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Editorial

Bis zuletzt spannend ging es auf der Weltklimakonferenz auf Bali zu, die gestern zu Ende ging. In letzter Minute konnte eine Einigung auf die langfristige Zusammenarbeit von 192 Staaten gegen den Klimawandel erzielt werden. Mehr zum angenommenen "Bali-Fahrplan" erfahren Sie in den vorliegenden Ausgabe des Ökonetzwerk Newsletter.
Außerdem wurde vor kurzem der Europäische EMAS-Award verliehen. Bei diesem europäischen Wettbewerb für Umweltkommunikation wurden auch die hervorragenden Leistungen zweier österreichischer Organisationen ausgezeichnet. Mehr über die Preisträger lesen Sie hier.
Weiters erfahren Sie in dieser Ausgabe des Newsletter Details zum Beschluss des EU-Parlaments über die Aufnahme der zivilen Luftfahrt in das europäische Emissionshandelssystem, zum den Gesetzesentwurf für eine Novelle des Ökostromgesetzes, sowie über das neu beschlossene Ökologisierungsgesetz, das steuerliche Anreize für umweltfreundliche PKWs zum Inhalt hat.  

Ihr Ökomanagement NÖ-CLub

Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Klimakonferenz auf Bali: Kompromiss in letzter Minute

Nach erbitterten Verhandlungen bis zum Schluss wurde bei der UN-Klimakonferenz auf Bali ein Verhandlungsmandat für ein neues Klimaschutzabkommen beschlossen.
Basierend auf dem 5-seitigen "Bali-Fahrplan" soll bis 2009 ein neues, weltweites Übereinkommen für die Zeit nach 2012 getroffen werden. Das erklärte Ziel der Konferenz, sich auf eine Agenda und einen Zeitplan für ein Klimaabkommen für die Zeit nach der ersten Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls zu einigen, wurde damit erreicht.

Einer der zentralen Diskussionspunkte, die einen Erfolg des Klimagipfels beinahe verhindert hätte, waren die von der EU geforderten, von den USA jedoch abgelehnten konkreten CO2-Reduktionsziele für die Periode nach Kyoto. Der beschlossene Bali-Fahrplan selbst enthält nun keine Zahlenangaben zur Verringerung von CO2-Emissionen. Die Teilnehmerstaaten erkennen lediglich an, "dass starke Verringerungen der weltweiten Emissionen von Treibhausgasen erforderlich sind". Allerdings wird auf die Empfehlungen im Bericht des Weltklimarats (IPCC) verwiesen, der solche Reduktionsziele vorsieht.
Auch über eine Last-Minute-Initiative Chinas und Indiens gab es bis zum Schluss Uneinigkeit. Die beiden Länder forderten "messbare, meldepflichtige und überprüfbare" Technologie- und Finanzhilfen für Entwicklungsländer, gleichzeitig sollte der Passus über konkrete Reduktionsziele für weniger entwickelte Länder aus dem Text des Verhandlungsmandats gestrichen werden. Auch diesem Anspruch wurde schließlich stattgegeben.

Das Verhandlungsmandat enthält bereits folgende Grundlagen für das kommende Abkommen: Der wichtigste Teil ist ein Entscheid zur langfristigen Zusammenarbeit unter der Klimakonvention aller 192 beteiligten Länder, auch der USA. Genannt werden vier Aktionsbereiche zur Reduktion der Treibhausgasemissionen: Verpflichtungen der Industriestaaten; Aktionen der Entwicklungsländer; politische Ansätze und Anreize zur Reduktion der Emissionen aus Abholzungen und Auslichtungen in Tropenwäldern, und andere entsprechende Maßnahmen. Das Mandat erwähnt außerdem Ziele betreffend die Anpassung an den Klimawandel, den Technologietransfer und die finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer.

Mit dem Mandat als Fahrplan können nun die Verhandlungen für ein Post-Kyoto-Klimaabkommen starten. Die Details sollen in zahlreichen Arbeitsgruppen bis 2009 ausgearbeitet werden. Bis dahin soll unter anderem gemeinsam ein langfristiges globales Ziel für die Reduktion von Treibhausgasreduktionen gefunden werden.

An der Klimakonferenz auf Bali nahmen Vertreter von über 180 Ländern zusammen mit Beobachtern internationaler und Nichtregierungsorganisationen und den Medien teil. Die zwei Wochen dauernden Verhandlungen umfassten die Vertragsstaatenkonferenz der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und ein Treffen der Parteien des Kyoto-Protokolls.

Die Webseite der Klimakonferenz auf Bali finden Sie hier.  

Europäischer EMAS-Preis 2007 verliehen

Am 19. November 2007 wurden in Lissabon die European EMAS-Awards 2007 vergeben. Dabei wurden auch zwei österreichische EMAS-Betriebe vom portugiesischen Umweltminister Francisco Nunes Correia und dem Direktor der Generaldirektion Umwelt in der EU-Kommission, Timo Makela, ausgezeichnet.
Es freut mich, dass sich immer mehr österreichische Unternehmen für das Umweltmanagementsystem EMAS und somit auch für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung entscheiden. Ich gratuliere der Marktgemeinde Telfs und der Firma Multiprint Elektronik GmbH & SKE Ing. Karl Koberger Spezial Elektronik zu dieser internationalen Auszeichnung, so Umweltminister Josef Pröll anlässlich der Preisverleihung.

In der Kategorie "Mikro-Unternehmen" wurde neben zwei anderen Mitbewerbern die Marktgemeinde Telfs mit dem EMAS-registrierten Umweltbüro und Wertstoffsammelzentrum mit dem Europäischen EMAS-Preis 2007 ausgezeichnet. Die Marktgemeinde mit rund 15.000 Einwohnern hat seit der EMAS-Einführung große Erfolge bei der Eindämmung des Abfallaufkommens zu verzeichnen. Dies ist vor allem der besonders aktiven Informationsarbeit des Umweltbüros zu verdanken. So wurde dadurch beispielsweise die Sammlung der Kunststoffabfälle deutlich verbessert und es ist gelungen die verwendeten Speiseöle zu 85 Prozent einer Verwertung als "Biodiesel" zuzuführen. Die Marktgemeinde Telfs, die an dem Projekt des Lebensministeriums "Mit EMAS zu ökologisch aktiven Gemeinden, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen" teilgenommen hat, ist damit richtungsweisend für den öffentlichen Bereich.
Die zweite prämierte österreichische Organisation ist die Firma Multiprint Elektronik GmbH & SKE Ing. Karl Koberger Spezial Elektronik. Das Wiener Unternehmen, das Leiterplatten und elektronische Geräte anfertigt, ist Preisträger in der Kategorie "Kleinbetrieb". Auch bei Multiprint konnte seit der Einführung von EMAS der Energieverbrauch und der Wasserbedarf für die Produktion der Leiterplatten konnten in den vergangenen Jahren stetig verringert werden. Die Oberflächenbehandlung wurde auf eine bleifreie Zinnbeschichtung umgestellt, wodurch Zyanide eingespart werden.  In der aktuellen Ausgabe des Ökonetzwerk-Newsletter stellen wir den Gewinner Multiprint genauer vor.
Sowohl die Marktgemeinde Telfs als auch die Firma Multiprint Elektronik GmbH & SKE Ing. Karl Koberger Spezial Elektronik wurden bereits mit dem nationalen EMAS-Preis im Rahmen der EMAS-Konferenz 2007 in Salzburg ausgezeichnet.
Erwähnenswert ist, dass die voestalpine Schienen AG im Rahmen der Award Ceremony der European Member State Award verliehen wurde.

Jörgen Hjelesen (Grundfos A/S, Dänemark), Monika Koberger (Multiprint GmbH, Österreich), Helena Källström and Mats Anderson (Gustavsberg AB, Schweden), Michael Raffelsberger and Christoph Schaffenrath (Marktgemeinde Telfs, Österreich)

Die diesjährige EMAS-Preisverleihung stand unter dem Motto Abfallmanagement: Verminderung der Abfallmenge durch EMAS-registrierte Organisationen. Ausgezeichnet wurden dabei besondere Leistungen in den Bereichen Abfallvermeidung, Recycling und Wiederverwertung, Abfall-Endlagerung und -kontrolle.
Nach Unternehmensgröße wurden vier Kategorien unterschieden: "Mikro-Unternehmen" (bis max. 10 Beschäftigte), "Kleinbetrieb" (bis max. 50 Beschäftigte), "Mittelbetrieb" (bis max. 250 Beschäftigte) und "großes Unternehmen" (ab 250 Beschäftigte).
Die beiden anderen der vier Preisträger kommen aus Skandinavien, es sind dies die Gustavsberg AB (Kategorie "mittlere Unternehmen") und die Grundfos A/S (Kategorie "große Unternehmen").

Mehr zur Verleihung finden Sie auf www.emasawards2007.eu

EU-Parlament beschließt Teilnahme der Luftfahrt am EU-Emissionshandel

Am 13. Dezember stimmte das Parlament für eine Aufnahme des zivilen Luftfahrtsektors in das europäische Emissionshandelssystem (ETS). Ab 2011 müssen Fluglinien ihre CO2-Emissionen um 10% gegenüber dem Durchschnitt der Jahre 2004-06 reduzieren.

Der Parlamentsbeschluss umfasst folgende Eckpunkte:

  • Alle Fluglinien, die Flüge aus der, oder in die EU anbieten, sollen dem ETS im Jahr 2011 beitreten. Damit verschärfte das Parlament den ursprünglichen Kommissionsentwurf, der im ersten Jahr nur Binnenflüge erfasste. Mit der Änderung will das Parlament von Anfang an faire Bedingungen für alle Airlines schaffen. Auf die Drohungen einiger Nicht-EU-Länder mit rechtlichen Schritten, sollte die EU das Handelssystem ausländischen Airlines aufzwingen, ging es nicht ein.

  • Die Anzahl der ausgegebenen Emissionszertifikate soll um 10% unter dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß des Luftverkehrs in den Jahren 2004-06 liegen. Auch hier wurde eine strengere Regelung gegenüber dem ursprünglichen Entwurf (dieser sah lediglich eine Deckelung der Emissionen auf dem Niveau von 2004-06 vor) getroffen.

  • Außerdem sollen 25% (statt ursprünglich nur 10%) der Emissionsrechte versteigert werden. Die übrigen 75% werden kostenlos zugeteilt. Mit den Erträgen sollen Anpassungsmaßnahmen an den Klimaschutz sowie Forschung finanziert, und die Steuern auf klimafreundliche Transportarten wie Bahn und Bus gesenkt werden.

  • Fluglinien sollen einen 100%-Aufpreis auf zugekaufte Emissionszertifikate bezahlen. Mit dem doppelt so hohen Preis sollen auch die bisher nicht vom ETS abgedeckten schädlichen Umwelteinflüsse (v.a. die Emission von Stickstoffoxid) von Flugzeugen erfasst werden. Bevor Zertifikate zugekauft werden sollen, müssen Fluglinien zudem Verbesserungen der eigenen Energieeffizienz nachweisen.

Der Beschluss wurde mit großer Mehrheit im Parlament angenommen. Angesichts des 87%- Anstiegs der Emissionen aus dem Luftverkehr gegenüber 1990 sei die Beteiligung des Luftverkehrs am Emissionshandel ein notwendiger Schritt, so das Parlament in einer Presseaussendung. Dennoch sprach es gegen noch strengere Reduktionsziele aus, da es in diesem Sektor schwierig sei, alternative Energiequellen zu nutzen.
Europäische und internationale Vertretungen von Fluglinien lehnen den Entwurf ab: Die dadurch entstehenden Kosten würden Fluglinien und Passagiere stark belasten und stünden in keinem Verhältnis zur CO2-Reduktion, die global damit erreicht werden könnte.
Die Umweltorganisationen WWF und Friends of the Earth Europe kritisierten wiederum, dass die EU mit bescheidenen Reduktionszielen die Chance vertan habe, den Einfluss der Luftverkehrsbranche auf das Klima erheblich verringern.
Die Abstimmung des EU-Ministerrats über den Parlamentsentwurf erfolgt Ende Dezember.

Weitere Informationen zum Parlamentsentwurf finden Sie auf www.europarl.europa.eu

Entwurf zur Ökostromgesetz-Novelle vorgelegt

Ende November stellte Wirtschaftsminister Bartenstein der Entwurf zu einer weiteren Ökostromgesetz-Novelle vor.

Zentraler Eckpunkt der Novelle ist die Aufstockung der Fördermittel für neue Anlagen von 17 auf 21 Mio. Euro jährlich.
Gleichzeitig sollen die Laufzeiten für Einspeistarife, die derzeit 10 Jahre betragen, erhöht werden: So sollen rohstoffbasierte Ökostromanlagen (wie Biomasse und Biogas) 15 Jahre lang in den Genuss von über dem Marktpreis liegenden Tarifen für das Einspeisen von Strom in das öffentliche Netz kommen, alle anderen Anlagen 13 Jahre. Diese Änderung soll für mehr Planungssicherheit für Betreiber von Ökostromanlagen sorgen.
Außerdem entfällt der Schlüssel, nach dem die Förderung bisher auf einzelne Technologien aufgeteilt wurde. Zur Vereinfachung wird auf das First come, first serve-Prinzip umgestellt, wobei davon ausgegangen wird dass die Mittel aus dem Fördertopf für alle Antragsteller ausreichen. Nur für Photovoltaik bleibt ein fixer Teil der Förderung reserviert.
Auch das Ziel für den Ökostrom-Anteil am gesamten Stromvolumen wird umformuliert. Wurde bisher ein Anteil von 10% bis 2010 angestrebt, so will die Novelle eine Steigerung des Ökostromanteils auf 15% bis zum Jahr 2015.
Weiters sieht die Novelle eine – zunächst auf ein Jahr befristete – Sonderunterstützung für Biogasanlagen vor, die derzeit mit steigenden Rohstoffpreisen zu kämpfen haben.
Schließlich ist eine Deckelung der Ökostromkosten für energieintensive Unternehmen mit 0,5% ihres Nettoproduktionswerts geplant. In welchem Ausmaß die darüber hinausgehenden Kosten rückvergütet werden, wird allerdings nicht gesetzlich geregelt, sondern wird vom Wirtschaftsminister per Verordnung festgelegt.

Das Umweltministerium sieht in der Novelle eine wichtige Weiterentwicklung gegenüber dem jetzigen Gesetz und wertet die ehrgeizigeren Ökostrom-Ziele bis 2015 als signifikanten Beitrag zur Erreichung des Kyoto-Ziels.
Die SPÖ, mit der der ÖVP-Gesetzesentwurf noch nicht abgesprochen ist, kritisierte, dass es durch die Novelle zu einer finanziellen Belastung privater Verbraucher kommen würde: Durch die höheren Förderungen und die Deckelung der Kosten industrieller Abnehmer würden die Kosten hin zu Privathaushalten umgeschichtet. Minister Bartenstein räumte dazu ein, dass durch die Novelle Strom für Verbraucher teurer wird – aber es gäbe eine hohe Bereitschaft der Bevölkerung, für Ökostrom mehr zu bezahlen.
Die Grünen bemängelten vor allem das neue Ziel, die Ökostromquote bis 2015 auf 15 Prozent des Stromverbrauchs anzuheben. Für das neue Ökostromziel zählen nämlich auch jene Kleinwasserkraftwerke, die seit 2002 errichtet oder modernisiert wurden. Würde man diese mit einrechnen, so läge der Ökostromanteil bereits jetzt bei fast 13%, so die Grünen.

Zum Entwurf können bis zum Ende der Begutachtungsfrist am 07.01.2008 Stellungnahmen abgegeben werden. Ausgehend davon wird im nächsten Schritt eine Regierungsvorlage erstellt.

Informationen zum Ökostromgesetz und zur geplanten Novelle erhalten Sie hier.

Ökologisierungsgesetz gegen CO2-Emissionen aus dem Straßenverkehr

Vor kurzem wurde von Umwelt-, Verkehrs- und Finanzministerium das neue Ökologisierungsgesetz vorgestellt, das eine CO2-abhängige Besteuerung von Personenkraftwagen vorsieht.

Ab 01. Juni 2008 sollen neu zugelassene PKW mit einem CO2-Ausstoß unter 120 g/km einen Bonus von 300 Euro erhalten, für die Einhaltung bestimmter NOx-Grenzwerte gibt es einen 200-Euro-Bonus. Insgesamt ist demnach eine Verminderung der Steuerschuld um bis zu 500 Euro möglich. Für alternativ betriebene Fahrzeuge - Hybrid, Bioethanol, Methan, Wasserstoff oder Flüssiggas - gibt es generellen Bonus von 500 Euro.
Für neu zugelassene PKW mit einem CO2-Ausstoß von über 180 g/km wird ab 1. Juli 2008 ein Malus berechnet, der bei 25 Euro pro Gramm über Grenzwert liegt. Ab 1. Jänner 2010 wird dieser Wert auf 160 Gramm verschärft.
Das neue Gesetz soll dazu beitragen, die stark steigenden CO2-Emissionen aus dem Straßenverkehr – seit 1990 ist eine Zunahme um fast 92% zu verzeichnen – einzudämmen. Umweltminister Pröll rechnet dabei mit einem ähnlichen deutlichen Lenkeffekt wie bei Einführung des Bonus-Malus-Systems bei Dieselpartikelfiltern im Jahr 2005: Seit Einführung des Systems ist der Anteil der Fahrzeuge mit Partikelfilter von 6 auf 80 Prozent gestiegen.

Positive Stellungnahmen zum geplanten Gesetz gab es von Seiten des Kfz-Handels, der das Gesetz als Signal für die Autoindustrie sieht, vermehrt umweltfreundlichere Fahrzeuge zu entwickeln.
Auch der Verkehrsclub Österreich äußerte sich zustimmend zum Bonus-Malus-System, wünscht sich aber eine ähnliche steuerliche Begünstigung für Benützer öffentlicher Verkehrsmittel und Fahrradfahrer.
EUROSOLAR Austria begrüßte ebenfalls die Schritte zur Ökologisierung, fordert aber eine noch stärkere Förderung besonders schadstoffarmer Fahrzeuge (wie Elektroautos).
Der Gesetzesentwurf passierte am 05. Dezember den Ministerrat wurde dem Nationalrat zur Begutachtung vorgelegt.

Nähere Informationen zum neuen Gesetz finden Sie hier.

ÖGUT-Umweltpreis verliehen

Bereits zum 22. Mal zeichnete die Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) vorbildliche Projekte im Sinne der Nachhaltigkeit aus.
Insgesamt 21.000.- Euro stellten Unternehmen und öffentliche Hand den sechs Gewinnern als Preisgeld zur Verfügung.

  • Für die Entwicklung neuer Nutzungsmöglichkeiten von Obstkernen im Rahmen von Bio-Cascading Fruit Stones erhielt das alchemia-nova Institut für innovative Pflanzenforschung den Preis in der neu geschaffenen Kategorie Nachwachsende Rohstoffe und ressourceneffiziente Produktionsprozesse.

  • Für ein Projekt zur Herstellung von Biokunststoffen und Biodiesel aus Algen wurde Heike FRÜHWIRTH von der BioDiesel International AG als Frau in der Umwelttechnik ausgezeichnet.

  • Die umfassende Beteiligung von Betroffenen und die Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg bescherte dem Regionalentwicklungsprojekt im Oberpinzgau Leben 2014 und der von Land Vorarlberg und 29 Rheintalgemeinden entwickelten vis!on rheintal jeweils einen Preis in der Kategorie Partizipation für Nachhaltigkeit - Innovationen und kommunale Projekte.

  • Die .A.S.A. International Environmental Services GmbH nahm den Preis in der Kategorie Österreichische Umwelttechnologie in Mittel-, Ost- und Südosteuropa für die Errichtung des ersten Abfallwirtschaftszentrums gemäß EU-Richtlinien in Rumänien entgegen.

  • Darüber hinaus wurde der ÖGUT-Sonderpreis, gesponsert von der Bank Austria, an Sonnenplatz Großschönau für das erste europäische Passivhausdorf zum Probewohnen® vergeben.

Der ÖGUT-Umweltpreis ist eine der ältesten Auszeichnungen für vorbildliche Projekte im Umweltbereich. Seit 1985 wird der Preis jährlich vergeben. Die ÖGUT ist die Plattform für Wirtschaft, Umwelt und Verwaltung. Seit mehr als 20 Jahren gelingt es dem Verein, für und gemeinsam mit seinen Mitgliedern nachhaltige Lösungen zu entwickeln und innovativen Ideen zum Durchbruch zu verhelfen.

Mehr dazu erfahren Sie unter www.oegut.at

Europäischer EMAS-Preis 2007 geht an Multiprint Elektronik

Im Juni verlieh Umweltminister Pröll in Salzburg schon den nationalen EMAS Award an Multiprint Elektronik. In Lissabon wurden nun die European EMAS-Awards 2007 vergeben - eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte eines Kleinunternehmens.

Mit Qualitätsmanagement Ressourceneffizienz verdoppelt
In der ausgezeichneten Umwelterklärung der Multiprint Elektronik heißt es: Der Materialausnutungsgrad des Basismaterials konnte durch das umfassende Qualitätsmanagement und die EDV-gestützte Nutzenoptimierung in den letzten drei Jahren verdoppelt werden. Ing. Karl Koberger, Geschäftführer des Vorzeigebetriebes: Die Oberflächenbehandlung wurde auf eine bleifreie Zinnbeschichtung umgestellt, wodurch Zyanide eingespart werden. Die Beschichtungsdicke der Leiterplatten konnte - ohne Qualitätsverluste - auf 1,00 mm verringert werden, was eine deutliche Materialeinsparung bewirkt. Sowohl der Strom- als auch der Materialverbrauch pro Quadratmeter erzeugter Leiterplatte konnten stetig verringert werden.
Weiters konnten wir das Verpackungsmaterial um zwei Drittel, den Verbrauch an Lötstopplack um 10% oder den Verbrauch an Bohrunterlagen durch einfache Maßnahmen deutlich reduzieren. Der Einsatz von Blei in den Fertigungsprozessen wurde schon zwei Jahre vor dem offiziellen Bleiverbot per 1.7.2006 bei dem innovativen Leitenplattenhersteller verbannt. Ausschussmaterial wird in technischen Schulen zu Übungszwecken weiterverwertet. Die Transportverpackung aus Karton wird zu 98 Prozent wieder verwendet. Die Lieferanten wurden dazu angehalten, die Chemikalien in wieder befüllbaren 1000-Liter-Behältern zu liefern. Im Vergleich zu den branchenüblichen 25-Liter-Fässern wurde dadurch eine Tonne Plastikmüll im Jahr eingespart. Insgesamt konnte die Menge an gefährlichen Abfall seit 2004 um mehr als 30% gesenkt werden. Das schont die Umwelt und spart Kosten, betont Koberger.

Umweltmanagement werde immer wichtiger, was sich in der stetig wachsenden Anzahl von Zertifizierungen und an der steigenden Nachfrage nach Validierungen von Nachhaltigkeitsberichten widerspiegelt. Dazu Konrad Scheiber Scheiber, Geschäftsführer der Quality Austria: Anfang 2008 wird Quality Austria das 1.000 Umweltzertifikat ausstellen. Quality Austria begutachtet Umweltmanagement nach der Europäischen EMAS-Verordnung, zertifiziert nach der Umweltmanagementnorm ISO 14001, bildet Abfallbeauftragte, Umwelt- und CSR-Manager und Auditoren aus und validiert Nachhaltigkeitsberichte.

Neues aus Niederösterreich

Hier finden Sie den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Oberösterreich
Neuigkeiten der Ökoberatung können Sie auf www.oeko-beratung.at nachlesen.
Neues aus Salzburg

Hier erfahren Sie Neues vom Umwelt.Service.Salzburg.

Neues aus der Steiermark

Neues von der Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit erfahren Sie unter www.win.steiermark.at.

 
Neues aus Wien
Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien lesen Sie hier.
Veranstaltungen

Messen und Auslandsveranstaltungen in Kooperation mit der AWO
Auslandsveranstaltungen

Eine Übersicht der aktuellen Messen und Auslandsveranstaltungen, die in  Kooperation mit der Außenwirtschaftsorganisation (AWO) der Wirtschaftskammer Österreich zu den Themen Energiewirtschaft und Naturressourcen, Umwelttechnik, Holz, Bau- und Infrastruktur angeboten werden, finden Sie hier

Mitteleuropäische Biomassekonferenz 2008 
Kongress

Die Mitteleuropäische Biomassekonferenz 2008 will einen aktuellen Überblick über neueste wirtschaftliche und technologische Entwicklungen auf dem Gebiet der energetischen Nutzung der Biomasse - Wärme, Strom und Treibstoffe - bieten. Ein Schwerpunkt liegt in der Analyse der Situation der Bioenergie im erweiterten Europa, wobei vor allem die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Marktentwicklung präsentiert werden.
Darüber hinaus stellt die Konferenz ein Diskussionsforum dar, um Marktaussichten, Bioenergiestrategien und notwendige Maßnahmen auf politischer und gesetzlicher Ebene zu beraten. Die Konferenz soll in konkreten Zielen und Vorschlägen für Initiativen zur Bewusstseinsbildung und Förderung der Bioenergie in der erweiterten Europäischen Union münden.

Veranstalter: Österreichischer Biomasse-Verband
Termin: 16.-19.01.2008
Ort: Messe Center Graz, Tagungszentrum, Messeplatz 1, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: EUR 250 (exkl. Exkursionen)
Weitere Informationen: www.biomasseverband.at

Viennery 2008 
Fachtagung

Mit dem Leitthema Municipal Engery Links möchte viennergy 2008 ein Fachforum schaffen, das die Erfahrungen sowie die Visionen und Perspektiven von Energiestädten erörtert. Neben exponierten Fachleuten der städtischen Energiebranche und der Partnerstädte der Stadt Wien wird Dr. Rajendra K. Pachauri, Präsident des UN-Weltklimarates (IPCC) und diesjähriger Friedensnobelpreisträger das Eröffnungsreferat halten und mit den Teilnehmern diskutieren.

Veranstalter: Stadt Wien
Termin: 28.-29.01.2008
Ort: Rathaus Wien, Rathausplatz 1, 1010 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 1.350 (exkl. USt)
Weitere Informationen: www.viennergy.com

European Union Sustainability Week 2008
Aktionswoche/Tagungen

Unter der Schirmherrschaft der Generaldirektion Energie und Verkehr findet Ende Jänner bis Anfang Februar 2008 die zweite Europäische Nachhaltigkeitswoche statt. Während der Nachhaltigkeitswoche werden in Brüssel, aber auch in anderen EU-Städten diverse Veranstaltungen abgehalten, die sich mit folgenden Themen beschäftigen: Multisektoraler Aspekt der Entwicklung nachhaltiger Energiequellen und Notwendigkeit der Zusammenarbeit; von erneuerbaren Energien zu Energieeffizienz, von EU-Politik zu lokalen Maßnahmen, von verteilter Energie zu Planung, von Technologien zu Märkten, von Gesetzgebung zu Verhalten zu Bildung, von Gebäuden zum Transport.

Veranstalter: EU-Generaldirektion Energie und Verkehr, u.A.
Termin: 28.01.-01.02.2008
Ort: Brüssel und andere EU-Städte
Weitere Informationen: www.eusew.eu

Abfälle der Zukunft
Fachtagung

Was haben wir in den nächsten Jahren zu erwarten? Wird unser Abfall in Zeiten der immer größer werdenden Ressourcenknappheit zu unserem wichtigsten Rohstofflager oder machen es uns komplexer werdende Multitasking-Produkte immer schwerer, sortenreine Wertstoffe aus dem Abfallstrom zu filtern? Diesen und vielen weiteren Fragen soll im Forum Abfallwirtschaft 2008 nachgegangen werden.
Ziel ist es, abzustecken und zu erörtern, was die elementaren Themen der nächsten Jahre in der Branche Abfallwirtschaft sein werden und inwieweit der Abfallstrom aufgrund unseres modernen, schnelllebigen Lebensstils im Laufe der Jahrzehnte einer Veränderung unterworfen sein wird.

Veranstalter: AEVG – Abfall-Verwertung und EntsorgungsGmbH, ÖWAV
Termin: 31.01.2008
Ort: Flughafen Graz-Thalerhof, 8073 Feldkirchen bei Graz
Teilnahmegebühr: EUR
120 €  (Mitglieder: 100 €) exkl. USt.
Weitere Informationen: www.oewav.at

envietech 2008 – Umwelttechnologie und Erneuerbare Energien
Internationaler Kongress und Ausstellung

Als Gesamtschau kompletter Problemlösungen in den Bereichen Umwelttechnologie und Erneuerbare Energie geplant, soll diese internationale Leitveranstaltung, die vom 30. Jänner bis 1. Feber 2008 erstmals in Wien stattfindet, richtungweisende Impulse für neue Entwicklungen geben.
Ziel ist es einen europaweit führenden Kongress samt Messe aufzubauen, um diese Branche als Wachstumsmarkt zusätzlich zu stärken. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird u.a. auch das europäische Forum für Umweltinnovationen (ETAP-Forum) tagen.

Veranstalter: Austria Center Vienna, Lebensministerium, u.A.
Termin: 31.01.-01.02.2008
Ort: Austria Center Vienna, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 220
Weitere Informationen: www.envietech.at

Energiewende - 10. Symposium für Energieinnovation der TU Graz  
Symposium

Klimawandel, aktuelle umweltpolitische Ziele, stetig wachsende Energiepreise – angesichts dieser Entwicklungen sind Wissenschaft, Wirtschaft sowie Politik und Verwaltung gefordert, entsprechende Beiträge für die gedeihliche Entwicklung der europäischen Energiewirtschaft und Gesellschaft zu leisten.
Zielsetzungen und Aufgaben für die europäische Energiewirtschaft und Zukunftsperspektiven für die europäische Energiewirtschaft sind einige der Kernthemen der Veranstaltung.

Veranstalter: Institut für Elektrizitätswirtschaft und Energieinnovation der TU Graz, u.A.
Termin: 13.-15.02.2008
Ort: Technische Universität Graz, Inffeldgasse 25, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: EUR 350
Weitere Informationen: www.IEE.TUGraz.at

Bauen & Energie Wien – Die Klimaschutz-Messe  
Messe

Die aktuelle Ausgabe der größten Bau- und Energiemesse Ostösterreichs wird als zusätzlichen und neuen Messeschwerpunkt den Klimaschutz thematisieren. Das Klimaschutz-Thema im Rahmen der Bauen & Energie Wien will dazu beitragen, den durch Kosten, Ökosteuern, Beschränkungen oder nicht erkannten Nutzen negativ besetzten Begriff des Klimaschutzes ins Positive zu wenden. Die Einflussmöglichkeiten des Einzelnen in den Bereichen Bauen, Wohnen, Energie und Umweltschutz sollen aufgezeigt werden, sowie auch der persönliche Vorteil und Nutzen, den der Einzelne, also der Messebesucher, erzielen kann, wenn er sich die Ziele des Klimaschutzes zu eigen macht. Die Bauen & Energie Wien bietet dafür mit fast 600 Ausstellern und mehr als 50.000 Besuchern eine optimale Plattform

Veranstalter: Reed Exhibitions Messe Wien, IBO - Österreichisches Institut für Baubiologie und -ökologie
Termin: 21.-24.02.2008
Ort: MessezentrumWienNeu, Messeplatz 1, 1020 Wien
Teilnahmegebühr: EUR
9,50 €  (Tagesticket)
Weitere Informationen: www.bauen-energie.at

Biokraftstoffe - Effizienz, Verfügbarkeit & Potenziale
Kongress

Der Kongress bietet unter anderem Informationen zu den Themen: Energiepolitische Ziele der EU und der Österreichischen Bundesregierung; Energie- und Öko-Effizienz der einzelnen Biokraftstoffe im Vergleich; Flächenverfügbarkeit und Deckung des Rohstoffbedarfes. Die Frage der Biotreibstoffe als Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion wird beleuchtet, und eine Bewertung der gegenwärtigen Rohstoffpreisentwicklung vorgenommen. Weiters werden die aktuelle staatliche Förderlandschaft vorgestellt und die neuesten Errungenschaften aus den Bereichen der Technologieforschung und –entwicklung präsentiert.

Veranstalter: Institute for International Research
Termin: 25.-26.02.2008
Ort: Renaissance Penta Vienna Hotel, Ungargasse 60, 1030 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 1.495
Weitere Informationen: www.iir.at 
 

Biokraftstoffe - Effizienz, Verfügbarkeit & Potenziale
Kongress

Die zweite internationale Fachmesse mit Kongress für erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen und Sanieren im südost-europäischen Wirtschaftsraum findet vom 24.- 26. April 2008 statt. 120 Aussteller, 3.000 Besucher und 400 Kongressteilnehmer aus über 20 Ländern werden nach Budapest kommen, um sich über die neuesten Entwicklungen, Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der regenerativen Energien zu informieren. Zusammen mit den 120 ausstellenden Unternehmen finden sich Spitzenkräfte aus Politik, Medien und Wissenschaft ein, um über die Zukunft der Energieversorgung zu diskutieren.
Ein Vergleich zwischen deutschen, ungarischen und rumänischen Markt- und Rahmenbedingungen für Biogas wird auf dem Kongress "Biogas: Energieträger mit Zukunft” gezogen. Die Fachveranstaltung "Biogene Brennstoffe" informiert über die verschiedenen Aspekte des Heizens mit Biomasse – vor allem der Aspekt der Wirtschaftlichkeit wird genauer betrachtet. Der Kongress "Biogene Treibstoffe" wiederum befasst sich mit dem Markt für Kraftstoffe aus Biomasse, sowie mit Theorie und Praxis der Herstellung von Ethanol und Biodiesel. Weitere Themen wie Windenergie, Wasserkraft, Geothermie, Kraft-Wärme-Kopplung und energieeffizientes Bauen und Sanieren werden darüber hinaus auf den Fachtagungen der RENEXPO® Budapest behandelt.

Veranstalter: REECO Gmbh, REECO Kft.
Termin: 24.-26.04.2008
Ort: HUNGEXPO Fair Center, Budapest, Ungarn
Weitere Informationen: www.iir.at 
 

52. EOQ Kongress Quality is back - Back to Quality. No Quality. No Business.   
Kongress

20 Jahre ISO 9001 sind zwar eine kurze Epoche der Wirtschaftsgeschichte, sie hat aber in den letzten Jahren die Unternehmenslandschaft nachhaltig geprägt. Nicht nur, dass weltweit über eine Million Unternehmen und Organisationen die ISO 9001 als Managementsystem erfolgreich implementiert haben, sondern es hat auch für viele, unabhängig von Größe oder Branche maßgeblich zum Erfolg beigetragen. Die Qualität des Produktes, der Organisation, der Prozesse sind zentrale Erfolgsfaktoren.
In diesem Sinne lauten auch die drei Kernthemen der Veranstaltung: "People make Quality happen".
"Market pays for Quality". "No Quality, no business".
Ehrengast und Hauptredner zum Stream "People make Quality happen” ist  Dr. Ibrahim Abouleish, der von der Schwab Foundation zu den zehn weltweit erfolgreichsten Sozialunternehmern gezählt wurde. Für sein Lebenswerk wurde ihm der Alternative Nobel Prize Laureate (The Right Livelihood Award) verliehen.  

Veranstalter: ÖVQ, u.A.
Termin: 04.-06.06.2008
Ort: Hofburg Congress Center, Heldenplatz, 1014 Wien
Teilnahmegebühr: EUR 1.140 (alle drei Tage) / EUR 900 (alle drei Tage, für QA-Kunden)
Weitere Informationen: www.eoq2008.com

Aktuelle Rechtsinformation
Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter www.europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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Impressum
Herausgeber: Ökomanagement NÖ-Club
Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
 
Chefredaktion: Anna Podovalova
Geschäftsführer: Hans Günter Plescher MAS
Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien
Tel./Fax: 01 / 714 5690
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