: Für das Regierungsviertel, zu dem unter anderem die Landesgebäudeverwaltung, die Amtsdruckerei und Buchbinderei, die Landhausküche, der Landhauskindergarten sowie die Betriebsfeuerwehr, Wäscherei und Werkstätten zählen, wurde ein Umweltmanagementsystem nach EMAS eingeführt. Die Grundsatzentscheidung dazu fiel im Frühjahr 2008, ein Jahr später folgte die Begutachtung nach EMAS durch Quality Austria und die Verleihung der EMAS-Teilnahmeurkunde durch BM Niki Berlakovich.

Ing. Karl Machhart, MSc, Umweltbeauftragter des Amtes der Nö Landesregierung, zog in einem Interview mit Quality Austria eine erste Bilanz zur Umsetzung von EMAS in der Praxis.

In der Anfangsphase des Großprojektes, von dem über 3.500 Personen direkt oder indirekt betroffen sind, war der Aufwand laut Marchhart inklusive aller Vorbereitungen und Schulungen relativ hoch, mit dem Projektfortschritt habe sich dieser aber reduziert. 

Ing. Karl Machhart, MSc, Umweltbeauftragter des
Amtes der NÖ LR

Relativ rasch entwickelte sich außerdem eine gute Eigendynamik. Dazu gehört auch, dass die Mitarbeiter selbst Verbesserungsvorschläge einbringen. So zum Beispiel wurde in der Wäscherei die Idee einer automatischen Dosierung umgesetzt, mit der Waschmittel eingespart werden kann.

Inzwischen trugen viele der geplanten Maßnahmen bereits Früchte. So wird in der Beschaffung nun immer versucht, ökologische Kriterien zu berücksichtigen. Beim Ankauf von Drehsesseln z.B. wurde der Recyclinganteil der Sessel bewertet. Bei technischen Geräten ist die Reaktionszeit, allfällige Probleme vor Ort beheben zu können, ein wichtiges Kriterium. Damit kommen auch regionale Partner zum Zug, womit wiederum Schadstoffemissionen reduziert werden.
Die Abfallentsorgung wurde neu ausgeschrieben, mit dem Ziel, alles aus einer Hand abwickeln zu lassen, die Transportlogistik und damit Schadstoffemissionen zu reduzieren und die Qualität der Dokumentation zu verbessern. Schließlich gelang es damit sogar, die Kosten zu reduzieren.

Den ersten unmittelbaren Nutzen sieht Marchhart ganz klar bei der Legal Compliance: "Wir haben eine Rechtsdatenbank aufgebaut. Jeder weiß genau, wofür er zuständig ist. Diese Transparenz hatten wir davor nicht. Dadurch konnten wir den Bedienstetenschutz auch deutlich verbessern, da zum Beispiel die Personen, die mit Chemikalien zu tun haben, entsprechende Anweisungen bekommen haben." Auch anderen Verwaltungsorganisationen sei die Einführung eines Umweltmanagementsystems: zu empfehlen: "Man erkennt damit konkrete Risken, schafft Rechtssicherheit und verbessert den Bedienstetenschutz."
Langfristig hat für das Land Niederösterreich die Vorbild- und Multiplikatorenwirkung für Unternehmen und Gemeinden Priorität. "Wir wollen das EMAS-Kompetenzzentrum in Niederösterreich werden", so Marchhart.

Das vollständige Interview können Sie hier downloaden.

Neues aus Niederösterreich

Hier finden Sie den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Oberösterreich

Neues von der Ökoberatung finden Sie auf www.oeko-beratung.at

Neues aus Salzburg

Neuigkeiten finden Sie auf www.umweltservice-salzburg.at.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit finden Sie auf www.win.steiermark.at.   

 

Neues aus Wien

Lesen Sie mehr über das Pilotprojekt Green IT im ÖkoBusinessPlan.

 

Veranstaltungen

Energy, Policies and Technologies for Sustainable Economies 
10th IAEE European Conference

Die Konferenz beschäftigt sich mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Auswirkungen der Energiepolitik, mit unterschiedlichen Möglichkeiten für eine effizientere Nutzung von Primär-Energie-Ressourcen und mit Technologien zur Energie-Umwandlung. In Diskussionen wird die Rolle neuer Technologien in zukünftigen Energieversorgungssystemen, bestehend sowohl aus dezentralen sowie aus zentralisierten Versorgungseinheiten, erörtert. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf die Bedeutung einer effizienten Energienutzung durch Verbraucher und auf Energiesparstrategien für Haushalte, Industrie, Verkehr und den kommerziellen Sektor gelegt.

Veranstalter: Austrian Association for Energy Economics (AAEE)
Termin: 07.-10.09.2009
Ort: Hofburg, Wien
Teilnahmegebühr: EUR 550 (für IAEE- od. AAEE-Mitglieder) / EUR 700 (für Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.aaee.at

Wasserkraft – Im Widerstreit öffentlicher Interessen
Österreichische Umweltrechtstage 09

Wasserkraftwerke tragen zum Klimaschutz, zur Ankurbelung der Konjunktur und zu mehr Unabhängigkeit von ausländischer Energie bei. Dagegen stehen oft andere öffentliche Interessen, insbesondere des Naturschutzes. Derzeit gibt es keine klare Rangordnung der beteiligten öffentlichen, einander vielfach paralysierenden Interessen, was – auch für private Projektanten – zur Rechtsunsicherheit führt. Das Generalthema der 14. Österreichischen Umweltrechtstage in Linz 09 nimmt sich der Fragen des Baus, des Betriebs und der Anpassung von Wasserkraftwerken in rechtsdogmatischer und rechtspolitischer Hinsicht an. Das jährliche Update im aktuellen Umweltrecht bildet wieder den gewohnten festen Bestandteil, wie auch die Verleihung des Österreichischen Umwelt- und Technikrechtspreises 2009.

Veranstalter: ÖWAV, Institut für Umweltrecht der Universität Linz
Termin: 09.-10.09.2009
Ort: Johannes Kepler Universität Linz, Altenberger Straße 69, 4040 Linz
Teilnahmegebühr: EUR 360 (für ÖWAV-Mitglieder) / EUR 490 (für Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at 

ÖKOVision - Mit den Technologien der Zukunft zu Klimaschutz, Arbeitsplätzen und Versorgungssicherheit  
Oö. Umweltkongress 2009

Führende Klima- und Energieexperten sehen die aktuellen wirtschaftlichen Probleme als große Chance für den Klimaschutz. Aus diesem Grund geben namhafte Referenten beim diesjährigen Oö. Umweltkongress Hintergrundinformationen zu den globalen und europäischen Chancen für den Klimaschutz und den dahinterstehenden Technologien und Innovationen.

Veranstalter: Oö. Akademie für Umwelt und Natur
Termin: 14.-16.09.2009
Ort: Stadthalle Wels, Pollheimer Straße 1, 4600 Wels
Teilnahmegebühr: EUR 65
Weitere Informationen: www2.land-oberoesterreich.gv.at

Verpackungsverordnung neu 
Seminar

Im Rahmen des Seminars werden die wesentlichen Änderungen der Verpflichtungen der Verpackungsverordnung, wie zB. Rücknahme-, Verwertungs- und entsprechende Meldepflichten im Hinblick auf die angestrebte Trennung von Haushaltsverpackungen und gewerblichen Verpackungen erläutert. Insbesondere werden auch die Pflichten der möglichen Sammelprovider sowie der geplanten Entpflichtungssysteme und ihr Zusammenwirken mit Systemteilnehmern und Kommunen erläutert.

Veranstalter: ÖWAV, Lebensministerium, VÖEB, Industriellenvereinigung
Termin: 17.09.2009
Ort: Bundesamtsgebäude, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 200 (für ÖWAV-Mitglieder) / EUR 350 (für Nicht-Mitglieder), exkl. USt
Weitere Informationen: www.oewav.at

Energiegespräche
Veranstaltungsreihe

Ziel der Energiegespräche ist es, den fachlichen Diskurs zu Energiethemen zu initiieren, aktuelle Forschungsarbeiten im Energiebereich zu präsentieren und eine Diskussionsplattform für Forschung und Wirtschaft zu etablieren.

Veranstalter: Technisches Museum Wien, EEG/TU Wien, Österreichische Energieagentur
Termin: 22.09.2009
Ort: Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.energyagency.at

Ökoeffizienz-Erfahrungsaustausch 2009
Workshop-Reihe

Die Workshop-Reihe "Ökoeffizienz-Erfahrungsaustausch" für EMAS-Organisationen/Betriebe wird auch im Jahr 2009 fortgesetzt. Die nächsten Termine finden am 22. 9. 2009 bei der AEVG in Graz und am 15.10.2009 in der Propstei St. Gerold in Vorarlberg statt. Aktuelle Informationen rund um EMAS, Umwelt- und Abfallrecht sowie der Erfahrungsaustausch mit EMAS-Betrieben stehen bei den Veranstaltungen im Vordergrund.
Nähere Informationen zum Programm: 
Workshop Graz
Workshop St. Gerold

Veranstalter: Lebensministerium
Termin: 22.09.2009, 15.10.2009
Ort: Graz, St. Gerold (Vorarlberg)
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.emas.gv.at

Steigern Sie die Energieeffizienz Ihrer Produktion  
Seminar

Energiekosten sind für alle Industriezweige von strategischer Bedeutung. In vielen Unternehmen wird laufend nach Maßnahmen gesucht, um die gesamten Energiekosten in der Produktion zu reduzieren. Die auf diese Weise definierten Lösungen sollen die gesamte Betriebseffizienz und den energetischen Wirkungsgrad verbessern. Besuchen Sie dazu das Seminar "Steigern Sie die Energieeffizienz Ihrer Produktion", das sich vorwiegend an Personen aus den Bereichen Energie- und Qualitätsmanagement sowie Produktionsleitung und Geschäftsführung richtet.

Veranstalter: Rockwell Automation, BMVIT, Österreichische Energieagentur, u.A.
Termin: 23.09.2009
Ort: Rockwell Automation, Kotzinastraße 9, 4030 Linz
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.energytech.at

Dritte Österreichische Wasserstoff-Konferenz
Konferenz

Im Rahmen der 3. Österreichischen Wasserstoff-Konferenz werden die Perspektiven von Wasserstoff in der zukünftigen europäischen Energiewirtschaft diskutiert und auf Grundlage des derzeitigen Standes europäischer und österreichischer Forschungsprojekte ein Bogen gespannt von der Erzeugung erneuerbaren Wasserstoffs bis zu seiner Verwendung mit dem Schwerpunkt im Automobilsektor.

Veranstalter: Joanneum, HyCentA
Termin: 23.09.2009
Ort: TU-Graz, Hörsaal i7, Inffeldgasse 25/D, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.joanneum.at

ÖKOSAN 09: Hochwertige energetische Sanierung von großvolumigen Gebäuden   
Internationales Symposium 

Innerhalb der dreitägigen, internationalen Tagung mit Fachausstellung und Posterpräsentation sollen Themen rund um den Gebäudebestand mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Forschung analysiert und aufgezeigt werden. Die Themenschwerpunkte sind: Rahmenbedingungen und Überblick über die ökologische Sanierung,  Haus der Zukunft Plus, Internationale Programme zu Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbarer Energie, Baukonstruktion und Bauphysik - neue Entwicklungen in der Sanierung, neue Komponenten in der Gebäudetechnik und Werkzeuge für die Qualitätssicherung, Beispiele innovativer Gebäude-, Energie- und Sanierungskonzepte.

Veranstalter: AAEE Intec, Stadt Weiz
Termin: 07.-09.10.2009
Ort: Kunsthaus Weiz, Rathausgasse, 8160 Weiz
Teilnahmegebühr: EUR 410
Weitere Informationen: www.aee-intec.at 

RENEXPO AUSTRIA 2009
Fachmesse und Kongress 

Vom 26. - 28. November findet erstmals die RENEXPO® Austria, Internationale Fachmesse für Erneuerbare Energien und Passivhaus in der Messezentrum Salzburg statt. Die in Zusammenarbeit mit der Messe Salzburg veranstaltete Messe mit Kongress bildet die gesamte Bandbreite der regenerativen Energien und des energieeffizienten Bauens und Sanierens ab. Schwerpunkte liegen auf Bioenergie und Passivhaus.
Erwartet werden rund 100 Aussteller aus den Bereichen Herstellung, Planung, Energieversorgung, sowie Experten aus Forschung und Entwicklung, Verbände, Medien, Ministerien und Behörden, die geschätzten 4000 Besuchern ihre Produkte, Dienstleistungen und neuesten Innovationen vorstellen.
Während der drei Messetage finden hochkarätige Fachkongresse statt. Diese werden rund 500 Kongressteilnehmer, sowie Fachleute aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Medien sowie Anwender versammeln und über aktuelle Informationen aus Praxis, Forschung und Entwicklung informieren.

Veranstalter: REECO, Messe Salzburg
Termin: 26.-28.11.2009
Ort: Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, 5020 Salzburg 
Teilnahmegebühr: ab EUR 8 (Messe) / ab EUR 80 (Kongressteilnahme)
Weitere Informationen: www.renexpo-austria.at 

Aktuelle Rechtsinformation

Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum

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Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

 

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