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Editorial

In dieser Ausgabe des Ökonetzwerk Newsletter stellen wir Ihnen die Kernpunkte des neuen Regierungsprogramms 2007-2010 der österreichischen Bundesregierung in Bezug auf umwelt- und energiepolitische Ziele und Maßnahmen vor. Aber auch in der EU wird derzeit einem neuen Energie- und Klimapaket gearbeitet: Dabei stimmten die EU-Minister den ehrgeizigen Umweltzielen des diesbezüglichen Kommissionsvorschlages großteils zu, und einigten sich so beispielsweise darauf, die CO2-Emissionen der Union bis 2020 um 20% zu senken. Mehr über die Inhalte des Pakets, das nach der erwarteten endgültigen Billigung Anfang März in konkrete Gesetzesvorschläge umgesetzt wird, lesen Sie hier.
Außerdem informieren wir Sie über ein Thema, das aktuell große Wellen schlägt - die geplante Einführung von CO2-Ausstoßbeschränkungen für PKWs und Kleinlaster, nachdem die bisherige Strategie, die auf freiwilligen Vereinbarungen mit europäischen Autobauern basierte, nur wenig Erfolg zeigte.
In dieser Ausgabe erhalten Sie außerdem Informationen zu aktuellen Ausschreibungen: Zum EMAS-Preis 2007, zum Abfallwirtschaftspreis Phönix, und zu aktuellen ISPA- und Phare-Ausschreibungen in der Umwelttechnologie. 

Ihr Ökomanagement NÖ-Club

Im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

Umweltziele im neuen Regierungsprogramm 2007-10 veröffentlicht

Anfang des Jahres präsentierte die österreichische Bundesregierung das neue Regierungsprogramm mit umwelt- und energiepolitischen Zielen und Maßnahmen 2007-2010. Die Hauptpunkte des Regierungsprogramms in den Bereichen Umwelt und Energie umfassen:

Umweltpolitische Ziele und Maßnahmen
Vorrangiges Ziel des umweltpolitischen Regierungsprogramms ist die Einhaltung des nationalen Kyto-Ziels einer CO2-Reduktion von 13% gegenüber 1990 bis 2012. Dafür soll die Fertigstellung eines nationalen Klimaschutzprogramms inklusive Klimaforschung und Klimafolgenforschung als Teil der neuen, von der EU vorgesehenen Klimastrategie vorangetrieben werden.
Zudem soll auch der Masterplan Umwelttechnologie finalisiert werden: Durch bessere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Forschungs- sowie öffentlichen Einrichtungen soll eine Verdopplung des Anteils von Umwelttechnologien am BIP (derzeit 1,6%) erreicht werden.
Geplant sind überdies ein Aktionsprogramm für saubere Luft, eine Evaluierung und Effizienzsteigerung des Immissionsgesetz-Luft, und eine Forschungsplattform zu Feinstaub. Der Ausbau des öffentlichen Verkehrs, aber auch der von Radwegen, soll zu einem nachhaltigeren Verkehrverhalten beitragen. Geplant ist zudem, bis 2010 den Anteil von PKWs mit alternativen Antrieben an allen Neuzulassungen auf 5% zu steigern.

Energiepolitische Ziele und Maßnahmen
Ambitionierte Ziele werden im Regierungsprogramm im Hinblick auf die Energieversorgung und den -verbrauch genannt.
Vorgesehen ist eine - als aufkommensneutral geplante - Steigerung der erneuerbaren Energie am Gesamtenergieverbrauch auf mindestens 25% bis 2010 und Verdoppelung auf 45% bis 2020. Damit liegt Österreich über den EU-Vorgaben, die 20% erneuerbare Energiequellen bis 2020 vorsehen. Die Schwerpunkte sieht Österreich dabei bei Biomasse, die bis 2010 in doppeltem Umfang genutzt werden soll, und Wasserkraft. Für die optimale Nutzung von Strom aus Wasserkraft soll ein Masterplan erstellt werden.
Ebenso soll der Anteil erneuerbarer Energieträger an der Stromerzeugung auf 80% bis 2010 und auf 85% bis 2020 erhöht werden. Im Verkehrssektor ist eine - ebenfalls aufkommensneutrale - Steigerung alternativer Kraftstoffe auf 10% bis 2010 und auf 20% bis 2020 geplant. In diesem Sinne soll auch eine Methan-Kraftstoffsorte mit mindestens 20% Biomethananteil bis 2010 geschaffen werden.
Im Einklang mit den Zielen der EU soll auch die Energieintensität um mindestens 5% bis 2010, und 20% bis 2020 verbessert werden. Dazu soll ein Energieeffizienz-Aktionsprogramm ins Leben gerufen werden. Als konkrete Maßnahmen werden vor allem Aktivitäten im Bereich Wohnbau genannt, so die thermische Sanierung aller Nachkriegsbauten und die Forcierung von Niedrigenergie- und Passivbauweise bei Neubauten.
Zur besseren Erreichung der energiepolitischen Ziele wird schließlich ein mit 500 Mio. Euro dotierter Energie- und Klimaschutzfonds eingerichtet, der die Entwicklung und Vermarktung von Technologien zur nachhaltigen Energieversorgung fördern soll.

Kritik am Regierungsprogramm kommt von den Grünen, die höhere Investitionen in den Klimaschutz verlangen, und konkrete Zielvorgaben für den Energie- und Klimaschutzfonds vermissen. Außerdem würden die Themen Haftung für Umweltschäden und Naturschutz im Regierungsprogramm grob vernachlässigt.
Die Zeitschrift Umweltschutz bemängelt das Fehlen konkreter Maßnahmen zur Erreichung des Kyoto-Ziels, von dessen Erreichung Österreich noch weit entfernt ist - vor einem Jahr lagen die Treibhausgasemissionen um 28,7% über dem Kyotozielwert. Weiters wird auch die teilweise noch ungeklärte Finanzierung der Vorhaben - so im Falle des Energie- und Klimaschutzfonds, und bei der geplanten Sanierung im Wohnbau - kritisiert.

Das Regierungsprogramm 2007-2010 können Sie hier herunterladen.

EU-Energie- und Klimapaket im Ministerrat beschlossen

Zu dem Anfang des Jahres von der EU-Kommission vorgelegten Energie- und Klimapaket liegen Beschlüsse der europäischen Energie- und Umweltminister vor, deren Schlussfolgerungen ausschlaggebend für eine mögliche Annahme des Pakets durch die Staats- und Regierungschefs der Union im März sind.

Beschlüsse der Umweltminister
Die Umweltminister der EU nahmen den Kommissionsvorschlag an, bis 2020 die Emissionen der EU an Treibhausgasen unilateral um 20% gegenüber 1990 zu reduzieren und damit global eine Vorreiterrolle im Kampf gegen den Klimawandel einzunehmen. Die Mitgliedsstaaten seien sogar darauf eingestellt, eine Reduktion von 30% zu erreichen, diese setze jedoch ähnliche Verpflichtungen anderer Staaten nach Ablauf der ersten Periode des Kyoto-Protokolls voraus.
Keine Einigung wurde hingegen darüber erzielt, wie die Verpflichtungen auf die einzelnen Mitgliedsstaaten aufzuteilen seien. Die Kommission wurde damit befasst, Kriterien für eine faire und transparente Verteilung der Reduktionslast unter Berücksichtung nationaler Besonderheiten auszuarbeiten.
Österreichs Umweltminister Josef Pröll unterstützte die ehrgeizigen EU-Ziele und zeigte sich auch davon überzeugt, dass Österreich sein Klimaziel von Minus 13 Prozent CO2 bis 2012 mit stärkeren Anstrengungen erreichen könne.

Beschlüsse der Energieminister
Im Ministerbeschluss wurde das Ziel bekräftigt, den europäischen Energieverbrauch bis zum Jahr 2020 zu 20% aus erneuerbaren Energien zu decken. Allerdings wurde dieses Ziel, im Gegensatz zum Kommissionsvorschlag, als unverbindliche Vorgabe formuliert: Vom gesamteuropäischen Gesamtziel sollen in Verhandlungen mit dem jeweiligen Mitgliedsstaat differenzierte nationale Ziele abgeleitet werden. Betont wurde auch die nationale Souveränität in Bezug auf die Maßnahmen zur Zielerreichung sowie sektorenspezifische Energieziele (Elektrizität, Heizung und Kühlung, Biotreibstoffe).
Als verbindliche Vorgabe angenommen wurde hingegen ein 10%iger Mindestanteil von Biokraftstoffen am gesamteuropäischen Verbrauch von Benzin und Diesel im Verkehrssektor bis 2020.
Außerdem befürworteten die Minister die baldmöglichste Umsetzung des Aktionsplans "Energieeffizienz", durch den nach Berechnungen der Kommission der europäische Bedarf an Primärenergie bis 2020 um etwa 20% gesenkt werden soll. Dadurch können Einsparungen in der Höhe von 100 Mrd. Euro jährlich erzielt werden. Auch hier wurden jedoch keine verbindlichen Effizienzziele festgesetzt. 
Die Minister begrüßten ferner das Vorhaben der Kommission, einen strategischen Plan für europäische Energietechnologien bis Anfang 2008 vorzulegen, bestätigten jedoch nicht deren Vorschlag, die jährlichen EU-Forschungsausgaben im Energiebereich in den nächsten sieben Jahren um mindestens 50 % aufzustocken.

Die Schlussfolgerungen der Energie- und Umweltminister werden den europäischen Staats- und Regierungschefs zur endgültigen Billigung im Rahmen des EU-Gipfels am 8. und 9. März in Brüssel vorgelegt. Im Laufe des Jahres werden formale Gesetzesvorschläge zu den Inhalten des Energie- und Klimapaktes von Seiten der Kommission erwartet.

Nähere Informationen zum Energie- und Klimapaket finden Sie hier.
Die Ministerbeschlüsse können Sie hier abrufen:
Beschluss der Energieminister
Beschluss der Umweltminister

EU-Gesetz zur Beschränkung von Autoemissionen geplant

Kürzlich einigte sich die EU auf eine neue Strategie, mit der CO2-Emissionen von in den EU-27 hergestellten PKWs bis 2012 um 25% verringert werden sollen.

Kernstück der Strategie ist ein Rechtsrahmen, der Emissionsobergrenzen für neue PKWs und Kleinlaster europäischer Hersteller vorsieht: Bis 2012 sollen PKWs maximal 120g CO2/km (minus 25%) ausstoßen, Kleintransportern 175g CO2/km (minus 12%). Drei Viertel der Reduktionen sollen laut Kommission durch Verbesserungen der Fahrzeugtechnologie erreicht werden, das restliche Viertel durch unterstützende Maßnahmen wie z.B. Effizienzverbesserungen bei Reifen und Klimaanlagen und die Beimischung von Biokraftstoffen. Der Richtlinienentwurf zum neuen Gesetz soll spätestens Mitte 2008 vorliegen.
Ein weiterer Teil der neuen EU-Strategie ist ein Verhaltenskodex im Bereich Marketing und Werbung, der ein nachhaltigeres Verbraucherverhalten fördern soll. Autobauer sind aufgefordert, den Kodex bis spätestens Mitte 2007 zu unterschreiben. Der Vertrieb schadstoffarmer Fahrzeuge soll weiters vorangetrieben werden durch eine bessere Fahrzeugkennzeichnung und durch die Aufforderung an die Mitgliedstaaten, Kraftfahrzeuge auf der Grundlage ihrer CO2-Emissionen zu besteuern. Zudem soll mehr in Forschung investiert werden, die darauf abzielt, die Emissionen bis 2020 auf 95g CO2/km zu reduzieren.

Bisher stellten freiwillige Verpflichtungen mit Autobauern in Europa den Stützpfeiler der EU-Strategie zur Senkung der CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen dar. Im Rahmen einer diesbezüglichen Vereinbarung aus dem Jahr 1998 wollten europäische Autohersteller ihre Emissionen auf 140g/km bis 2008 senken. Bisher geschah jedoch zu wenig, um dieses Ziel zu erreichen: Von 1995 bis 2004 gingen die durchschnittlichen Emissionen von in der EU-15 verkauften Neuwagen lediglich von 186g/km auf 163g/km zurück.
Dies sei laut EU-Kommission der auch Grund, warum jetzt eine verpflichtende Regelung eingeführt würde. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso erklärte, die Strategie sei "das ehrgeizigste Maßnahmenpaket, das weltweit jemals zur Entwicklung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft geschnürt wurde".

Kritik an der geplanten Strategie kam vom Europäischen Automobilhersteller ACEA, die ACEA-Sprecherin Sigrid de Vries als willkürlich und zu strikt bezeichnete. Sie wies auch darauf hin, dass die EU ihren Teil des freiwilligen Abkommens von 1998 betreffend Kennzeichnung und steuerliche Anreize, ebenfalls nicht erfüllt hätte. Der ACEA bemängelt außerdem, dass die CO2-Obergrenzen nur für europäische Autobauer gelten, nicht jedoch für alle Autobauer die Neuwagen in der EU vertreiben, was negative Auswirkungen für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung im europäischen Automobilsektor hätte.
Der Verkehrsclub Österreich argumentierte hingegen, das neue Ziel sei nicht ehrgeizig genug: 120g CO2/km entsprächen etwa einem Flottenverbrauch von 5l Benzin/100km, und bereits jetzt sei die Autoindustrie imstande, 3-Liter-Autos herzustellen. Den Kommissionsvorschlag für die neue Strategie finden Sie auf http://ec.europa.eu/environment/co2/co2_home.htm.

EMAS-Preis 2007 ausgeschrieben

Das Lebensministerium (Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft) vergibt den EMAS-Preis 2007. Bereits seit 1995 wird diese Auszeichnung für umweltaktive Unternehmen und Organisationen verliehen.

Teilnehmen können alle EMAS-registrierten Organisationen, die eine EMAS-Umwelterklärung erstellt haben, welche im Jahr 2006 von einem zugelassenen Umweltgutachter beglaubigt wurde, unabhängig davon, ob es sich um eine erste EMAS-Umwelterklärung handelt oder um die Umwelterklärung im Zuge einer "Revalidierung". Die Bewerber senden sechs Exemplare dieser Umwelterklärung zusammen mit dem Anmeldeformular bis zum 26. März 2007 an das Lebensministerium.
Die eingereichten Umwelterklärungen werden von einer Fachjury beurteilt. Die Jurymitglieder kommen aus den Bereichen Wissenschaft (Wirtschaft und Umwelt), Industrie, aus Umweltverbänden und dem Lebensministerium.

EMAS-Preisverleihung 2006 im Wiener Rathaus mit allen Gewinnern

Die Preisträger des EMAS-Preis 2007 werden im Rahmen der EMAS-Konferenz im Juni 2007 in Salzburg prämiert. Der Herausgeber des Wirtschaftsmagazins “GEWINN“ Dr. Wailand wird die Preisträger bei der EMAS-Konferenz 2007 präsentieren. Darüber hinaus werden sie in einer nachfolgenden Ausgabe des Wirtschaftsmagazins “GEWINN“ präsentiert.

Nähere Auskünfte: Mag. Armin Pecher; Abt. VI/5; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft; Stubenbastei 5; A-1010 Wien; Tel. 01/51522-1646; e-mail: armin.pecher@lebensministerium.at

Abfallwirtschaftspreis "PHÖNIX 2007" ausgeschrieben

Am 10. Mai 2007 wird zum neunten Mal der österreichweit ausgeschriebene Abfallwirtschaftspreis "Phönix - Einfall statt Abfall" vergeben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 8.000 Euro. Damit wollen das Lebensministerium und der Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaftsverband (ÖWAV) Engagement und Problembewusstsein bei der Bewältigung abfallwirtschaftlicher Probleme belohnen.

Gesucht werden kreative, praxistaugliche und/oder innovative Lösungen und Konzepte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der Abfallwirtschaft beitragen.
Die Einreichungen unterliegen keiner thematischen Einschränkung, sie können z. B. aus den Gebieten der Technik, der Wissenschaft, der abfallwirtschaftlichen Praxis, aber auch der Öffentlichkeitsarbeit stammen. Zentrale Beurteilungskriterien sind Praxistauglichkeit, Nachhaltigkeit und abfallwirtschaftliche Relevanz.
Die Teilnahme steht jedermann frei. Besonders angesprochen sind Unternehmen aus Gewerbe, Industrie, Handel und Abfallwirtschaft, Verbände, Vereine, Körperschaften, Gemeinden, GestalterInnen von Kampagnen und Events (beispielsweise Agenturen), Universitätsinstitute sowie StudentInnen und AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen, aber auch Schulklassen mit Projektarbeiten und Privatpersonen.

Der "Phönix" ist eine Initiative des Lebensministeriums und des ÖWAV. Die Verleihung zählt zu den Höhepunkten der Aktivitäten rund um den Partnertag Abfallwirtschaft 2007.
Einreichschluss ist der 31. März 2007. Die Einreich-Unterlagen stehen unter www.oewav.at zum Download zur Verfügung, zudem können sie beim ÖWAV unter der Tel. 01/535 57 20 oder per Mail unter randl@oewav.at angefordert werden.

Zahlreiche ISPA/PHARE Ausschreibungen im Umwelttechnologiebereich in Rumänien und Bulgarien und Termine der Exportinitiative Umwelttechnologien 2007

Die rumänische und die bulgarische Regierung haben gemeinsam mit der Europäischen Union derzeit zahlreiche ISPA, Phare und andere Projekte im Umwelttechnologiebereich (Wasser-, Abwasser-, Abfallbereich etc.) ausgeschrieben.
Kopien der ausgeschriebenen Projekte finden Sie geordnet nach den beiden Ländern und den jeweiligen Umwelttechnologiebereichen unter den weiter unten angefügten Links. Weitere Informationen dazu finden Sie auch im Internet unter www.exportinitiative.at --> "Umwelttechnologien". Die vollständigen Unterlagen, weitere Projekte etc. erhalten Sie auf www.ted.europa.eu/.
Sollten Sie zu bestimmten Projekten Projektpartner suchen, können Sie eine E-Mail an das Lebensministerium mit Ihrem Anliegen und dem Text senden, der dann auf der Seite www.exportinitiative.at --> "Umwelttechnologien" --> "Suche nach Projektpartnern" veröffentlicht wird.

Ausschreibungen in Rumänien:
Wasser, Abwasser, Kläranlagen Teil 1 
Wasser, Abwasser, Kläranlagen Teil 2
Abfall
Energie, Leitungsnetze
Sonstige Umweltprojekte

Ausschreibungen in Bulgarien:
Wasser, Abwasser, Kläranlagen Teil 1
Abfall
Sonstige Umweltprojekte

Weiters möchten wir Ihnen gerne folgende Termine für die Exportinitiative Umwelttechnologien vorankündigen: St. Petersburg (17.-19.06.2007) und Lwiw, Kiew, Donezk, Charkiw (14.-19.Oktober 2007). Weitere Informationen zu diesen Terminen sind ab Ende März verfügbar.

Aktuelle Weiterbildungsangebote von klima:aktiv

Die kompetente Anwendung von Klimaschutz-Technologie wird verstärkt nachgefragt. klima:aktiv und seine Partner bieten dazu die geeigneten Weiterbildungsangebote. Zahlreiche Kurse starten im März:

  • klima:aktiv Haus - 9. März 2007, BFI Salzburg - Kursinfos
  • klima:aktiv Solarwärme Praktiker - 13. Und 14. März 2007, WIFI Niklasdorf - Kursinfos
  • klima:aktiv bauen - 23. März 2007, 3 Module, WIFI Wien - Kursinfos
  • ecofacility-Beraterworkshop: Contracting Spezial - 29. März 2007, BFI Salzburg - Kursinfos
  • klima:aktiv holzwärme update - 13. April 2007, BFI Salzburg - Kursinfos
  • klima:aktiv wärmepumpe update - 20. April 2007, BFI Salzburg - Kursinfos
  • klima:aktiv mobil Lehrgang zur Entwicklung und Umsetzungsbetreuung von Mobilitätsmanagementprojekten - 22./23. März und 26./27. April 2007 - NÖ LAK, St. Pölten - Kursinfos
  • Weiterbildungstage Biowärme-Installateur - Seminarreihe des Österreichischen Biomasse-Verbandes - Kursinfos

Mit der klima:aktiv Kurssuche können Sie auf www.bildung.klimaaktiv.at gezielt klima:aktiv-Kurse abfragen. Informieren Sie sich ausserdem über die klima:aktiv Profis, die bereits erfolgreich klima:aktiv Weiterbildungen absolviert haben.

Fernwärme Wien/Simmeringer Haide: Europäisches Vorbild in Sachen Umweltschutz

Die Sonderabfall- und Klärschlammverbrennungsanlage der Fernwärme Wien in der Simmeringer Haide ist die europaweit einzige ihrer Art, die eine EMAS-Zertifizierung der Europäischen Union für Umweltmanagementsysteme besitzt. Im Rahmen einer internen Zertifizierungsfeier am Freitag, dem 22. September 2006 in der Simmeringer Haide zeichnete die Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungsgesellschaft das Werk für seine herausragenden Umweltleistungen aus.

Vorangegangen war die Überprüfung des Integrierten Managementsystems, das die Bereiche Umwelt, Qualität und Arbeitssicherheit umfasst. Die erteilten Zertifizierungen gemäß ÖNORM EN ISO 9001:2000, ÖNORM EN ISO 14001:2004 und OHSAS 18001:1999 sowie (EG) Nr. 761/2001 bedeuten, dass die Anlage der Fernwärme Wien in der Simmeringer Haide den internationalen Standards hinsichtlich Umweltschutz, Ressourcenschonung und ökologischer Nachhaltigkeit entspricht.

Ökologische Verantwortung
"Wir wissen um die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen und sind bereit, durch unsere tägliche Arbeit die "Herausforderung Umwelt" anzunehmen und ihr verantwortungsvoll zu begegnen", erklärt Dr. Erich Haider, Geschäftsführer der Fernwärme Wien.

Was ist EMAS
EMAS - "Eco Management and Audit Scheme" - wurde 1993 als freiwilliges Instrument der Europäischen Union für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung ins Leben gerufen. Ziel von EMAS ist es, Unternehmen und Organisationen dabei zu unterstützen, Umweltschutz in die eigene Unternehmensstrategie zu integrieren und intern ein System aufzubauen, mit dem Umweltauswirkungen erfasst und in der Folge nachhaltig reduziert werden können. Regelmäßige interne Kontroll-Audits und eine jährliche Überprüfung durch externe Gutachter sichern die Einhaltung der vorgeschriebenen Umweltstandards.

Zertifizierungsfeier der Simmeringer Haide

Leistungen der Simmeringer Haide
Im Werk Simmeringer Haide der Fernwärme Wien wird der überwiegende Anteil der jährlich in Österreich anfallenden gefährlichen Abfälle umweltgerecht entsorgt. Darunter fallen u.a. Werkstättenabfälle, Lösemittel, Altöle, Abfälle aus der Problemstoffsammlung, Altbatterien sowie Human- und Veterinärmedizinische Abfälle und Klärschlamm. Im Geschäftsjahr 2004/05 wurden über 360.000 Tonnen an Sonderabfall und Klärschlamm in der Anlage übernommen und thermisch behandelt. Die bei der Verbrennung freigesetzte Wärmemenge wird umweltgerecht zur Erzeugung von Strom und Fernwärme genutzt. Die Gesamtleistung des Werkes an Fernwärme für die Einspeisung in das Verbundnetz der Fernwärme Wien beträgt knapp 440.000 MWh. Damit können knapp 60.000 Wohnungen mit Heizung und Warmwasser versorgt werden.
Die Fernwärme Wien beschäftigt als Tochtergesellschaft der Wien Energie 1.127 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2004/2005 einen Umsatz von EUR 370,2 Mio.

Neues aus Niederösterreich

Hier finden Sie den Newsletter des Ökomanagement NÖ-Club.

Neues aus Oberösterreich
Neuigkeiten der Ökoberatung lesen Sie hier.
Neues aus Salzburg

Das Umwelt.Service.Salzburg stellt die neue Broschüre "Bäder und Wellness - Hygienische und energietechnische Aspekte" vor.

Neues aus der Steiermark

Die Energiekosten steigen zur Zeit rasant an und auch die Versorgungssicherheit wird für die steirischen Betriebe immer mehr zu einem Thema. Darüber hinaus ist die Höhe des Energieverbrauchs und die Art der Energiebereitstellung ein wesentlicher Faktor für nachhaltiges Wirtschaften.
Die Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit (WIN) bietet steirischen Unternehmen und Organisationen thermografische Analysen und Energieberatungen an. Ziel

 

der geförderten Aktion ist es, das Bewusstsein für Schwachstellen und Energieverluste bei Gebäuden und Anlagen zu schärfen und energetisch-ökologische Modernisierungen zu initiieren.
Sparen Sie bis zu 50 % ihrer Energiekosten durch die Modernisierung des Gebäudes, der Heizungs- und Energietechnik, erhöhen Sie die Energieeffizienz in betrieblichen Prozessen und steigern Sie damit Ihren unternehmerischen Erfolg!
Das geförderte Thermografie- und Beratungspaket beinhaltet:

  • Begehung und Begutachtung des Gebäudes

  • Thermografische Aufnahme mit einer hochwertigen Infrarotkamera

  • Auswertung und Interpretation der thermografischen Bilder mittels Spezial-Software

  • Analyse der Schwachstellen des untersuchten Betriebsgebäudes

  • Erarbeiten einer ersten Maßnahmenliste mit Prioritäten zur Steigerung der Energieeffizienz und umweltbezogenen Modernisierung des Gebäudes bzw. der Anlagen

  • Bericht mit den Thermografieaufnahmen und den Ergebnissen der Analysen

  • Ausführliches Beratungsgespräch

Von den Gesamtkosten in Höhe von 1.480.- Euro übernimmt WIN im Rahmen des Öko-Checks 1.000.-Euro, für den Betrieb fallen somit nur 480.- Euro an.
Erfahrene WIN-KonsulentInnen und Experten analysieren dabei die Schwachstellen Ihres Gebäudes und Ihrer Anlagen und erstellen eine erste energie- und umweltspezifische Maßnahmenliste.

Für nähere Details kontaktieren Sie bitte die Grazer Energieagentur (Tel.: 0316/81 18 48, mailto:office@grazer-ea.at). 
Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit der geförderten Thermografie- und Beratungsaktion und sparen Sie Energiekosten!
Nähere Informationen auf der Website www.win.steiermark.at

Neues aus Wien
Neues vom ÖkoBusinessPlan Wien lesen Sie hier.
Veranstaltungen

Biogas-Netzeinspeisung - Technische Möglichkeiten, Chancen und Grenzen
Informationsveranstaltung

Ziel der Veranstaltung ist es, über Möglichkeiten und Anforderungen der Biogas-Netzeinspeisung sowie über Perspektiven zu informieren und zu diskutieren.
Forschungsprojekte und eine erste Pilotanlage in Österreich haben gezeigt, dass die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz technisch möglich ist. Als effiziente Form der Biogasnutzung birgt diese Technologie erhebliche Chancen. Der geplante Einsatz von Gas als Treibstoff im Straßenverkehr lässt zudem starke Marktimpulse auch für Biogas erwarten.

Veranstalter: Land Steiermark, Fachstelle Energie in Kooperation mit dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie und der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft
Termin: 14.03.2007
Ort:
Landesbuchhaltung, Großer Saal, Burggasse 11 -13, 8010 Graz
Teilnahmegebühr: kostenlos
Weitere Informationen und Anmeldung: http://energytech.at/

IPPC-Erfahrungsaustausch
Informationsveranstaltung und Erfahrungsaustausch

Das Service-Center und die Sparte Industrie der WKO Oberösterreich setzen den Erfahrungsaustausch für Betreiber von IPPC-Anlagen fort. Im Mittelpunkt stehen diesmal praktische Erfahrungen aus IPPC-Anpassungsverfahren. Ein weiterer Beitrag beschäftigt sich mit branchenunabhängigen BAT-Dokumenten. Diese so genannten horizontalen BREFs behandeln Querschnittsthemen und sind bei allen IPPC-Betrieben zu beachten. Dabei geht es z.B. um die Lagerung gefährlicher Chemikalien, Überwachungssysteme oder wirtschaftliche Aspekte.
Wesentlich sind wie bei allen bisherigen Treffen die Diskussion und der Erfahrungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern.

Veranstalter: WKO Oberösterreich
Termin: 21.03.2007
Ort: Linz AG, Kraftwerk Mitte, Nebingerstr. 1, 4020 Linz
Weitere Informationen und Anmeldung: portal.wko.at

Sustainability Management for Industries
Konferenz

Nicht nur aus ökologischen und ethischen, sondern gerade auch aus wirtschaftlichen Gründen müssen sich die Unternehmen dem Thema Nachhaltigkeit stellen. Diese von den Stakeholdern vehement geforderte betriebliche Nachhaltigkeit stellt für das Management von Unternehmen jedoch eine große Herausforderung dar. Diese erstreckt sich auf alle Ebenen des Managements, nämlich auf die normative mit der Ausgestaltung von Vision und Leitbild, die strategische mit den wesentlichen Rahmenvorgaben und die operative Umsetzung.
Gerade auf operativer Ebene muss die betriebliche Nachhaltigkeit in Bereichen wie z.B. des Energiemanagements, der Technologie und des Controllings umgesetzt werden. Klare Lösungen und Vorgehensweisen sind gefordert, scheitert die Umsetzung in Unternehmen bislang doch häufig an unzulänglichen Instrumenten und Methoden.
Vor dem Hintergrund dieser Problematik hat sich der nächste SMI-Kongress vom 26. bis 27. März 2007 – veranstaltet vom Lehrstuhl Wirtschafts- und Betriebswissenschaften der Montanuniversität Leoben – zum Ziel gesetzt, Praktikern und Wissenschaftern eine Diskussionsplattform zum Austausch von Lösungen zu bieten.

Veranstalter: Lehrstuhl Wirtschafts- und Betriebswissenschaften der Montanuniversität Leoben
Termin: 26.-27.03.2007
Ort: Montanuniversität Leoben, Franz-Josef-Straße 18, A-8700 Leoben
Teilnahmegebühr: EUR 410 
Weitere Informationen und Anmeldung: http://wbw.unileoben.ac.at

Österreichische Abfallwirtschaftstagung 2007: "Energie und Rohstoffe im Abfall"
Tagung

Themen der Tagung sind unter anderem: "Wie lange reichen Öl und Gas?", "Ziele und Strategien der Abfallwirtschaft in Österreich", "Ziele und Strategien der Abfallwirtschaft in Tschechien", "Der Beitrag der Abfallwirtschaft zum Energiehaushalt in Österreich", "Der Beitrag der stofflichen Abfallverwertung zur Energieeinsparung am Beispiel Oberösterreich" und "Anaerobbehandlung und Energiegewinnung aus biogenen Abfällen".
Außerdem werden die im Rahmen des Qualitätswettbewerbs erfolgreichsten Gemeinden und Abfallwirtschaftsverbände prämiert.

Veranstalter: Österreichischer Wasser- und Abfallswirtschaftsverband (ÖWAV)
Termin: 28.-30.03.2007
Ort: Palais Kaufmännischer Verein,
Bismarckstraße 1, 4020 Linz
Teilnahmegebühr: EUR 420/EUR 350 (Mitglieder)
Weitere Informationen und Anmeldung: www.oewav.at

FEIN! Staubfrei in die Zukunft
Informationsveranstaltung

Renommierte und namhafte Fachleute aus ganz Europa werden Ergebnisse, Erfahrungen und Fallbeispiele diskutieren. Zielgruppen sind Umwelt- und Verkehrsexperten, Vertreter aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft in Europa. Der Kongress bietet Gelegenheit: Kontakte mit Experten aus ganz Europa zu knüpfen, praktikable und bereits getestete Maßnahmen für die eigenen Aufgabengebiete kennen zu lernen, fundierte Informationen aus verschiedensten Perspektiven zu erhalten, sich kompakt einen kompletten Überblick über die Thematik zu verschaffen, Aktivitäten zur Feinstaub-Reduktion durch eine gemeinsam erstellte Resolution zu forcieren,
sich an Fachdiskussionen zu beteiligen, Innovationen auf diesem Gebiet in einer Ausstellung und Postersession präsentiert zu bekommen etc.

Veranstalter: Stadt Klagenfurt, Land Kärnten, KAPA GS
Termin: 29.-30.03.2007
Ort: Messehalle 5, Klagenfurt
Teilnahmegebühr: EUR 160
Weitere Informationen und Anmeldung: www.feinstaubfrei.at

Austria Showcase Bosnien-Herzigova: Müllentsorgung, Abwasserentsorgung und Emissionsreduktion
Präsentation vor Fachpublikum

Im Rahmen des Branchenschwerpunktes "Umwelttechnik" der Außenhandelsstelle Sarajevo organisiert die AUSSENWIRTSCHAFT ÖSTERREICH (AWO) zu diesem Thema am 17.04.2007 in der Stadt Banja Luka ein Austria Showcase.
Der Nachholbedarf im Bereich Kanalisation/Abfallbeseitigung und Emissionsreduktion ist in der Republika Srpska wie in Bosnien-Herzegowina enorm. Wir laden Entscheidungsträger aus ganz Nordbosnien zu dem Showcase ein, insbesondere werden Vertreter von Gemeinden anwesend sein, die den Bau oder die Sanierung von Mülldeponien sowie der kommunalen Wasserver- und -entsorgung und dergleichen planen. In den nächsten Jahren sind umfangreiche Investitionen in diesem Sektor zu erwarten.

Veranstalter: AWO/AHSt Sarajevo
Termin: 17.04.2007
Ort: Banja Luka (Bosnien-Herzigova)
Teilnahmegebühr: EUR 300 zzgl. USt
Weitere Informationen und Anmeldung: AHSt Sarajevo

Marktsondierungsreisen Kroatien: Erneuerbare Energiequellen und Abfall
Marktsonderungsreisen

Sie sind an der kroatischen Umwelt interessiert und wollen sich über Investitionsmöglichkeiten informieren? Im April und Mai bietet die Außenhandelsstelle Zagreb mehrere Marktsondierungsreisen in die Republik Kroatien zu den Themen: "Alternativenergien: Biomasse und Windenergie"; "2. Internationales Fachsymposium "Erneuerbare Energiequellen in der Republik Kroatien" - Biodiesel, Biogas und Biomasse"/"Abfall" an.
Im Rahmen dieser Marktsondierungsreisen haben Sie die Gelegenheit, wertvolle Geschäftskontakte auf dem Umweltsektor zu knüpfen. Im Rahmen der Reisen präsentieren regionale Entscheidungsträger der kroatischen Kommunalbetriebe, Städte und Gespanschaften konkrete Projekte in der Energie- und Abfallwirtschaft. Sie können Ihre Firma vor potenziellen kroatischen Partnern und kroatischen Entscheidungsträgern vorstellen und in individuellen Gesprächen Möglichkeiten der Zusammenarbeit ausloten. Die Marktsondierungsreisen werden meist durch Anlagenbesichtigungen abgerundet. Sie können sich dadurch über die Verhältnisse vor Ort ein Bild machen.

Veranstalter: AWO/AHSt Zagreb
Termin: April/Mai 2007
Ort: Kroatien
Weitere Informationen und Anmeldung: AHSt Zagreb

11. Internationale Passivhaustagung 2007
Tagung

Das Energieinstitut Vorarlberg und das Passivhaus Institut sind Organisator der 11. Internationalen Passivhaustagung vom 13. bis 14. April 2007 im Festspielhaus Bregenz am Bodensee.
Schwerpunkte der Tagung umfassen unter anderem: Erfahrungen bei der Modernisierung mit Passivhaus- Komponenten, Neues aus Forschung und Entwicklung: Gebäudetechnik und Gebäudehülle; Behaglichkeit und Gesundheit: Untersuchungen und Erfahrungen; Passivhaus-Nichtwohngebäude und Umsetzung und Finanzierung. Die Tagung findet an den ersten beiden Tagen der Veranstaltung statt, am 15.04.2007 wird eine Exkursion zu gebauten Passivhäusern angeboten.

Veranstalter: Energieinstitut Vorarlberg, Passivhaus Institut
Termin: 13.-15.2007
Ort: Festspielhaus Bregenz
Teilnahmegebühr: EUR 440 (Teilnahme an der Tagung - regulärer Teilnehmer)/EUR 55 (Exkursion)
Weitere Informationen und Anmeldung: www.passivhaustagung.de

Austria Showcase Polen: Abwasser-, Abfalltechnologien, Luftreinhaltung, Erneuerbare Energien
Präsentation vor Fachpublikum

Die Aussenhandelsstelle Warschau plant für 30.-31. Mai 2007 in Warschau und Katowice einen Austria Showcase mit dem Titel "Umwelttechnik" – Abwasser-, Abfalltechnologien, Luftreinhaltung und erneuerbare Energien".
Diese Veranstaltung bietet österreichischen Unternehmen die Möglichkeit, entsprechendes Know-how, Produkte und Technologien im Umweltbereich einem ausgewählten Fachpublikum zu präsentieren.
Der Umweltmarkt in Polen hat ein großes Potential. Um EU-Standards zu erreichen, sind zahlreiche Errichtungs-, Ausbau- und Modernisierungsprojekte in diesem Bereich in vielfacher Mrd. EUR Höhe erforderlich.

Veranstalter: AWO/AHSt Warschau
Termin: 30.-31.05.2007
Ort: Warschau, Katowice (Polen)
Teilnahmegebühr: EUR 300 zzgl. USt
Weitere Informationen und Anmeldung: AHSt Warschau

Aktuelle Rechtsinformation
Aktuelle österreichische Gesetzblätter, Bundes- und Landesrecht können Sie unter www.ris.bka.gv.at, EU-Rechtsakte unter www.europa.eu.int/eur-lex abrufen.

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