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EU-Staaten großteils auf Kyoto-Kurs

Trotz unterschiedlicher Leistungen der einzelnen Länder wird die EU wird voraussichtlich im Zeitraum 2008-2012 ihre Treibhausgasemissionen um 8% gegenüber 1990 senken können, und somit ihr Ziel aus dem Kyoto-Protokoll erreichen. Das geht aus einem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) hervor.

Laut Bericht lagen die Treibhausgasemission der EU-15 im Jahr 2006 – dem letzen Jahr, zu dem vollständige Daten vorliegen – um 2,7% unter denen des Basisjahrs von 1990. Dies stand einem Wirtschaftswachstum von etwa 40 % im selben Zeitraum gegenüber.
Dabei hatten im Jahr 2006 vier EU-15-Mitgliedsstaaten (Frankreich, Griechenland, Schweden und das Vereinigte Königreich) bereits ein Emissionsniveau erreicht, das unter ihrem Kyoto-Ziel liegt. Acht weitere EU-15-Mitgliedstaaten (Österreich, Belgien, Finnland, Deutschland, Irland, Luxemburg, die Niederlande und Portugal) gehen nach ihren Hochrechnungen davon aus, dass sie ihre Ziele erreichen werden. Dänemark, Italien und Spanien werden ihr Ziel laut Bericht voraussichtlich verfehlen.

Hochrechnungen der EUA zufolge werden sich die Emissionen mit den bereits umgesetzten Maßnahmen und Politiken bis 2010, also der Mitte des Zeitraums 2008-2012, auf 3,6% unter dem Wert von 1990 verringern.
Mit den zusätzlichen geplanten Maßnahmen (internationaler Emissionshandel, Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung und Gemeinsame Umsetzung, Aufforstungs- und Wiederaufforstungsmaßnahmen) werden die Emissionen laut Bericht bis auf den Zielwert von -8% gesenkt werden können. Sollten alle derzeit noch diskutierten Maßnahmen umgesetzt werden, sei sogar eine Verringerung der Emissionen um 11% möglich, so die EUA.
Die langfristige Prognose sieht jedoch weniger positiv aus: Bis 2020 kann das EU-weite Ziel einer Reduktion von 20% nicht mit den aktuellen Maßnahmen erreicht werden, es sei denn, es werden zusätzliche Maßnahmen umgesetzt, wie etwa das von der Europäischen Kommission im Januar 2008 vorgeschlagene Energie- und Klimaschutzpaket.

In Österreich lagen die Emissionen im Jahr 2006 um ganze 15% über dem Basisjahr. Dennoch plant Österreich, mit einer Reihe von weiteren Maßnahmen wie Wiederaufforstungsmaßnahmen und Projekten in anderen Ländern das Ziel einer Emissionsreduktion von 13% bis 2010 zu erreichen.

Nach dem Kyoto-Protokoll sind die 15 Länder, die zum Zeitpunkt seiner Unterzeichnung EU-Mitgliedstaaten waren verpflichtet, ihre gemeinsamen Treibhausgasemissionen zwischen 2008 und 2012 im Vergleich zu einem bestimmten Basisjahr (zumeist 1990) um 8 % zu reduzieren. Diese gemeinsame Verpflichtung wurde für jeden EU-15-Mitgliedstaat in differenzierte nationale Emissionsziele umgesetzt, die im Gemeinschaftsrecht verbindlich festgeschrieben sind.

Die Kurzfassung des EEA-Berichts sowie die Profile zu den einzelnen EU-Staaten finden Sie hier.

EU-Paket zur Bekämpfung von illegalem Holzeinschlag und Entwaldung

Im Oktober stellte die Europäische Kommission zwei Initiativen zum weltweiten Schutz der Wälder vor. Das Paket umfasst einen Legislativvorschlag zur Verringerung des Risikos, dass Holz und Holzerzeugnisse aus illegalem Einschlag in die EU gelangen, sowie eine Mitteilung zur Bekämpfung der Abholzung der Tropenwälder.
Mit den Initiativen sollen die verheerenden Auswirkungen von illegalem Einschlag und Entwaldung auf Biodiversität, Umwelt und Klima begrenzt werden. Ziel des Pakets ist es, den weltweiten Verlust an Waldflächen bis spätestens 2030 zu stoppen und die Abholzung der Tropenwälder bis 2020 um mindestens 50 % gegenüber den derzeitigen Werten zu verringern.

Der Vorschlag für eine Verordnung über illegalen Holzeinschlag hat zum Ziel, die Einfuhr von Holz in die EU, das im Herkunftsland illegal geschlagen, befördert, verkauft oder erworben wurde, zu minimieren. Es wird davon ausgegangen, dass derzeit ein erheblicher Anteil (rund 19 %) der Einfuhren in die EU aus illegalen Quellen stammt.
Die vorgeschlagene Verordnung verpflichtet Händler, sich ausreichende Gewähr dafür zu verschaffen, dass das Holz und die Holzerzeugnisse, die sie verkaufen, aus legalem Einschlag gemäß den einschlägigen Rechtsvorschriften des Ursprungslandes stammen. Dafür müssen sie die Herkunft, Art, Menge und Wert des in den europäischen Markt eingeführten Holzes nachweisen können. Zu diesem Zweck können sie entweder ein eigenes Kontrollsystem aufbauen oder anerkannte Systeme z.B. von Industrieverbänden oder Zertifizierungsorganisationen nutzen.

In der Mitteilung über Entwaldung schlägt die Kommission vor, im Rahmen der Klimarahmenkonvention Anreize für Entwicklungsländer zu setzen, Maßnahmen gegen Entwaldung und Waldschädigung zu unternehmen.
Zur Bekämpfung der Entwaldung, die für etwa 20 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, sind laut Mitteilung erhebliche Finanzmittel notwendig. Ein Großteil dieser Mittel könnte aus der Versteigerung von Emissionszertifikaten im Rahmen des EU-Emissionshandelssystems kommen. Würden 5% der Einkünfte aus Versteigerungen für dieses Ziel aufgewendet, könnten bis 2020 rund 1,5 bis 2,5 Mrd. Euro aufgebracht werden.
Die Kommission schlägt vor, dass Regierungen so genannte "Entwaldungsgutschriften" zur Erreichung ihrer Emmissionsreduktionsziele für die Zeit nach 2012 verwenden können. In einem zweiten Schritt könnte die Verwendung dieser Gutschriften auch für Unternehmen gestattet werden.

Die Vorschläge werden auf der UN-Klimakonferenz im Dezember in Posen besprochen, und sollen auch in die Verhandlungen über ein neues Klimaschutzübereinkommen, das im Dezember 2009 in Kopenhagen geschlossen werden soll, einfließen.

Nähere Informationen:
Vorschlag für eine Verordnung über illegalen Holzeinschlag
Mitteilung über Entwaldung 

LIFE+: 186 Mio. Euro Fördergelder für neue Projekte vergeben - Einreichfrist läuft noch bis 21.11.

143 neue Projekte wurden in der aktuellen Periode 2008 für eine Förderung durch LIFE+, dem Finanzierungsinstrument der EU für die Umwelt 2007-2013 ausgesucht. Die Kommission genehmigte Fördergelder von 186 Mio. Euro für die Projekte, die aus über 700 Einreichungen ausgewählt wurden. Mit einem Eigenanteil der Projekte in Höhe von 181 Mio. Euro ergibt sich damit eine Gesamtinvestition in die Umwelt von 367 Mio. Euro.

Die Förderprojekte kommen aus allen drei Komponenten des Förderprogramms – LIFE+ Natur und biologische Vielfalt, LIFE+ Umweltpolitik und Verwaltungspraxis sowie LIFE+ Information und Kommunikation.
Im Bereich LIFE+ Natur und biologische Vielfalt wurden 58 Projekte aus 21 Mitgliedstaaten für die Kofinanzierung mit insgesamt 94 Mio. Euro ausgewählt. Das Gros von 54 Projekten betrifft den Naturschutz, die übrigen vier den Erhalt der biologischen Vielfalt.
In der Kategorie LIFE+ Umweltpolitik und Verwaltungspraxis werden 74 Projekte aus 21 Ländern mit insgesamt 84 Mio. Euro unterstützt. 29 der Projekte betreffen Abfallwirtschaft und natürliche Ressourcen, der Klimawandel ist mit 22 Projekten der zweite Schwerpunktbereich. Weitere 24 Projekte beschäftigen sich mit den Themen Wasser, städtisches Umfeld, Boden, Lärmbelastung, Wälder, Chemikalien, Luftqualität, Umwelt und Gesundheit.
Auf den dritten Pfeiler LIFE+ Information und Kommunikation entfallen 8 Mio. Euro, die für elf Förderprojekte aufgewendet werden. Die Projekte werden in sieben Mitgliedsstaaten durchgeführt und haben die Verbreitung von Informationen und die Verbesserung der Wahrnehmung von Umweltproblemen sowie die Ausbildung und Sensibilisierung für die Verhütung von Waldbränden zum Ziel.

Unter den geförderten Projekten befinden sich auch vier österreichische Vorhaben, für die rund 11 Mio. Euro zur Verfügung gestellt werden. Damit hat es Österreich geschafft, die nationale Mittelzuteilung von 3,51 Mio. Euro um das Dreifache zu überschreiten.
Zu den Projekten gehört das CMA+ Projekt der Stadt Klagenfurt, bei dem gemeinsam mit internationalen Partnern versucht wird, die Staubbelastung zu reduzieren sowie das Projekt EnBa der Ressourcen Management Agentur, das ein Konzept zur nachhaltigen Nutzung von Baurestmassen entwickeln wird. Die beiden weiteren Projekte sind das Projekt Mostviertel-Wachau des Amtes der NÖ-Landesregierung, durch das Habitate und Fischarten entlang der Donau, Pielach und Ybbs besser geschützt werden, und das Projekt Traisen der Verbund-Austrian Hydro Power AG, das zur Verbesserung der ökologischen Situation des Flussgebietes beitragen wird.

Insgesamt stellt die EU für LIFE+ 2.143 Mio. Euro im Zeitraum 2007-2013 zur Verfügung. In diesem Zeitraum veröffentlicht die Kommission jährlich eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für LIFE+-Projekte.
Für die aktuelle Förderperiode von LIFE+ können noch bis 21. November 2008 Förderanträge im Lebensministerium gestellt werden.

Näheres zu diesem Thema erfahren Sie auf der LIFE+ Website der Europäischen Kommission

Lebensministerium initiiert Aktionsplan für die öffentliche Beschaffung

Die Europäische Kommission hat ihren Mitgliedstaaten empfohlen, Aktionspläne für eine Ökologisierung der öffentlichen Beschaffung mit möglichst ambitionierten Zielen und Maßnahmen zu erstellen. Zahlreiche EU-Mitgliedstaaten haben ihre nationalen Aktionspläne erarbeitet und sind dabei sie umzusetzen.

Basierend auf einem Ministerratsbeschluss startete im Oktober 2008 unter der Federführung des Lebensministeriums die Erarbeitung des österreichischen Aktionsplans für nachhaltige öffentliche Beschaffung in regionalen Workshops. In diesem partizipativen Prozess soll dank des umfassenden Know-How der mitarbeitenden Praktiker aus den verschiedenen Institutionen ein Aktionsplan mit ambitionierten, aber realistischen Zielen entwickelt werden, der von einer breiten Mehrheit mitgetragen wird.

Die öffentliche Beschaffung wird als wirksames Instrument zur Förderung des Umwelt- und Klimaschutzes betrachtet, denn die öffentliche Hand kauft europaweit Waren und Dienstleistungen im Ausmaß von 16 % des jeweiligen nationalen BIP. Diese beachtliche Marktmacht zusammen mit der positiven Vorbildfunktion des öffentlichen Sektors gilt es bei der öffentlichen Nachfrage nach umwelt- und sozialverträglicheren Produkten und Dienstleistungen im Sinne des Klima- und Umweltschutzes für alle und europaweit zu nutzen.

Die mitarbeitenden Beschaffungsverantwortlichen sollen durch den Aufbau von dauerhaften Netzwerken zum Wissenstransfer für ihre eigene Arbeit profitieren. Die Beschaffungsverantwortlichen von Bund, Ländern und Gemeinden sind herzlich eingeladen, sich an dem Prozess zu beteiligen.

Weitere Informationen:
Lebensministerium, Kontaktperson Karin Hiller: karin.hiller@lebensministerium.at
TU Graz: www.ifz.tugraz.at/bsa 

Klima- und Energiefonds: Neue Förderungen

Im Herbst 2008 fiel der Startschuss für eine Reihe von Förderungen des Klima- und Energiefonds:

  • Neue Energien 2020
    Diese Ausschreibung geht bereits in die zweite Runde, unter der Devise "Energieforschung ist Zukunftsvorsorge" werden 29 Mio. Euro für die Förderung von Energieforschung und Technologieentwicklung zur Verfügung gestellt. Die aktuelle Ausschreibung setzt ganz besonders auf innovative Ideen in den Themenbereichen: Green ICT, innovative und nachhaltige Konzepte für energieautarke Modellregionen sowie zukunftsträchtige Speichertechnologien für die Elektromobilität.

  • Herstellung von klimarelevanten Produkten
    Ein mit insgesamt 4 Mio. Euro dotierter Klimabonus ist für Projekte vorgesehen, welche die Herstellung von klimarelevanten Produkten und die Erbringung klimarelevanter Dienstleistungen zum Inhalt haben. Es können Neugründungen, Betriebsansiedlungen sowie Modernisierungs- und Erweiterungsinvestitionen sowie Investitionen im Zusammenhang mit Produkt- und Verfahrensinnovationen, inkl. innovativer Dienstleistungen durch Umsetzung eigener F&E-Resultate in der Produktion oder durch Zukauf und Adaption von neuen Technologien und Know-how, gefördert werden.

  • Mustersanierungsoffensive
    Für mustergültige energetische und thermische Sanierungsmaßnahmen von gewerblichen Beherbergungsbetrieben und Gewerbegebäuden stehen insgesamt 6 Mio. Euro zur Verfügung.

  • Multimodale Verkehrssysteme
    Im Zentrum dieser Offensive stehen Maßnahmen zur Attraktivierung und Verbesserung des öffentlichen Mobilitätsangebots, für die Forcierung von Radfahren und Gehen sowie für den Aufbau von Elektrofahrzeugflotten. 5 Mio. Euro werden zur Verfügung gestellt.

  • E-Fahrzeuge
    Dieses mit 4,7 Mio. Euro dotierte Förderangebot richtet sich an Regionen, in denen sich Gemeinden, Stadt oder Land mit Energieversorgern, Technologieunternehmen und interessierten Akteuren in einer Betreibergesellschaft formieren, um Elektromobilität im großen kooperativen Verbund zu realisieren.

Der Klima- und Energiefonds der Österreichischen Bundesregierung ist mit 500 Mio. Euro für vier Jahre dotiert und soll dazu beitragen, den Ausstoß klimaschädigender Treibhausgase nachhaltig zu reduzieren.

Mehr zu den aktuellen Förderungen des Klima- und Energiefonds finden Sie auf www.klimafonds.gv.at.   

Erste Ausschreibung von Haus der Zukunft Plus

Die 1. Ausschreibung des Programms "Haus der Zukunft Plus" ist seit 20. Oktober 2008 geöffnet, die Einreichung von Projektanträgen und –skizzen wird bis zum 20. Februar 2009 möglich sein.

Haus der Zukunft Plus ist ein Forschungs- und Technologieprogramm des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Zentrales Ziel des Programms ist die Entwicklung und Markteinführung oder Marktdurchdringung wirtschaftlich umsetzbarer, innovativer technischer und organisatorischer Lösungen im Sinne eines CO2-neutralen Gebäudesektors. Damit soll bis 2020 ein signifikanter Beitrag zur Sicherheit zukünftiger Energieversorgung und zur Reduktion der treibhausrelevanten Emissionen im Gebäudesektor geleistet werden.

Die aktuelle Ausschreibung umfasst vier Aktionsbereiche:

  • Schlüsseltechnologien und Konzepte für Gebäude der Zukunft
    Weiterentwicklung der technologischen Basis des Niedrigst- bzw. Null-Energie-Hauses hin zum "Plus-Energie-Haus" unter besonderer Berücksichtigung innovativer Konzepte, Technologien und Produkte zur Gebäudemodernisierung

  • Industrielle Umsetzung innovativer Technologien
    Überführung neuer Produktentwicklungen im Gebäudebereich aus dem experimentellen Stadium hin zur Serienreife, Überleitung der Einzelfertigung innovativer Gebäudekomponenten hin zur Serienfertigung

  • Leitprojekte: auf dem Weg zum Demonstrationsvorhaben
    Mehrjährige, strategisch ausgerichtete Verbundprojekte mit Fokus auf Gebäudeverbände (Siedlungen und/oder Industrie- und Gewerbegebiete) und richtungweisende Modernisierungen von Gebäuden

  • Strategien, Vernetzung und Ausbildung
    Know-how-Transfer, Aufbau von Humanressourcen, internationale Kooperation und strategische Arbeiten

Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie zur Einreichung von Projekten sind unter http://www.hausderzukunft.at/ausschreibung/index.htm erhältlich.  

Workshopreihe 2008 "Mit EMAS für Gemeinden, Verbände und öffentliche Einrichtungen"

EMAS in öffentlichen Einrichtungen zu etablieren ist das Ziel der Workshopreihe "Mit EMAS zu ökologisch aktiven Gemeinden, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen". Das Projekt das vom Lebensministerium gemeinsam mit dem ÖWAV durchgeführt wird, startet am 29. und 30. Oktober 2008 bereits das dritte Mal. Die Marktgemeinde Seeboden ist Gastgebergemeinde. Mit dem Projekt sollen Gemeinden, Verbände und öffentliche Einrichtungen unterstützt werden, mit vertretbarem Aufwand die Grundlagen für die Einführung eines Umweltmanagements nach EMAS zu schaffen. Zahlreiche Gemeinden und Verbände (u.a. die Marktgemeinde Telfs) konnten bereits durch diese Workshopreihe die Umsetzung von EMAS (Eco- Management and Audit Scheme) in ihren Einrichtungen erfolgreich vorantreiben und abschließen.

Im Rahmen der Workshops wird in 10 einfachen Schritten (zB Erkennen von Verbesserungs- und Einsparungspotenziale im Umweltbereich, Ermittlung und Sicherstellung der Rechtskonformität) versucht, das Instrument EMAS in kommunalen Einrichtungen zu implementieren. EMAS ist ein Instrument, mit dem Gemeinden und Verbände ihre vielfältigen Arbeitsbereiche besser strukturieren und damit einer nachhaltigen Entwicklung Rechnung tragen können.

Der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) organisiert im Jahr 2008/09 im diesen insgesamt siebentägigen Workshop (29. - 30.Oktober 2008, 27. – 28. Jänner 2009, 10. – 11. März 2009 und Abschlussveranstaltung im Spätsommer 2009).

Nähere Informationen zur Workshopreihe erhalten Sie unter www.emas.gv.at

FSC CoC – weltweit anerkannt, zunehmend nachgefragt

FSC CoC steht für Forest Stewardship Council Chain of Custody. Hinter diesem sperrigen Artikel verbirgt sich ein international anerkanntes Zertifizierungsverfahren, das weltweit sicherstellt, dass Holz nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten gewonnen wird und zu Papier, Drucksorten, Büchern, Möbeln, Fertigteilhäusern, Zäunen, etc. verarbeitet wird.
Zertifizierte Unternehmen können mit dem FSC Logo in Form eines Bäumchens auf ihren Drucksorten und vor allem auf ihren Produkten werden.

FSC wurde 1993 von Umweltorganisationen, Vertretern einheimischer Volksgruppen und Unternehmern der Forst- und Holzwirtschaft als weitweite, unabhängige und gemeinnützige Organisationen gegründet. Derzeit sind bereits über 114 Mio. Hektar Wald weltweit nach FSC Forest Management (FSC FM) und über 9.100 Unternehmen nach FSC CoC in 81 Ländern zertifiziert.
Durch die Kennzeichnung der zertifizierten Ware mit dem weltweit geschützten FSC Brandmark ergibt sich für die Unternehmen ein zusätzlicher Mehrwert in der Öffentlichkeitsarbeit und in der Produktwerbung. Das Image als gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Unternehmen kann gesteigert, neue Zielgruppen oder Märkte erschlossen werden.

Der Standard FSC CoC kann innerhalb der Wertschöpfungskette verschiedenst eingesetzt werden, z.B. von Säge- und Hobelbetrieben, Bau- und Möbeltischlern, Zimmereien, Schreinern und Fertighausherstellern, im Holzhandel, in der Papierindustrie- und dem Papierhandel sowie in Druckereien und Verlagshäusern.
Die Zertifizierung regelt das Qualitätsmanagement, den Produktumfang, die Materialbeschaffung, den Wareneingang und die Lagerung, stellt klare Anforderungen an die Produktionskontrolle, an den Verkauf, an die Lieferung und an die Kennzeichnung der zertifizierten Produkte. Damit steht FSC steht nicht in Konkurrenz zu ISO 9001 oder EMAS bzw. ISO 14001, sondern lässt sich vielmehr ideal mit beiden Standards kombinieren.

Das FSC CoC Zertifikat ist fünf Jahre gültig und wird von Zertifizierungsstellen vergeben, die sich bei der FSC International in Bonn akkreditieren müssen.
Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH kooperiert mit der akkreditierten Zertifizierungsstelle SQS aus Zollikofen in der Schweiz. Die dort geschulten Auditoren der Quality Austria können neben Österreich auch in Ungarn, Tschechien und Slowakei nach FSC CoC auditieren.
Axel Dick, Produktmanager für FSC CoC bei der Quality Austria: "Durch die anhaltende Klimaschutzdiskussion hat der Umweltschutz wieder deutlich an Bedeutung gewonnen." Die Diskussion um Corporate Social Responsibility (CSR) erfreue sich nach wie vor hohen medialen Interesses, aber zunehmend müssten Unternehmen auch nachweisen, inwieweit sie CSR im Managementsystem implementieren. "Konsumenten werden kritischer. Fairtrade-Produkte erfreuen sich in Österreich zweistelliger Zuwachsraten." Auch die Quality Austria selbst habe seine Drucksorten zunehmend auch auf FSC zertifiziertes Papier umgestellt, so Dick.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.qualityaustria.com (Ansprechpartner DI Axel Dick, MSc: +43-1-2748747-126, axel.dick@qualityaustria.com).
Mehr zum FSC-Zertifizierungsverfahren erfahren Sie auch unter www.fsc.org, www.fsc-info.org und www.sqs.ch

Österreichs Klimaschutzgemeinden 2008 stehen fest

Mehr als 80 Städte und Gemeinden haben bei dem Wettbewerb von Verbund, Gemeindebund und Lebensministerium ihre Klimaschutzprojekte eingereicht. Am 01. Oktober wurden im Rahmen eines Galaabends die Siegergemeinden ausgezeichnet. Neben einem Preisgeld erhielten die ausgezeichneten Gemeinden auch eine neue, grün umrandete Ortstafel mit Schriftzug "Klimaschutzgemeinde 2008".

In drei Kategorien wurden die jeweils drei besten Gemeinden gekürt:

  • Kategorie Bewusstseinsbildung: Munderfing vor Amstetten und Münzbach
    Munderfing hat einen Energiebaukasten zur Umsetzung eines lokalen Energiekonzepts entwickelt. Unter Einbindung aller Betriebe und der Bevölkerung wird das Ziel verfolgt, den Energieverbrauch nachhaltig zu reduzieren.

  • Kategorie Energieeffizienz: Großschönau vor Wieselburg und Hallein
    Im Rahmen des Projekts "Sonnenplatz Großschönau" bietet die Gemeinde interessierten Familien Passivhäuser zum Probewohnen an. Durch die zahlreichen nachhaltigen Aktivitäten rund um das Thema Nachhaltiges Wohnen steigt die Attraktivität der gesamten Gemeinde, und die Wirkung geht weit über die Region und das Land hinaus.

  • Kategorie Erneuerbare Energie: Güssing vor Euratsfeld und Gutau
    Durch eine Strategie der dezentralen, lokalen Energieerzeugung mit allen vorhandenen Ressourcen einer Region hat es die Stadt nicht nur geschafft, sich selbst mit Energie zu versorgen und 25.000 Tonnen CO2 jährlich einzusparen, es wurden auch 1.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und über 50 neue Firmen haben sich in Güssing angesiedelt.

"Die österreichischen Gemeinden haben gerade im Bereich des Klimaschutzes eine Vorbildwirkung für die Bevölkerung. Seit vielen Jahren sind die Gemeinden höchst innovativ bei der Errichtung von Anlagen zur Erzeugung alternativer Energien. In Gemeinden, die selbst etwas in diese Richtung tun, steigt auch die Zahl jener Bewohner, die auf umweltfreundliche Technologien setzen, massiv an. Dieser Wettbewerb ist ungeheuer wichtig, um viele dieser Projekte endlich auch einmal vor den medialen Vorhang zu holen", so Gemeindebund-Präsident Bgm. Helmut Mödlhammer.

Mehr zum Wettbewerb und den Siegergemeinden erfahren Sie auf www.gemeindebund.at

Neues aus Niederösterreich

Hier finden Sie den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Oberösterreich
Wie Betriebe mit geförderten Projekten ihre Transportkosten senken, erfahren Sie hier.
Neues aus Salzburg

Nähere Informationen zum Energie-Check des Umwelt.Service.Salzburg für Lebensmittelhändler finden Sie hier.

Neues aus der Steiermark

Die Einladung der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit zur Veranstaltung "Umwelt Zeichen Setzen" können Sie hier herunterladen.

 
Neues aus Wien
Der ÖkoBusinessPlan informiert über die Projekt-Einreichung zum Umweltpreis der Stadt Wien 2009.
Veranstaltungen

7. Schönauer Expertentage
Kongress

Passivhaus für alle! Die 7. Schönauer Expertentage am 6. und 7. November 2008 stehen heuer unter dem Schwerpunkt "Passivhaustechnologie bei Neubau und Sanierung - aus Verantwortung für die Zukunft.”
Im Rahmen der Expertentage wird die sofortige Umsetzung des Passivhausstandards in Neubau und den Einsatz der Passivhaustechnologie in der Sanierung gefordert. Jeder kann einen wertvollen Beitrag zur ökologisch aber auch ökonomisch gesunden Zukunft Österreichs leisten. Ziel ist es einen entsprechenden Umdenkprozess in die Wege zu leiten, und vor allem die entsprechenden Taten folgen zu lassen. Die Veranstaltung ist ein Mittel zu diesem Zweck. Hier werden Fachleute und Vertreter der Wirtschaft mit essentiellem Wissen und Know-How über Themen wie "Wirtschaftliche Perspektiven", "Energieeffiziente Althaussanierung" oder "Innovative Komponenten und Lösungen" versorgt.

Veranstalter: Sonnenplatz Großschönau
Termin: 06.-07.11.2008
Ort: Hotel-Restaurant Schönauerhof, Großschönau Nr. 2, 3922 Großschönau
Teilnahmegebühr: Normalpreis EUR 299 (Ermäßigungen für Vollzeitstudenten, mehrere Teilnehmer derselben Firma, Lehrgangsteilnehmer der Donau-Universität Krems, Stammkundenrabatt)
Weitere Informationen: www.sonnenplatz.at

5. Internationale Tage des Passivhauses
Aktionstage

Zum fünften Mal finden in ganz Österreich die "Tage des Passivhauses" unter der Schirmherrschaft der IG Passivhaus Österreich statt. Dabei können Passivhäuser in ganz Österreich besucht werden. Die Bewohner beantworten Fragen in persönlichen Gesprächen, beschreiben das eigene Wohngefühl und zeigen die Vorteile ihres Heims auf.
Über 150 Passivhausbesitzer in Österreich haben sich wieder spontan dazu entschlossen, bei der Aktion mitzumachen. Für diejenigen die es ganz genau wissen wollen, werden in vielen Regionen auch von Architekten rund 30 geführte Exkursionen angeboten. Alle Termine rund um die Aktionstage finden Sie auf http://igpassivhaus.cuisine.at

Veranstalter: IG Passivhaus u.A.
Termin:
07.-09.11.2008
Ort:
österreichweit
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.igpassivhaus.at

ECODESIGN radikal: Ecodesign in der Sportindustrie  
Workshop

Wie man Umweltaspekte in die Produktentwicklung integrieren und mit verschiedensten Kundenanforderungen verbinden kann, zeigt der Workshop "ECODESIGN in der Sportindustrie" des Forschungsbereichs Ecodesign der TU Wien bei der Firma ATOMIC Austria GmbH in Altenmarkt.

Veranstalter: TU-Wien, Ecodesign
Termin: 14.11.2008
Teilnahme: kostenlos
Ort: ATOMIC Austria GmbH, Lackengasse 301, 5541 Altenmarkt
Weitere Informationen: www.nachhaltigwirtschaften.at

4. Österreichische Entwicklungstagung: Wachstum - Umwelt - Entwicklung
Tagung

Bei der IV. Österreichischen Entwicklungstagung "Wachstum - Umwelt - Entwicklung" werden Diskussionen aus der Sicht der Ökologiebewegung und der Entwicklungspolitik zusammengebracht.
Vielfältige Stimmen, unterschiedliche Ansätze und kurzsichtiges Lobbying prägen das Reden über Wachstum, Umwelt und Entwicklung. Die Langsamkeit der Veränderung in Politik, Leben und Arbeiten steht im Gegensatz zur Katastrophenstimmung rund um den Klimawandel. Wird die Sorge um den Planeten vergessen, sobald Wirtschaftswachstum gefährdet ist? Wie gilt es in der Einen Welt zu leben und zu arbeiten, damit persönliche und soziale Entwicklung für alle möglich ist? Vom 14.-16. November 2008 findet zu diesen Fragen in Innsbruck die Vierte Österreichische Entwicklungstagung statt.

Veranstalter: Paolo Freire Zentrum, AGEZ, Universität Innsbruck, Ökobüro, Umweltdachverband
Termin: 14.-16.11.2008
Ort: Universität Innsbruck, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck
Teilnahmegebühr: EUR 50
Weitere Informationen: www.entwicklungstagung.at

Energie neu Denken- Innovationen für Energiesysteme, Netze und Verbraucher
Internationale Tagung und Workshop

Am 19. November 2008 treffen sich Energieexperten und Interessierte, um im Rahmen einer Fachtagung über Innovationen zur Steigerung der Energieeffizienz im System Energiesysteme-Netze-Verbraucher zu diskutieren. Am 20. November werden im Rahmen eines Workshops Türen für ein neues Denken und Gestalten im Bereich Energieeffizienz und Endverbrauch geöffnet.

Veranstalter: BMVIT, Klima- und Energiefonds
Termin: 19.-20.11.2008
Ort: URANIA WIEN, Uraniastraße 1, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.nachhaltigwirtschaften.at

14. Österreichischer Biomassetag
Konferenz

Unter dem Titel "Die Biomasse in der Energiewende" findet am 25. und 26. November der 14. Österreichischer Biomassetag statt. Hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland geben tiefe Einblicke in technische, wirtschaftliche und gesetzliche Aspekte für Strom, Wärme und Treibstoffe aus Biomasse und eröffnen Ausblicke auf zukünftige Entwicklungen, über die zu diskutieren für die Teilnehmer ausreichend Zeit zur Verfügung steht.

Veranstalter: Österreichischer Biomasseverband
Termin: 25.-26.11.2008
Ort: Veranstaltungszentrum Manglburg, Manglburg 13, 4710 Grieskirchen
Teilnahmegebühr: EUR 140
Weitere Informationen: www.biomasseverband.at 

Abfallrecht für die Praxis
Internationale Tagung und Workshop

Das Seminar wird heuer primär der Vielzahl an Neuerungen auf nationaler und EU-Ebene gewidmet sein. Neben abfallrechtlichen "Kernthemen" (Rahmenrichtlinie, Systeme, Deponierecht) versuchen wir wieder einige "heiße Eisen" der abfallwirtschaftlichen Praxis zu beleuchten: EDM – was gilt wann für wen? REACH – ab wann und wie lange sind Abfälle ausgenommen?

Veranstalter: ÖWAV
Termin: 27.11.2008
Ort: Bundesamtsgebäude, Radetzkystraße 2, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 200/350 exkl. USt (Mitglieder/Nicht-Mitglieder)
Weitere Informationen: www.oewav.at

biogas08
Kongress

Folgende Schwerpunkte stehen dieses Jahr auf der Tagesordnung: Biogastechnik, Strom/Kraftstoff, Reststoffverwertung/Restmethanpotenzial. In der Rahmenveranstaltung werden unter anderem Themen wie "Klimawandel & Wertewandel", "Energieversorgung 2030?" und "Arbeitsplatzeffekte durch EE in Österreich" behandelt und diskutiert werden. Am 28. November ermöglichen 4 Workshops einen intensiven Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Spezialisten zu den Themenbereichen: Wirtschaftlichkeit, Zwischenfrüchte, Wärmenutzung, Biogaskraftstoff.

Veranstalter: ARGE Kompost & Biogas Österreich
Termin: 27.-28.11.2008
Ort: Messekongress Graz, Messeplatz 1, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: zwischen EUR 40 und EUR 115
Weitere Informationen: www.kompost-biogas.info   

GHS-Kompakt
Seminar

Das "Globally Harmonised System", das neue Einstufungs- und Kennzeichnungssystem für Chemikalien, steht im Mittelpunkt dieses eintägigen Seminars.
Umweltbundesamt-Experten bieten Antworten zu folgenden Fragen: Welche Veränderungen bringt das Global Harmoniserte System mit sich? Wie sehen die neuen Kriterien aus? Und wie ändert sich die daraus resultierende Einstufung von Gemischen? Und wie passt das alles mit REACH zusammen?

Veranstalter: Umweltbundesamt
Termin: 02.12.2008
Ort:
Wien
Teilnahmegebühr: EUR 500 exkl. USt
Weitere Informationen: www.umweltbundesamt.at 

Steigerung der Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe
Tagung/Auszeichnungsveranstaltung

Die Österreichische Energieagentur hat im Rahmen des klima:aktiv Programms energieeffiziente betriebe Unternehmen aus Industrie und Gewerbe zur Einreichung von erfolgreich durchgeführten Effizienzmaßnahmen eingeladen. Namhafte Unternehmen sind dieser Einladung gefolgt und haben ihre erreichten Einsparungen vorgestellt. In Summe konnten in 16 Betrieben etwa 65 Mio. kWh an Strom und Wärme und 16.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Unternehmen und ihre Energieberater für diese ausgezeichnete Leistung von  Bundesminister Josef Pröll mit einer Urkunde ausgezeichnet.
Besucher der Veranstaltung erfahren von Vertretern der Unternehmen, wie sich ihr Engagement in Sachen Energieeffizienz bewährt hat und welche Rahmenbedingungen für Betriebe verbessert werden sollten.
Referenten informieren außerdem
das klima:aktiv-Programm energieeffiziente betriebe und über Fördermöglichkeiten von Effizienz- und Mobilitätsmaßnahmen, und stellen ein neues Tool zur Optimierung der Wärmeströme im Industriebetrieb vor.

Veranstalter: Österreichische Energieagentur
Termin: 02.12.2008
Ort: Ovalhalle Museumsquartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen: www.energyagency.at 

Aktuelle Rechtsinformation
Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter www.europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum
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Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
 
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